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Alaska von Erdbeben durchgerüttelt
Erdbebenaktivität so hoch wie nie
18.06.2006 09:50 Uhr
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Archiv: Seismogramm
© GNU FDL
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Alaska/ USA – Wie auf der Webseite www.millennium-ark.net nachzulesen ist, hat es im amerikanischen Bundesstaat Alaska, vom 14 bis 16. Juni 2006, mehr als 130 Erdbeben gegeben, die mehr als eine Magnitude/ Stärke von drei hatten. Insgesamt beläuft sich die Anzahl der Beben in den letzten drei Tagen auf über 300.
Das stärkste Beben war in den frühen Morgenstunden, 260 Meilen westlich von Adak, zu spüren. Dort erreichte es eine Stärke von 6,3 auf der Richter-Skala.
Die Erdbebenwelle in Alaska dauert immer noch an. Am 17. Juni wurden schon wieder mehrere Beben verzeichnet.
Der Grund für das vermehrte Erdbebenaufkommen könnte das Abschmelzen der Gletscher in den betroffenen Gebieten sein. Wissenschaftler der NASA und des US-Geological Survey (USGS), geben in ihrer neuesten Studie an, dass es zu vermehrten Erdbeben im Süden Alaskas durch das Schmelzen der Gletscher kommen könnte. Wenn Gletscher schmelzen, verringern sie das Gewicht auf die Erdkruste und so können die Tektonischen-Erdplatten sich freier bewegen. Die Studie wird in der Juli-Ausgabe des Journal of Global and Planetary Change veröffentlicht.
(diha)
Quelle:
millennium-ark.net
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