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Fernanalyse von Erdbeben in Minuten

29.05.2005  10:30 Uhr



ARCHIV: 26. Dezember 2004 - Ein Tsunami überflutet im asiatischen Raum mehrere Länder und kostet mehr als 150.000 Menschen das Leben
© NASA


ARCHIV: 26. Dezember 2004 - Der Tsunami flutete Teile bis ca. 10 km ins Landesinnere.
© NASA


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Potsdam - Geowissenschaftler der Universität Potsdam haben eine Methode entwickelt, mit der Erdbeben an jedem Ort der Welt innerhalb von wenigen Minuten erkannt und bestimmt werden können. Die Wissenschaftler können trotz der großen Entfernung auch die räumliche und zeitliche Ausbreitung des Bruchvorgangs vermessen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.

So registrierte das German Regional Seismic Network (GRSN) das Erdbeben in Sumatra vom 26. Dezember 2004 nur 12 Minuten nach dem Ereignis. Das System ist so genau, dass die Geophysiker zeigen konnten, dass sich der gesamte Bruchvorgang über eine Länge von 1.150 Kilometern erstreckte und insgesamt 480 Sekunden dauerte. Außerdem konnten die Wissenschaftler für dieses Erdbeben erstmals auch den Verlauf der Bruchfront direkt bestimmen. Die Methode, eine Modifikation der üblichen Arrayseismologie, ist ideal zur direkten Beobachtung sehr großer Erdbeben mit komplexen Seismogrammen geeignet. Ein besonderer Zusatzbonus im Vergleich zu Standardmethoden ist außerdem die Schnelligkeit.

"Da die Technik simpel und online-fähig ist, ermöglicht sie im Fall schwerer Beben eine verlässliche Diagnose aus der Ferne nach etwa 25 bis 30 Minuten und kann so auch zur weltweiten Tsunamiüberwachung beitragen", erklärt Frank Krüger, der die Arbeiten gemeinsam mit Matthias Ohrnberger durchgeführt hat.
(JB)


Quelle:
pte



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