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 Kategorie: Verschwörung

Lady Di's Tod - immer noch ein Rätsel

29.08.2005  09:10 Uhr



ARCHIVBILD: Lady Di * 1. 07.1961 in Northamptonshire, † 31. 08. 1997 in Paris
© Fiji, Bahamas, Cayman, Kitis


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London / England - Am Mittwoch, den 31.08.2005 jährt sich zum 8ten mal der Todestag, der in Frankreich, im Pariser Tunnel unter der Place de Alma, tödlich verunglückten Diana Frances Mountbatten-Windsor und ihrem Liebhaber Dodi Imad Mohammed Al Fayed.

Obwohl die französische Polizei verlauten ließ, dass der übermüdete und angetrunkene Chauffeur -1,8 Promille- für den Unfall verantwortlich war und obendrein weder Diana noch ihr Freund angeschnallt waren konnten die seltsamen Todesumstände bis heute noch nicht vollends geklärt werden und geben der Gerüchteküche immer wieder neue Nahrung.

Die Theorie, dass die allseits beliebte Prinzessin einem Mordkomplott ihres geschiedenen Gatten, Prince Charles Philip Arthur George Mountbatten-Windsor zum Opfer fiel, halten sich bis heute hartnäckig. Der ehemalige Butler Paul Burrell soll über einen Brief verfügen, aus dem anscheinend hervorgeht, dass der Prince of Wales und Earl of Chester einen tödlichen Unfall in Auftrag gegeben hätte.

Indessen ist Dodis Vater Mohammed Al Fayed und Besitzer des Londoner Edelkaufhauses Harrods fest davon überzeugt, dass sein Sohn und Diana durch einen Anschlag des britischen Geheimdienstes starben. Eine Verbindung der beiden hätte Konsequenzen nach sich gezogen, denn hätte Diana tatsächlich ein Baby von Dodi bekommen, wäre es der Halbbruder des künftigen Königs von England, Mohamed AI-Fayed wäre nach der Hochzeit der rechtmäßige Stiefgroßvater von Prinz William und Prinz Harry gewesen und Queen Elizabeth II Alexandra Mary Windsor, Oberhaupt der anglikanischen Kirche, hätte Moslems zu ihrer engeren Verwandtschaft zählen müssen.

Im Todesjahr der beiden heimlich Verlobten erklärte ein französischer Jurist, der an den Unfalluntersuchungen beteiligt war, dass Lady Di zum Todeszeitpunkt schwanger war. Allerdings kann und konnte er, bis zum heutigen Tage, keine Beweise vorbringen, da dass englische Königshaus die Autopsieunterlagen von Lady Diana und Dodi Al Fayed unter Verschluss hält.

Sogar Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi ist davon überzeugt, dass der Mord an Lady Di, vom britischen Geheimdienst MI6 langfristig geplant war, um eine Heirat zwischen dem Moslem und der Christin zu verhindern.

Selbst Osama Bin Laden wurde der Mord zugeschrieben, weil ihm Diana ein Dorn im Auge gewesen sein soll, da sie die moslemischen Frauen aufgehetzt hätte. Angeblich sollen die US-Marines Beweise für einen Mordplan in den den zerbombten Hauptquartieren der Taliban und der Terrororganisation Al Qaida in Afghanistan gefunden haben. "Die Princess of Wales hat moslemische Frauen inspiriert, für den Fortschritt zu kämpfen. Und dies hat sie vermutlich das Leben gekostet," zitierte der ehemalige FBI-Agent Ted Gunderson. Selbst der französische Geheimdienst hätte Indizien gesammelt haben, die auf ein Mordkomplott hinweisen, heißt es in Verschwörungstheoretikerkreisen.

Anfang 2005 wurde ein britisches Ermittlungsteam in den Tunnel geschickt, dass mittels High-Tech- Apparaten, Spezialkameras und Lasergeräten Daten sammelte um ein 3D-Computer-Modell herzustellen.

Ob die Ergebnisse Licht in das Dunkel gebracht haben ist bisher noch nicht bekannt.
(SvF)


Quelle:
www.paranews.net



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