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 Kategorie: Astronomie

2800 E-Mails unterwegs ins All

16.09.2005  08:22 Uhr



Archiv: Die 30 Meter Antenne in Weilheim / Lichtenau wird für die Kommandoabgabe, den Telemetriedatenempfang, sowie zur Bahnvermessung von interplanetaren Raumsonden eingesetzt.
© DLR


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Deutschland - Am Montag, dem 12. September 2005, um exakt 15:09 Uhr wurde die erste E-Mail in den Weltraum geschickt. Als Sendeziel wurde das Sonnensystem 61 Cygni B ausgesucht, da dort, nach Meinung einiger Wissenschaftler, ein erdähnlicher Planet existieren könnte, auf dem Leben möglich ist.

Die Aktion des Raumfahrtkonzerns Amsat in Zusammenarbeit mit Yahoo nennt sich Mail to Space, hierbei konnten Internetuser persönliche Botschaften und Bilder ins Weltall schicken und dürfen nun auf Antwort hoffen.

Bis jetzt wurden etwa 2800 Mails auf die 11,5 Jahre dauernde Reise durch die Weiten des Weltalls geschickt. Neben äußerst persönlichen Schreiben wurden wissenschaftliche Abhandlungen, mathematische Formeln und jede Menge Nonsens gesendet.

Wirklich 100%ig ernst gemeint ist dieser Mail-Dienst natürlich nicht, "Man muss ehrlich sein, mit unseren Daten können Außerirdische wohl nichts anfangen", erklärte Frank Sperber von Amsat.

Doch eigentlich ist Mail to Space, als eine Art Funktionsprüfung für ein viel ernsteres Projekt gedacht, denn im Jahr 2009 ist der Start einer privaten Satelliten-Mission in Richtung Mars geplant, für die auch die 30 Jahre alte Antennenkonstruktion in Lichtenau genutzt werden soll, über die derzeit auch Mail to Space läuft.

Trotz der, für Außerirdische, eher schlecht entzifferbaren Nachrichten, halten es einige Wissenschaftler für möglich, dass der Funkstrom auf unseren Planeten aufmerksam machen könnte und auf diese Weise doch noch Sinn macht.
(MF)


Quelle:
Presseportal

Weitere Informationen:
Yahoo! Mail to Space



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