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Kategorie: Kryptozoologie |
Mysteriöses Tier in Sierra Leone
Biest greift Menschen an
24.10.2005 08:31 Uhr
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Artist View: Mysteriöses Biest mit rotglühenden Augen
© MF
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Yogomaia / Sierra Leone - Seit einiger Zeit werden die Städte Yogomaia, Sengbeh und Kabala in Sierra Leone, einem Westafrikanischen Staat, von einem mysteriösen Tier terrorisiert, welches alleine im letzten Monat vier Menschenleben forderte.
Die untersuchenden Behörden gaben an, dass das Tier seine Beute tötet, indem es ihm das Genick bricht. Anschließend beginnt das Tier sofort seine Opfer aufzufressen, wobei es sich hauptsächlich an den Eingeweiden zu schaffen macht.
Einer der Zeugen, dessen Bruder ein Opfer der Bestie wurde, beschreibt das dieses Tier plötzlich vor seinen Opfern auftaucht und dann den in Panik flüchtenden Opfern nachläuft. "Es kann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit laufen.", beschrieb Manteneh Marrah. Er schilderte, dass er es nur dem Glück zu verdanken hat, dass er noch lebt.
Nach dem Vorfall haben sich die Behörden mit der Bestie beschäftigt und den ersten offiziellen Polizeibericht protokolliert "Es ist in der Tat eine sehr ernst zunehmende Entwicklung", bestätigte Mohamed Kakay, Abgeordneter des Koinadugu Bezirks. In seinem Bezirk wurden die ersten Sichtungen gemeldet.
In einigen kleinen Dörfern, wie Dankawali und Kamadu, ist aufgrund der zunehmenden Angst vor der Bestie, bereits Panik ausgebrochen. Viele Menschen haben ihr Zuhause einfach verlassen, gehen nicht mehr alleine oder gar nicht mehr auf die Straßen. "Dieses Tier greift vor allem auf einsamen Bauernhöfen oder auf unbelebten Straßen an", erklärte Hon Kakay, einer der wenigen Zeugen, die das Tier gesehen haben.
In einigen stark betroffenen Orten wurden verstärkt Polizeikräfte und teilweise auch militärisches Personal abgestellt, um das Tier von weiteren Morden abzuhalten und, wenn möglich, zu töten. Jedoch wäre es nach der Ansicht von Fatorma Kondeh, dem örtlichen Jäger besser, mit Unterstützung der Polizei, das Biest einzufangen, "Wir könnten zusammen dem Geheimnis dieses Tieres auf den Grund gehen."
(MF)
Quelle:
www.paranews.net
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