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 Rubrik: Verschwörung

War Moskauer Stromausfall ein Anschlag?
31.05.2005  10:30 Uhr



Moskau/Russland - Der Stromausfall, der am Mittwoch die russische Hauptstadt Moskau stundenlang lahmlegte, könnte laut Information einer Internet-Seite ein Anschlag tschetschenischer Rebellen gewesen sein. Rebellenführer Schamil Bassajew habe die Verantwortung für den Zwischenfall übernommen, von dem rund zwei Millionen Menschen betroffen waren, hieß es auf der tschetschenischen Website Kavkazcenter.com, die nach eigenen Angaben am Freitag eine Erklärung Bassajews veröffentlichte.

Bassajew gilt als Russlands Staatsfeind Nummer eins: Er hatte sich unter anderem zur Geiselnahme von Beslan im vergangenen September bekannt.

Am Dienstag und Mittwoch hätten "Sabotagegruppen der Mudschahedin mit Erfolg eine Spezialoperation" in Moskau und der umliegenden Region vorgenommen, die das Stromsystem eines "zentralen Teils Russlands" außer Kraft gesetzt habe, hieß es auf der Internetseite, auf der tschetschenische Rebellen häufig Erklärungen abgeben. Die Operation habe "eines der wichtigsten Lebenssysteme des russischen Imperiums empfindlich getroffen". Das Ergebnis der "Operation" habe die Erwartungen der Rebellen übertroffen, hieß es.

Die russischen Behörden logen "unverschämt" über den Vorfall und versuchten die "sehr ernsten Konsequenzen der Spezialaktion zu verschleiern", hieß es in der Erklärung, die angeblich von Bassajew selbst via E-Mail am Freitagnachmittag an Kavkazcenter.com geschickt wurde.

Behördenvertreter hatten nach dem Stromausfall einen Terroranschlag ausgeschlossen. Laut dem Stromversorger RAO EES war eine Explosion in einem Kraftwerk die Ursache. Der russische Energieminister Viktor Christenko sprach von einem Feuer und einer Explosion im Kraftwerk Schaiguino im Süden von Moskau. Schuld sei das Alter der Anlagen. Russlands Präsident Wladimir Putin warf der Stromholding RAO EES vor, nicht auf die notwendigen Arbeiten aufmerksam geworden zu sein. Ermittlungen wurden eingeleitet; RAO EES -Chef Anatoli Tschubais wurde von der Moskauer Staatsanwalt verhört.

Der Stromausfall hatte stundenlang zu einem völligen Chaos in der Zehn-Millionen-Einwohner-Metropole geführt. 20.000 Menschen hatten stundenlang in U-Bahn-Tunneln der russischen Hauptstadt festgesessen, der Verkehr kam zum Erliegen. Tausende Menschen drängten sich in der in überfüllte Busse und Taxis. Etwa 20 weitere Städte im Umkreis von etwa 300 Kilometern waren betroffen. Die Moskwa wurde durch mindestens acht Tonnen Fäkalien verschmutzt, die aus vier lahmgelegten Kläranlagen in den Fluss geflossen waren.

Der tschetschenische Rebellenführer Bassajew hat sich zu zahlreichen Terroranschlägen bekannt. Neben der Geiselnahme in der Schule im südrussischen Beslan mit 330 Toten übernahm er auch die Verantwortung für die Geiselnahme in einem Moskauer Musicaltheater im Jahr 2002, bei der 130 Menschen starben. Weiter bekannte sich Bassajew zu der Sprengung von zwei Linienflugzeugen mit 90 Toten im vergangenen Jahr sowie zu einem Anschlag auf eine Moskauer U-Bahn-Station im August 2004, bei der zehn Menschen ums Leben kamen.

© 2005 www.paranews.net, (US)

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Quelle:
Novostoy

Weitere Informationen / Links:

   Stromverschwörung in Moskau
   

ARCHIV: Strommast am Suezkanal - Strom ist eins der wichtigsten Güter für ein geregeltes Leben.
© JB

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