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Mysteries Magazin 2/2007






 Nachrichten >>> UFOs-Aliens

Warum uns Aliens nicht finden
Lösung des Fermi-Paradoxon?
19.01.2007  09:52 Uhr



Archiv: Galaxie
© 2002 R. Gendler


 Specials

Dänemark - Gibt es Leben auf anderen Planten und, wenn ja, warum zeigt es sich uns nicht? Auf diese Frage hat nun ein dänischer Wissenschaftler eine Antwort gefunden - und dazu noch eine ziemlich einfache. Die Aliens haben einfach nicht genug Zeit, um uns überhaupt zu entdecken.



Mit Hilfe eines mathematischen Modells ging der Forscher Rasmus Bjørk vom Niels Bohr Institute in Kopenhagen dem Fermi-Paradoxon auf den Grund, welches die Existenz extraterrestrischen, intelligenten Lebens hinterfragt - da bisher kein eindeutiger Beweis von dessen Existenz existiert. Hierbei ergab sich für den Dänen, dass selbst, wenn eine außerirdische Zivilisation existiert und uns finden wollte, dies ein äußerst schwieriges und zudem unglaublich zeitaufwendiges Unterfangen darstellen würde.

Selbst für kurze Fahndungen nach anderen Zivilisation im Weltraum würden unglaubliche Zeitspannen benötigt.

In Bjørks Modell lässt dieser eine Zivilisation in der Milchstraße insgesamt acht Sonden in den Weltraum schicken, um die unendlichen Weiten zu erkunden und nach Leben Ausschau zu halten. Hierbei bewegen sich die Sonden mit einem Zehntel der Lichtgeschwindigkeit (knapp 30.000 Kilometer pro Sekunde) und beobachten die vorbeiziehenden Planeten der verschiedenen Sonnensysteme.

Wie sich dabei in der Berechnung zeigte, würden die außerirdischen Suchdrohnen bei der gegebenen Geschwindigkeit 250.000 Jahre benötigen, um 40.000 Planetensysteme abzusuchen. Hochgerechnet bedeutet dies: Die Alienzivilisation bräuchte mindestens 9,57 Milliarden Jahre, um nur vier Prozent unserer Galaxis zu erkunden.

"Dies könnte eine mögliche Lösung für das Fermi-Paradoxon sein", meint Rasmus Bjørk. "Wir sind bisher noch nicht von einer extraterrestrischen Zivilisation kontaktiert worden, einfach weil sie nicht die Zeit hat, um uns zu finden. Die Galaxie nach Leben abzusuchen, ist ein akribischer und zudem langwieriger Prozess."
(MF)


Weitere Informationen:
Exploring the Galaxy using space probes


Quelle:
arxiv.org / New Scientist / www.paranews.net


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