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Kälteeinbruch in Nordamerika
Kälte forderte mehrere Tote
06.02.2007 13:26 Uhr
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Archiv: Schneesturm
© morguefile
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USA, Kanada - Ein heftiger Kälteeinbruch hat in weiten Teilen Nordamerikas zu Chaos geführt und schon mehrere Todesopfer gefordert. Die Temperaturen in den betroffenen Gebieten der USA und Kanada erreichten zum Teil bis zu -40 Grad.
Aufgrund der tiefen Temperaturen und vereisten Straßen ist das öffentliche Leben weitestgehend zum Erliegen gekommen. Die Behörden warnten die Bevölkerung davor, Auto zufahren, und nur, wenn dringend nötig, in die Kälte zugehen.
Öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn fahren nur noch vereinzelt. In den kanadischen Provinzen Ontario und Quebec sowie den US-Bundesstaaten um die Großen Seen wurden zudem vorübergehend zahlreiche Schulen geschlossen.
Den Behörden zufolge soll es auch schon erste Todesopfer geben. Mindestens fünf Menschen sind etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben gekommen oder erfroren.
Den letzten Temperaturtiefststand hat um 7:45 Uhr Ortszeit der "National Weather Service" im kleinen Ort Embarrass in Minnesota gemessen. Dort erreichte das Quecksilber 42 Grad unter Null.
(MF)
Quelle:
CNN / Guardian / Tagesschau
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