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| Kategorie: Kryptozoologie |

Malaysia befürwortet Bigfoot-Suche
Einheimische sollen Vorrang haben
25.01.2006 09:05 Uhr
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Abzug aus dem bekannten Bigfoot Film
© Roger Patterson / Robert Gimlin
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Johor / Malaysia - Nach dem heftigen Medienrummel um den malaysischen Bigfoot zeigten viele internationale Forschergruppen Interesse an einer Suche nach der Kreatur. Nun jedoch halten malaysische Forscher die Regierung an, auch eine eigene umfangreiche Expedition zu starten.
Mehrere Organisationen und kryptozoologische Vereine aus aller Welt baten schon die Lokalregierung von Johor um eine Genehmigung, um sich auf die Suche nach dem malaysischen Waldmenschen machen zu können.
Viele der Anfragen wurden jedoch zurückgestellt. Denn wie ein malaysischer Zoologieexperte erklärte, sei man zwar dankbar über die Angebote und das Interesse aus dem Ausland, jedoch wolle die Regierung zunächst einheimischen Forschern den Vortritt lassen.
Auch Professor Dr. Azahar Kassim, der Leiter der Zoologischen Fakultät der Universität Putra, meinte, dass es nach etlichen Sichtungen und den physischen Indizien wie Fußabdrücke notwendig sei, endlich eine umfangreiche und professionelle Expedition für die Suche nach Bigfoot zu starten.
"Ich würde auch gerne persönlich an einer Expedition teilnehmen", erklärte Azahar Kassim. "Viele andere Experten des Landes sind, so glaube ich, der gleichen Ansicht. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Regierung von Johor und andere Behörden auch ihre Zustimmung geben werden."
Viele Kryptozoologie-Vereine sind erfreut über die Bereitschaft Malaysias, eine Suche nach dem Bigfoot zuzulassen und sogar zu fördern. Dieses beispielhafte Verhalten der Regierung wird als äußerst wichtig erachtetet und könnte als Vorbild für andere Länder wie den USA und Kanada wirken, in welchen auch der mysteriöse Waldmensch gesichtet worden sein soll.
Professor Dr. Azahar Kassim erklärte, dass alles, was man zur Identifizierung des Bigfoot bräuchte, lediglich eine Blut- oder Haarprobe sei.
"Solch eine Entdeckung wäre eine Revolutionierung des wissenschaftlichen Verständnisses von der Existenz des Menschen auf dieser Welt", schilderte der Wissenschaftler und führte fort, dass er Malaysia als einen idealen Ort für eine Bigfoot-Studie empfindet. Der Grund hierfür sei, dass sich die Suche in Malaysia auf eine kleine Fläche beschränkt, im Gegensatz zu der gewaltigen Fläche der USA.
(MF)
Quelle:
www.paranews.net
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