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über UFOs, Logen und Lügen |
dere 
Erfahrener Rumtreiber
    
Dabei seit: 17.09.2006
Beiträge: 94
Herkunft: Meckl.-Vorpommern
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| über UFOs, Logen und Lügen |
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@MH
Da die Diskussionsplattform nebenan geschlossen wurde, weil hier administrativ Nazi-Propaganda und persönliche Beleidigungen konstatiert wurden und ich mich in beiden Punkten nicht angesprochen fühle, hier der Versuch, auf Fragen/Argumente zu antworten. Im ja keinesfalls "rechten" Nexus-Magazin war konkret davon die Rede, dass ein gewisser Forst in späteren Jahren einen deutschen Augenzeugen traf, der dabei war, als ein 44/45 von Deutschen unweit von Prag gebautes UFO "probegeflogen" wurde. Probefliegen kann zwar theoretisch auch "einige Hüpfer", aber auch weit mehr bedeuten. Da wir ja nicht dabei waren und klar sein dürfte, welche Interpretationen bzw. Motivationen Geheimdienste hier hegen, ist wohl die Sache längst nicht so eindeutig, wie sie scheint. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Geheimdienste erfolgreich was vertuscht haben; schließlich sind Profis am Werk und den "echten" Bob Lazar hat es ja bekanntlich auch nie gegeben, weil man weder Kosten noch Mühe scheute, um 99% seiner Spuren zu verwischen.
Zum Schreibmaschinenargument möchte ich bemerken, dass es mir einfach zu simpel erscheint: Da schreibt jemand Bücher darüber, involviert zig Personen (deren Lebenslauf durchaus für den nachvollziehbar wäre, der sich die Mühe macht...) und dann macht er solche simplen Fehler ? Ich schätze mal, dass jeder einigermaßen gute Kriminalist hier vermuten würde, dass hier "was faul" ist und auch vorurteilsfrei allen Antithesen nachgehen würde. Ich erinnere nur an den Santilli-Film mit dem "falschen Telefonapparat" (aus der falschen Ära) ; die Vermutung, dass gewisse Macher da was in Szene gesetzt haben, um eine ganze Richtung unglaubwürdig erscheinen zu lassen, hat ja durchaus seine Berechtigung.
Die "Logenthematik" sehe ich auch etwas anders, wobei der Hinweis, dass die Juden mit den "Söhnen des Bundes" eine eigene Loge schufen und man sie aus Freimaurerlogen ausgeschlossen hat, ja nicht falsch sein muß. Wenn man nun den Versuch unternimmt, Carmin nicht nur zu lesen, sondern auch zu analysieren, fällt auf, dass dieser Umstand für die globalen Verflechtungen der Gegenwart kaum Bedeutung haben dürfte. Die wirklich wichtigen Verbindungen werden durch die des großen Geldes geprägt; da jenes nun bekanntlich R+R-dominiert und hier jüdischer Einfluss recht groß ist, braucht man eigentlich nur 1+1 zusammenzuzählen... Damit kein Mißverständnis entsteht: ich halte jeden Angehörigen jeder Nation, Religion oder sonstigen Organisation, selbst Megakapitalisten für im Prinzip lernfähig, dass sie sich letzlich also zur "göttlichen Gesamtheit" bzw. zur Menscheit als Ganzheit (statt einem Ego/Gruppeninteressse) bekennen können. Aber ich vermute sehr, dass zu der Gruppe, die gestützt auf ihr großes Geld, leider gegenwärtig versucht, eine "Neue Weltordnung" auf recht heimtückisch-teuflischer Basis und Aggressionen zu errichten, auch einige recht einflussreiche Juden gehören dürften. Auch Logen wechseln ja ihren Namen, ihr Profil, ihre Zusammensetzung, ihre Motivationen - unten bleibt immer das Volk, dass sich in Kriegen aufreibt, während man oben miteinander heimlich Geschäfte macht...und leider ist es recht selten, dass im Volk jemand den Mut findet, die wahren Interessen der Nation etwas anders zu definieren, gegen unsinnige Aggressionskriege und Tyrannen aller Art sich unter Einsatz seines Lebens zur Wehr setzt, wie damals Stauffenberg...
@akramer,
den erwähnten Herrn kenne ich tatsächlich nicht, aber soweit mir bekannt ist, gilt bei den Experten der ika-Seite der Lubaantum-Schädel keineswegs als Fälschung. Es gibt sogar eine entsprechende hp-Studie, die auf eine nichtirdische/nichtmenschliche Entstehungsgeschichte hindeutet. Es kann aber durchaus sein, dass im Wiki die "Fundis" dominieren und hier Fälschungen vermuten. Eine diesbezügliche Spur, die annimmt, dass gewisse Bearbeitungsspuren aus dem Deutschland des 19. JH stammen, ist ja wohl eher ein Witz und fast WW-verdächtig.
@hubertus,
es steht im viertletzten Satz.
m.f.G.
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28.11.2006 18:38 |
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Kendall 
Forscher
  

