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Michael Moore kritisiert Bush
04.09.2005 08:30 Uhr
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Michael Moore kritisiert Bush
© michaelmoore.com
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New York / USA - Der Hurrikan hat nicht nur die Gemüter der Opfer aus den betroffenen Katastrophengebieten im Süden der USA erregt, auch in den Verschwörungstheoretikerkreisen wirbelt so manche Vermutung durch die Köpfe.
In Foren und offenen Diskussionsrunden wird der amerikanische Präsident George Walker Bush beschuldigt, dass er seinen Wahlsieg nur evangelikalen Christen, die nicht an Darwins Evolutionslehre glauben und die Israel unterstützen, weil sie damit die Apokalypse schneller herbeiführen zu können, zu verdanken hat. Fakt ist jedoch, dass Bush die Mehrheit der katholischen Wähler für sich gewinnen konnte und das gegen den Katholiken John Kerry.
Der Sturm hinterließ eine Spur der Verwüstung und öffnete der Kriminalität Tür und Tor. Bush´s größter Kritiker der amerikanischer Filmregisseur sieht die wachsende Anarchie in New Orleans mit größter Besorgnis an. Viele Menschen haben den Glauben an den Staat verloren, denn bewaffnete Banden lungern in den Straßen herum und bedrohen, vergewaltigen und morden. Selbst die Gouverneurin von Louisiana, Kathleen Blanco muss hilflos mit ansehen wie das Chaos regiert und gestand in der Öffentlichkeit ihre Hilflosigkeit ein.
Nach der wachsenden Kritik am Krisenmanagement der US-Behörden schrieb Michael Moore, der Oscar-Preisträger und Regisseur des Dokumentationsfilmes Fahrenheit 9/11 einen offenen und teilweise recht bissigen Brief an US-Präsident George W. Bush, der sich auf die Zustände, die nach dem verheerenden Hurrikan Katrina herrschten, bezog. Unter anderem fragte er den Präsidenten, wo nun all die Hubschrauber seien, die in New Orleans den Opfern zur Hilfe kommen sollten. Weiterhin fragte Moore den republikanischen Politiker, warum die Nationalgarde immer noch im Irak kämpft, anstatt im eigenen Land Katastrophenhilfe zu leisten, denn schließlich wäre es deren Pflicht laut Verfassung, das Volk im eigenen Land zu schützen.
Des weiteren kritisierte Moore, dass der amerikanische Präsident nicht unverzüglich gehandelt hätte, sondern seinen Urlaub fortgesetzt, bzw. erst am fünften Tag nach der Katastrophe ins Krisengebiet aufgebrochen wäre. Moore warf Bush Mangel an Vorsehen und Interesse vor, da es sich bei den Opfern um überwiegend nur Schwarze handelt.
Selbst Ray Nagin, der Bürgermeister von New Orleans kann sich das Desinteresse seitens der US-Regierung nicht erklären und machte bei einem Interview seinem Ärger lautstark Luft.
(Nos)
Quelle:
www.paranews.net
Weitere Informationen:
Michael Moore`s Brief (english)
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