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| Kategorie: Religion-Glaube |

Indische Bibliotheken des Schicksals (2)
Vorhersagen für Deutschland
Ein Artikel von Thomas Ritter
Online seit 11.02.2006 12:15 Uhr
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Restaurierung von Palmblattmanuskripten in der Bibliothek von Dr. Heggade
© Thomas Ritter
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Der Ufertempel (Shore-Temple) in Mahabalipuram
© Thomas Ritter
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Im ersten Teil habe ich Aussagen des alt-tamilischen Prophezeiungstextes dargestellt, die bereits von der Realität eingeholt wurden. Doch wie wird es weitergehen?
Das Manuskript beginnt mit einer kurzen Beschreibung des nach dem hindusitsichen Kalender gegenwärtig herrschenden Kali-Yuga, des dunkelsten der vier Weltzeitalter:
Man verehrt nur den Reichtum, Leidenschaft ist das einzige Band zwischen den Geschlechtern. In Rechtsstreitigkeiten ist Falschheit das einzige Mittel für Erfolg. Frauen werden nur als Objekte zur sinnlichen Befriedigung gesehen. Gewalttätige Herrscher, Verfall der Länder und der moralischen Werte, freiwillige Abtreibung der Kinder, Nichtbeachtung der göttlichen Gesetze, Agnostizismus unter den Menschen. Danach folgt ein neues, besseres Zeitalter.
Für die Zukunft Deutschlands in der kommenden Zeit heißt es weiter:
Im Herbst des Jahres 2005 nach westlicher Zeitrechnung wird es zu einer Veränderung in der Regierung kommen. Die bislang Regierenden haben ihre Arbeit aufgekündigt, obwohl sie nach dem Gesetz noch ein Jahr weiter regieren könnten. Sie hoffen, dadurch eine neue, klare Situation für die Menschen des Landes zu schaffen, die nun entscheiden sollen, wie es mit ihrem Lande weitergeht. Doch die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind.. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.
Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten. In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen.
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Weitere Informationen:
Teil 1 des Artikels
Diskussion im www.paranews.net Leserforum
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