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Konspiration: Nordkorea und Iran
Hat Nordkorea an Iran Raketen geliefert?
07.02.2006 09:43 Uhr
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Archiv: Eine Rakete des Types Trident I beim Start
© Public Domain
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Washington / USA - Nordkorea habe dem Iran heimlich 18 BM-25-Raketen übergeben, behaupten nicht genannte "US-Offizielle", auf die sich die Zeitschrift "US News and World Report" am Montag beruft.
Laut den Quellen der Zeitschrift sollen diese Raketen im iranischen Nuklearprogramm für Schläge gegen das Territorium Israels und der Türkei eingesetzt werden können. Es wird sogar die Meinung geäußert, dass diese Raketen in Wirklichkeit eine größere Reichweite haben.
Einer der Experten bezeichnete die Verlegung dieser Raketen aus Nordkorea nach Iran "als den wahrscheinlich wesentlichsten Fakt der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen".
Die in der amerikanischen Zeitschrift dargelegte Information bestätigt Angaben, die "Bild" in Deutschland schon Mitte Dezember unter Hinweis auf die Geheimdienste des Landes veröffentlicht hatte.
Die Information über die Lieferungen von nordkoreanischen Raketen an den Iran, die am Montag in der amerikanischen Zeitschrift "US News and World Report" veröffentlicht wurde, bedarf der weiteren Bestätigung. Das sagte Peter Beck, Leiter der koreanischen Vertretung des einflussreichen internatonalen Forschungsfonds "Internationale Krisengruppe" ("International Crisis Group"), per Telefon aus Seoul in einem RIA-Novosti-Interview.
"Wir müssen uns mit einer größeren Vorsicht zu Informationen über die militärische Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und Iran verhalten, die in Massenmedien erscheinen", sagte Peter Beck.
"Wir erinnern uns daran, wie eine Reihe von westlichen Massenmedien im vorigen Jahr mitgeteilt hat, dass Nordkorea die Absicht habe, Kernwaffentests vorzunehmen. Das ist jedoch nicht geschehen", betonte er.
Ihm zufolge benutzen westliche Politiker manchmal die Medien, um für ihre Zwecke die Öffentlichkeit zu erschrecken. "Solche Situationen hat es in der Vergangenheit gegeben. Außerdem beruhen diese Mitteilungen oft auf Gerüchten und Spekulationen", sagte Beck.
"Bislang haben wir keine bestätigte Information über eine reale militärische Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und dem Iran", betonte er.
Zugleich schloss der Experte nicht die Wahrscheinlichkeit aus, dass ein solches Geschäft zustande kommen könnte.
"Bekannt ist, dass Nordkorea bereit ist, seine Waffen zu verkaufen und aktiv nach Käufern sucht", sagte Peter Beck.
"Die Wahrscheinlichkeit der militärischen Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und dem Iran besteht zweifellos. Sollte sich diese Information bestätigen, wird das natürlich eine sehr schlechte Nachricht für uns alle sein", schlussfolgerte der Experte.
(JB)
Quelle:
RIA Nowosti
Weitere Informationen:
BILD Bericht vom 15.12.2005
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