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| Kategorie: Kryptozoologie |

Delphine sollten Nessie suchen
Skurriler Plan aus den 70er Jahren
18.01.2006 10:01 Uhr
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Das Monster von Loch Ness. Aufnahme vom Oktober 1972 und gilt als erstes Foto von dem Tier.
© Frank Searle
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Großbritannien - Wie die britische Zeitung Daily Mirror berichtete, soll in den 1970er Jahren die Regierung des Vereinigten Königreichs geplant haben, das sagenhafte Ungeheuer von Loch Ness ausfindig zu machen. Der skurrile Plan sah vor, Delphine mit Kameras auszurüsten und diese nach Nessie suchen zu lassen.
Gestützt wird der Bericht der englischen Tageszeitung durch damalige Geheimdokumente, deren Verschlusspflicht abgelaufen ist und daher seit kurzem eingesehen werden dürfen.
Den Akten zufolge plante das Umweltschutzministerium schon kurz nach dem Wahlsieg der neuen Premierministerin Margaret Hilda Thatcher, trainierte Delphine aus den USA zu importieren und diese, ausgerüstet mit Hightechkameras, auf die Suche nach dem geheimnisvollen Ungeheuer von Loch Ness zu schicken.
Begründet wurde dieser abstruse Plan durch einen vorausgesagten starken Zuwachs des Tourismus, welcher bei einem Beweis für das schottische Monster Nessie erzielt werden könne. Ein wahrer Tourismusboom sollte, laut dem Ministerium, über die britischen Inseln hereinbrechen, sobald die Delphine erste Erfolge vorwiesen.
In einem Brief an Stewart Walker, den früheren Leiter des Schottischen Amtes für Heimat und Gesundheit, erbat die britische Regierung eine Lizenz, welche sie benötigte, um ihren Plan für die Suche nach dem Loch-Ness-Monster durchzuführen. In dem Schreiben an die Regionalregierung wurde weiterhin bestätigt, dass diese Unternehmung keine Tierquälerei darstelle und die beiden Delphine keine Einschränkungen in ihrem Wohlergehen erleiden würden, weshalb eine Ablehnung der Linzens ungerechtfertigt sei.
Eine Antwort auf die Anfrage des britischen Umweltschutzministeriums ist jedoch sowohl in schottischen als auch in englischen Archiven nicht verzeichnet oder ausfindig zu machen. Dieses würde darauf hindeuten, dass die Regierung Schottlands die Suche nach Nessie entweder ablehnte oder schlicht für einen schlechten Scherz gehalten hatte.
Shine Adrian, eine Naturwissenschaftlerin, welche sich selbst jahrelang mit Loch Ness und dem angeblich darin hausenden Ungeheuer beschäftigt hatte, glaubt, dass die skurrile Idee für den Delphineinsatz von Robert Rines stamme.
Rines war Gründer der Academy of Applied Science und wurde 1972 durch ein Foto bekannt, auf dem angeblich eine Flosse des Loch-Ness-Monsters zu sehen war.
Wie die Academy of Applied Science in New Hampshire erklärte, habe es tatsächlich in den 1970er Jahren Projekte gegeben, in denen Delphine mit Kameras und Suchscheinwerfern ausgestattet und darauf abgerichtet wurden, bestimmte Objekte und Gegenstände unter Wasser zu fotografieren.
(MF)
Quelle:
www.paranews.net
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