Dabei seit: 10.03.2006
Beiträge: 421
Herkunft: österreich
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| RE: über UFOs, Logen und Lügen |
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hallo dere
zur seriosität der ika-seite, bezogen auf den "britischen" schädel:
zitat ika:
| Zitat: |
| Aus diesem Grund wurde er von den Ausstellungsräumen in eine Kiste in den Keller des Museums geschafft, denn als wir 2001 dort waren, durften wir ihn nicht sehen. Auch eine längere Diskussion mit den Verantwortlichen des Museums blieb ergebnislos. Weiterhin stellten wir fest, dass im Museums–Shop sämtliche Bücher zum Thema Kristallschädel aus dem Verkauf genommen wurden. |
wo war er denn nun 2001/2002? eine anfrage beim british museum ergab:
"The skull was on loan at the Henry Moore Institute in Leeds (12 December 2001 - 28 February 2002). Prior to that, it was on display in the Human Image exhibition, December 2000 - February 2001, and is in included in the catalogue of that exhibition. Documentation relating to the skull is available by contacting Jim Hamill, Collections Enquiries Service at the Centre for Anthropology". sowas auch .
dann zu den bearbeitungsspuren: mittels elektronenmikoskop wurde nachweislich sichtbar, dass spuren von schleifrädern, wie wir sie aus dem 19 jhdt kennen, sichtbar wurden. aus deutschland, das ist spekulation, genauso, wer ihn denn nun warum hergestellt hat. etwa gar tiffany (siehe unten) .
zum schädel - den britischen habe ich extra 1982 in london besucht - ist ein kapitel in einem mittlerweile älteren buch sehr interessant:
arthur c. clarke/simon welfare/john farley "geheimnisvolle welten"
isbn 3-426-26046-8
zum schädelfund von anna mitchell hedges gibt die autobiographie ihres vaters (danger my ally) nicht viel her. der londoner schädel wurde übrigens von tiffany!!!!! 1898 erworben. woher die ihn hatten, ist unklar.
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28.11.2006 19:41 |
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akramer
Forscher
  
Dabei seit: 07.06.2006
Beiträge: 271
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| RE: über UFOs, Logen und Lügen |
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| Zitat: |
Original von dere
@akramer,
den erwähnten Herrn kenne ich tatsächlich nicht, aber soweit mir bekannt ist, gilt bei den Experten der ika-Seite der Lubaantum-Schädel keineswegs als Fälschung. Es gibt sogar eine entsprechende hp-Studie, die auf eine nichtirdische/nichtmenschliche Entstehungsgeschichte hindeutet. Es kann aber durchaus sein, dass im Wiki die "Fundis" dominieren und hier Fälschungen vermuten. Eine diesbezügliche Spur, die annimmt, dass gewisse Bearbeitungsspuren aus dem Deutschland des 19. JH stammen, ist ja wohl eher ein Witz und fast WW-verdächtig.
@hubertus,
es steht im viertletzten Satz.
m.f.G. |
Der erwähnte Herr? meinst du Reinhard Habeck? Er ist bekannter Autor im Bereich Prä-Astronautik und Mit-Initiator der "Unsolved Mysteries-Ausstellung", auf der auch einige Kristallschädel zu sehen waren.
Nunja, ein österreichischer Edelsteinexperte, Dr. Distellberger, untersuchte den Mitchell-Hedges-Schädel und fand dort, entgegen den Aussagen von Morton und Thomas in "Tränen der Götter" eindeutige maschinelle Bearbeitungsspuren. Bevor nun der übliche Verschwörungsverdacht aufkommt, besagter Experte untersuchte auch die in der Ausstellung gezeigten Kristallschädel und sprach ihnen ein hohes Alter zu 
Auch die Info über die komischen Eigenschaften des Schädels, vonwegen gegen die Achse geschliffen etc. hast du wahrscheinlich aus dem Buch von Morton und Thomas oder einer diese zitierenden Quelle. Ok, es soll angeblich eine Kristallachse geben (laut Morton und Thomas), bei der, wenn man gegen die Achse schleift, der Kristall sofort zerspringt...nun, ich habe hier ein Stückchen Bergkristall und jetzt spontan einmal mit groben Schleifpapier bearbeitet (80er Körnung). Egal in welche Richtung, es ist nichts zersprungen 
Natürlich musst du mir das glauben, da ich es dir ja nicht zeigen kann, oder du besorgst dir auch mal ein kleines Stück und wagst das Experiment auch, daran kann man dann schon viel sehen.
Der nächste Punkt, nenn mir mal eine wirklich alte Maya-Quelle, die irgendetwas über Kristallschädel verlautbaren lässt. Ich bin gespannt. In den wenigen erhaltenen Kodexes findest du nichts, im Popul Vuh auch nicht. Und von in Stein gemeißelten Überlieferungen hierzu ist mir auch nichts bekannt...das aber nur am Rande 
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www.paleo-seti.de
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28.11.2006 21:30 |
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Hubertus 
Nachwuchs Rumtreiber
  
