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Das Phänomen der Nahtoderfahrung ist ein stark umstrittenes Thema unter Wissenschaftlern.
Herzstillstand und nicht mehr messbare Hirnströme verbinden Mediziner mit dem Ende des Lebens.
Doch selbst in diesem Zustand, wenn anscheinend die Flamme des Daseins aus dem Körper gewichen ist scheint nicht alles zu Ende zu sein
Erfahrungsbeichte von reanimierten, klinisch Toten ähneln sich oftmals und erstaunlicherweise erzählen sogar blinde Menschen in einer lebendigen Bildsprache von ihren visuellen Beobachtungen
Sie sahen ein helles, warmes, freundliches Licht am Ende eines Tunnels, hielten Rückschau auf das Vergangene, fühlten eine Schwerelosigkeit, ein Getrenntsein von der Welt, in der weder Zeit noch Raum eine Rolle spielten und oftmals fiel es ihnen schwer zurück in den eigenen Körper zu gehen. Zu schön sei sie gewesen, die Verbundenheit die man mit dem Universum fühlte.
Nahtoderfahrung und außerkörperliche Erlebnisse werden von Esoteriken oftmals als Bestätigung für die Existenz der Seele angesehen, welche als unsterbliche, unverwechselbare und gottgegebene Substanz unser Bewusstsein erst ermöglichen und ein eigenständiges körperloses Leben führen, um sich nach gegebener Zeit in einer mehrmaligen Reinkarnationen, Wiederfleischwerdung, wieder zu manifestieren.
Anhänger esoterischer Weltanschauungen glauben, das sich das Ende der Lebensreise in mehrere Stufen. vollzieht
Phase1: Moment vor dem Tod: Das Wesen des eigenen Geistes strahlt in hellem Licht
Phase2: Essenz der höchsten Wirklichkeit: Die friedvollen und rasenden Gottheiten erscheinen als sich entfaltendes Mandala
Phase3: Zwischenzustand des Werdens: Das persönliche Karma (Schicksal) und die Taten des Lebens werden durchlebt
Das sich Seele und Körper trennen ist für manche Schulmediziner jedoch undenkbar.
Durch Sauerstoffmangel im Gehirn sei der Mensch seinen eigenen Halluzinationen erlegen.
Piloten und Astronauten, die hohen Beschleunigungen ausgesetzt sind und dabei für kurze Zeit ihr Bewusstsein verlieren, hätten ähnlichen Wahrnehmungen und selbst der Einfluss der Droge LSD, Lysergsäurediethylamid, könnte solche Sinneseindrücke hervorrufen.
Wachkomapatienten, welche aus dem Zustand der Agonie zurückkehrten erwähnten ebenfalls ein weißes Licht am Ende eines Tunnel, und entfachten dadurch heftige Diskussionen unter Akademikern, rund um die Transplantationsmedizin
Während die einen behaupten, das ein hirntoter Patient keinerlei Empfindungen mehr habe, sind die anderen davon überzeugt, das Wahrnehmungsvermögen und Schmerzempfindungen durchaus noch aktiv sind.
Ob körpereigene Drogen die Nahtod-Erlebnisse beeinflussen oder tatsächlich eine Zwischenwelt betreten wird, werden alle sterblichen Wesen, am Ende ihres irdischen Daseins, definitiv wissen.
(SvF)
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