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Gans stiftete zum Mord an
Mörderin schuldunfähig
26.02.2007 13:46 Uhr
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Archiv: Blutiges Messer
© MF
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USA - Im US-amerikanischen Bundesstaat Colorado wurde eine Frau von einem Gericht für schuldunfähig erklärt, nachdem sie ein Kind mit mehreren Messerstichen getötet hatte. Die Angeklagte behauptete, eine Gans hätte sie zu der Bluttat aufgefordert.
Im Oktober des Jahres 2005 hatte die heute 53-Jährige das Kind ihres Sohnes in ihrer Obhut. Allerdings habe der Säugling nicht aufhören wollen zu schreien, weshalb - so die Zeitung "Rocky Mountain News" - die Frau "ausflippte". Sie packte ein Messer und stach mehr als 60 Mal auf das Kind ein und informierte anschließend die Polizei über ihre Tat.
Wie die Mörderin, die schon mehrfach in psychiatrischer Behandlung war, erklärt hatte, habe sie spirituelle Verbindung zu einer Gans gehabt, welche über ihrem Haus umherflog. Dies sei auch der Fall gewesen, bevor sie auf den Säugling einstach. Die Gans habe ihr die Tat aufgetragen.
Ein Gericht, welches die Bluttat verhandelte, urteilte, dass die Frau aufgrund ihrer geistigen Verfassung schuldunfäig sei. Statt einer lebenslangen Freiheitsstrafe wird sie auf unbestimmte Zeit in eine Psychiatrie eingewiesen, in welcher sie behandelt werden soll.
(MF)
Quelle:
Rocky Mountain News / CBS
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