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Schweiz des Weltalls
Isle of Man will Raumfahrtmekka werden
27.01.2006 08:25 Uhr
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Archiv: Raumfahrtkontrollzentrum
© ESA
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Douglas / Isle of Man - Die Regierung der Insel und Kronbesitzes Isle of Man plant, die Weltraumindustrie großzügig zu fördern und so ihr autonomes Land zu einer "Schweiz der Weltalls" zu machen.
Langsam, aber stetig soll dieser Prozess vonstatten gehen. Hierfür sollen 1,4 Million Euro pro Jahr, nach einem Beschluss des Parlamentes, zur Förderung der Raumfahrt- und Hightechindustrie investiert werden.
Einer der Befürworter des ehrgeizigen Planes ist Allan Bell, der Finanzminister der Isle of Man. Dieser erklärte vor kurzem bei einer Rede vor dem Tynwald, dem Parlament der Insel, dass er das Land zu einem der attraktivsten und favorisierten Standorte für die Raumfahrtindustrie und Forschung machen wolle. Eine "Schweiz des Weltalls" soll seiner Vorstellung nach der autonome Kronbesitz der britischen Monarchie werden.
Die bereitgestellten finanziellen Mittel für das ehrgeizige Ziel des nur 572 km² großen Landes werden in einem Zweijahresplan unter anderem für Marketing-Zwecke und zur Förderung der bereits existierenden Industriebetriebe der angepeilten Zielgruppe eingesetzt werden.
"Auch wir finden uns nun im Weltraumwettrennen wieder. Einem im starken Maße zunehmend unbeständigen und aggressiven Wettrennen", beschrieb Allan Bell seine Initiative.
Besonders die bereits etablierten und erfolgreichen Firmen der Branche möchte die Isle of Man ins Land locken. Aber auch aufstrebende Hightechunternehmen sind überaus erwünscht und werden auch ebenso gefördert werden.
"Wenn wir nichts tun, verlieren wir das Geschäft. Wir sehen uns einer wachsenden Anzahl von Konkurrenten gegenüber, etwa den Bermudas, den Cayman-Inseln, Gibraltar, Luxemburg und Singapur", erläuterte Bell seine Befürchtungen.
Die Erfolgschancen der Isle of Man in den gewinnbringenden Markt der Weltraum-Industrie einzusteigen, werden als gut eingeschätzt. Auch Tim Craine, der Verantwortliche für Aero- und Weltraumtechnik, rechnet mit einem Erfolg des Zweijahresplanes.
(MF)
Quelle:
www.paranews.net
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