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Wien / Österreich - US-Multimillionär Jimmy Walter verlangt die Wiederaufnahme der 9/11-Untersuchungen durch unabhängige internationale Behörden. Der in Wien und Amsterdam lebende Amerikaner ist Kopf einer überparteilichen und internationalen Bewegung, die offzielle Darstellungen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 kritisch hinterfragt. Er hat in diese Kampagne bereits 4 Mio. US-$ investiert.
Die Auslöser:
- die Entdeckung neuer, alarmierender Details zu den Attentaten vom 11. September 2001
- die verheerenden Auswirkungen auf Umwelt, Gesundheit und Weltpoltik.
Die "9/11 Truth European Tour" von Bush-Gegner Jimmy Walter führt in sieben Großstädte - darunter auch Wien am 1. und 2. Juni. Multimediale Podiumsdiskussionen sowie Film- und Tondokumente sollen das allgemeine Bewusstsein für den Fall 9/11 steigern. Am Podium in Wien mit dabei: Wissenschafter, Journalisten und Betroffene, u.a. Eric Hufschmid, Autor von "Painful Questions"; Filmproduzentin Penny Little; William Rodriguez, Lebensretter und amerikanischer Nationalheld; Philip Berg, General Attorney in New York und der kanadische Fernsehjournalist Barry Zwicker.
In Berlin / Deutschland fand bereits diese Woche eine Reihe von Videovorträgen statt.
© 2005 www.paranews.net, (JB)
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