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Bild - Quelle 1:  NASA, DLR, JB
Erderwärmung hat Folgen
23.03.2005  08:45 Uhr




Klimaforscher sehen einen Zusammenhang zwischen der globalen Erderwärmung um mindestens 0,5° Celsius und dem zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels der bis zu 25cm betragen könnte. Selbst sofortige Umweltmaßnahmen wie die Reduzierung der Treibhausgase ( z.b. durch Kohlendioxyd) könnten den Anstieg um ca. 11cm nicht mehr verhindern, der im nächsten Jahrhundert auf die Erdbevölkerung zukommen wird.

Wissenschaftler in der Antarktis sind gerade einem Phänomen auf der Spur, denn während sich allseits die Temperaturen erhöhen wurde es dort in den letzten 35 Jahren um 0,7° Celsius kühler und das in jedem Jahrzehnt. 60% der Antarktis kühlen im Sommer und Herbst merklich ab, was die Forscher vermuten lässt das es trotz Erwärmung einen lokal begrenzten Temperaturrückgang gab und auch zukünftig noch geben wird.

Der Treibhauseffekt, hervorgerufen durch die Sonnenstrahlung am Tage wird als Wärme gespeichert und nachts als Infrarotstrahlung in den Weltraum abgegeben. In der Troposphäre werden Sonnenstrahlen teilweise reflektiert, was die nächtliche Abkühlung merklich reduziert. Diese Spurengase lassen Sonnenenergie rein und halten Infrarotstrahlungen zurück. Diesen Ablauf nennt man den T-Effekt. Kommen jetzt noch fremde Gase wie Kohlendioxyd, Methan oder FCKW dazu wird dieser Vorgang merklich verstärkt und führt zum Anstieg der Erdentemperatur und zur Wärmeausdehnung des Wassers, deshalb ist es nicht verwunderlich das der Meeresspiegel bereits 5cm zugelegt hat.

Besonders die Küstenbewohner der dritten Welt-Länder werden künftig unter Sturmfluten und extremen Niederschlägen zu leiden haben. In Bangladesch wird mit Schneefall gerechnet und das Eis auf den Gipfeln des Himalaja beginnt bereits zu schmelzen. Andererseits werden sich die Dürregebiete erweitern und neue Wüsten entstehen.

Da sich der ganze Veränderungsprozess innerhalb eines Jahrhunderts vollziehen wird hat der Mensch noch genug Zeit sich den Veränderungen anzupassen.
(SvF)
   Quelle: BBC, www.paranews.net

   
   

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