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Bild - Quelle 1:  JB, www.paranews.net
Bild - Quelle 2:  Bild2: Hr. Gräter
Bild - Quelle 3:  Bild3: Hr. Wunder
Telepathie, Psychologie und UFO´s
05.04.2005  12:00 Uhr




Nürnberg - Vergangenes Wochenende fand an der Sternwarte Nürnberg eine Veranstaltung der außergewöhnlichen Art statt. Keine Astronomen oder Astrophysiker hatten sich am Samstag und Sonntag an dem Gebäude zur Himmelsbeobachtung eingefunden, sondern Interessierte von PSI Phänomene und anderen grenzwissenschaftlichen Themen folgten der Einladung der Gesellschaft für Anomalistik zum Themenwochenende.

Hauptthematik an diesem Wochende war die Untersuchung von auftretenden PSI Phänomenen wie Telepathie oder auch Todesnahe Erfahrungen. Still sitzend lauschten die ca. 15 Teilnehmer dem Vortrag von Alexander Schestag über "methodische Aspekte von Laborexperimenten am Beispiel der Parapsychologie" und durften sogar nach einigen Minuten selbst Hand anlegen. Das Konzept, nicht nur Theorie müde durch zu kauen, sondern auch praktische Diskussionen und Gruppenarbeit fand unter den Teilnehmern sehr reges Interesse. "So kann man auch mal etwas praktisches machen und selbst die Antworten herausfinden ohne diese vorgegeben zu bekommen," so ein Teilnehmer zu www.paranews.net. Die Teilnehmer durften auch in einigen anderen Vorträgen praktisch an die Lösung des Problems herantreten. So wurde u.a. auch ein möglicher Fragebogen für ein Interview ausgeteilt, anhand dem die Teilnehmer feststellen sollten, welche Fragen nicht suggestiv sind oder relevant und welche wiederum den Eindruck des Befragten verändern.

Mit von der 15 Mann und Frau großen Teilnehmergruppe war auch eine Delegation des österreichischen PSI-Clubs. Die Paranormal Phenomenon Research Association wurde 2001 gegründet und Vorsitzender Christoph Helmreich entschloss sich spontan zu diesem Besuch. Das Hauptaufgabengebiet der Gruppe ist das Erforschen von grenzwissenschaftlichen Phänomenen aller Art in Österreich. Sie besteht aus hauptsächlich privaten Hobby Forschern, die aber sehr angagiert und motiviert an die Sache herantreten.

Mit einer abschließenden Diskussion endete die Veranstaltung am Sonntag Mittag in der Sternwarte Nürnberg. Die Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft e.V. ist Betreiber der Sternwarte und selber interessiert an diesem Themengebiet. Psychologische Aspekte und Fehlinterpretierung von Objekten, wie sie auch an dem vergangenen Wochenende diskutiert wurden, führen sehr oft dazu, das Menschen die etwas unidentifiziertes am Himmel gesehen haben in der Sternwarte anrufen und sich dort erkundigen. "Wir wollen Aufklärungsarbeit leisten und fühlen uns gegenüber der Öffentlichkeit verpflichtet," so Matthias Gräter, 1. Geschäftsführer der NAA e.V. zu www.paranews.net. Zu der Veranstaltung der GfA fand gleichzeitig eine Sonnenbeobachtung in der Sternwarte statt, welche auch die Teilnehmer hautnah erleben durften.

Edgar Wunder, Vorstandsmitglied der GfA, sieht das Ziel dieser Veranstaltung als erfüllt an. "Wir wollen den Teilnehmern ermöglichen selber nachzufragen, selber die wesentlichen Punkte in der Erforschung von paranormalen Ereignissen zu erkennen. Die Thematik der Grenzwissenschaften gehört an sich in das große Spektrum der "normalen" Wissenschaft mit in den Mittelpunkt. Das wird immer noch zu wenig beachtet." so Edgar Wunder zu www.paranews.net. "Die Gesellschaft für Anomalistik bietet hierfür die Möglichkeit, da sie nicht wie andere Gruppierungen oder Organisationen Stellung bezieht. Sie zeigt nur mögliches auf und bietet eine Art fachliche Plattform für die Kommunikation und Diskussion unter den verschiedenen Teilnehmern."

Alle zwei Jahre veranstaltet die GfA ein größeres Ereigniss, dass wie bei der A.A.S. sehr gut besucht ist. Im kommenden Jahr ist es wieder an der Zeit, solch eine Tagung in den Terminkalender zu schreiben und zu besuchen. www.Paranews.net wird seine Leser auf den laufendem halten.
(Ler)
   Quelle: www.paranews.net

   
   

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