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Steyr-Gewehre im Irak gefunden
Mögliche Unterstützung aus dem Iran
13.02.2007 13:26 Uhr
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Archiv: Munition
© pixelquelle.de
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Bagdad/Irak - US-Soldaten sollen im Irak auf österreichische Waffen gestoßen sein, die sich in den Händen von Aufständischen befanden. Angeblich wären diese Waffen ursprünglich vom Schusswaffenhersteller Steyr Mannlicher an den Iran verkauft worden.
Zunächst seien in den vergangenen Monaten nur vereinzelt großkalibrige Scharfschützengewehre des Waffenproduzenten Steyr Mannlicher entdeckt worden. Bei letzten Razzien in den vergangenen Tagen habe sich die Anzahl der ausländischen Waffen allerdings auf mehr als hundert erhöht, wie die Zeitung "Daily Telegraph" schreibt.
Brisant scheint, dass die Waffen des Typs Steyr HS .50 eigentlich Teil einer 800 Stück umfassenden Lieferung des österreichischen Produzenten an den Iran gewesen waren, welche im Jahr 2004/2005 verkauft und versendet wurde. Die Waffen seien für die iranische Polizei bestimmt gewesen.
Laut der Zeitung "Daily Telegraph" wären die jetzigen Funde ein eindeutiger Hinweis darauf, dass der Iran irakische Extremisten unterstützt und diese mit benötigtem Material versorgt.
(MF)
Quelle:
Daily Telegraph
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