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Bild - Quelle 1:  ARCHIVBILDER
Bild - Quelle 2:  Stacy Womack
Neues Elmendorf Biest in LA?
03.02.2005  14:00 Uhr




Chino Hill - Die Morde an Haustieren, die durch ein wildes Tier ( das einer Kreuzung von einem Kojoten und einem Hund ähnelt ) verursacht wurden, haben einen neuen Höchststand erreicht. Seit diese Kreatur das erste mal in der Chino Avenue und dem Peyton Drive gesehen wurde, gab es bereits zwei getötete Hunde, mehrere verletzte Tiere und ebenso viele vermisste Tiere.

Zeugen, die das wilde Tier gesehen haben, beschreiben den Angriff des Tieres als sehr schnell. Die Hunde der Besitzer sollten noch nicht einmal die Möglichkeit gehabt haben, angsterfüllt weg zu rennen.

Ray Mailo, der in der San Rafael Drive wohnt, erklärt, dass sein 5 Jahre alter Yorkshire Terrier Max einen Angriff hautnah überlebt hat. "Es war bereits schon zweimal zurück," so Mailo. "Es schreckt vor nichts zurück. Jeder hier in der Gegend ist beängstigt da man jetzt die Enkelkinder nicht mehr aus den Augenlassen darf, da sonst der Kojote wieder kommt und es holt."

Mailo erklärt weiter, dass das Biest eine sehr große Ähnlichkeit mit einem Kojoten hat aber das es ungefähr 20 Pfund schwerer sein dürfte. Ein halbes Dutzend Einwohner haben Ihre Anträge bezüglich des Einfangens der Kreatur vergangene Woche der Stadtverwaltung vorgelegt. Bill Kruger, Angehöriger der Stadtverwaltung, erklärte den aufgewühlten Einwohnern, dass es einen Kojotenfänger in der Stadt gibt, aber Einwohner würden den ganzen Tag über dieses Kreatur sehen.

"Typisch für einen Kojoten ist, dass er nicht während dem Tag angreift oder fünf Fuß hoch springt," so Clifford Clark, dessen Hund vergangenen Monat getötet worden ist. "Meine hintere Wand ist ungefähr 6 einhalb Fuß hoch. Es hat Molly, meinen Cairn Terrier erwischt, als sie austreten war. Ich denke, dass es eher ein Wolfshund oder ein Kojotenhund ist."

"Dieses Raubtier ist möglicherweise ein Kojotenhund, was ein Mix aus einem Kojoten und einem größerem Hund ist," so William Taber, Leitender Wildhüter der Inland Valley Humane Society. Taber erklärt weiter, das es ein Gerücht im Mundvolk ist, dass Kojoten nur bei Nachts jagen. Sie können den ganzen Tag auf Tour sein und jagen, wenn Sie Nachts nichts zu fressen gefunden haben. Er berichtet ebenso, dass Kojoten höher als 5 Fuß springen können.

Die Stadtverwaltung hat denoch einen Tierfänger mit der Angelegenheit beauftragt. Bleibt abzuwarten ob es einen Erfolg gibt, wie in dem Fall in Texas vor einem halben Jahr.
(Ler)
   Quelle: Strieber´s, Daily Bulletin

   Daily Bulkletin
   

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