Dabei seit: 16.07.2006
Beiträge: 27
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@Schlauberger Akramer,
Ich weiss nicht wie lang ich darauf warte, aber diesmal läufst mir ins Messer.
| Zitat: |
| Auch die Info über die komischen Eigenschaften des Schädels, vonwegen gegen die Achse geschliffen etc. hast du wahrscheinlich aus dem Buch von Morton und Thomas oder einer diese zitierenden Quelle. Ok, es soll angeblich eine Kristallachse geben (laut Morton und Thomas), bei der, wenn man gegen die Achse schleift, der Kristall sofort zerspringt...nun, ich habe hier ein Stückchen Bergkristall und jetzt spontan einmal mit groben Schleifpapier bearbeitet (80er Körnung). Egal in welche Richtung, es ist nichts zersprungen Augenzwinkern |
Ein kleines Stück, kann kein Vergleich sein, zu einem Teil wie diese Schädel und nicht jeder Bergkristall bricht, hab selber schon Versuche gemacht aber aus anderen Gründen. Das ist defintiv kein Beweis, auch wenn ich selber skeptisch gegenüber den Schädeln bin.
| Zitat: |
| Natürlich musst du mir das glauben, da ich es dir ja nicht zeigen kann, oder du besorgst dir auch mal ein kleines Stück und wagst das Experiment auch, daran kann man dann schon viel sehen. |
Warum soll man das nicht glauben, an Kristallen rumschleifen ist kein Kunststück.
| Zitat: |
Der nächste Punkt, nenn mir mal eine wirklich alte Maya-Quelle, die irgendetwas über Kristallschädel verlautbaren lässt. Ich bin gespannt. In den wenigen erhaltenen Kodexes findest du nichts, im Popul Vuh auch nicht. Und von in Stein gemeißelten Überlieferungen hierzu ist mir auch nichts bekannt...das aber nur am Rande Freude |
Erstens ist von den Schädeln nur mündliche Überlieferung vorhanden, vor allem von den Quiche Maya aber auch anderen und in vielen alten Schriften der Spanier werden sie erwähnt, da steht aber das die Legende mündlich überliefert ist.
Dein als Beweis, zitiertes Popul Vuh taugt nicht als Gegendarstellung, weil es zu 90% nicht Mayanischen Ursprungs ist, sondern Toltekisch, Atztekisch durchsetzt und von christlichen Spaniern überliefert. In den Kodexen ist nichts davon erwähnt, sofern die richtig übersetzt werden können.
Sich auf schriftliche Quellen zu berufen ist typisch, da so ziemlich alles vernichtet wurde was es gab, das wisst ihr nur zu genau, nur klar es gibt keinen Beweis, also kann es nicht sein das es was gab.
Da aber alles vernichtet wurde blieb den Nachfolgern der Mayas meist nur mündliche Überlieferung um ihre Kultur zu bewahren. So jetzt komm mal mit aussagekräftigen Argumenten.
Bayrische Grüsse
Hubertus
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Hubertus: 28.11.2006 23:48.
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28.11.2006 23:25 |
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2ndSight 
The sight beyond...
    

Dabei seit: 07.02.2006
Beiträge: 1.166
Herkunft: Österreich
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Hallo,
Bevor hier die Situation wieder zu eskalieren droht, bitte ich gleich im Vorhinein den guten, sachlich korrekten Umgangston miteinander zu bewahren! Bitte, danke, weiter mit der Diskussion!
2ndSight
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Nicht jede Frage erfordert auch eine Antwort!

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28.11.2006 23:40 |
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MHesemann 
Autor
    

Dabei seit: 28.02.2006
Beiträge: 937
Herkunft: Düsseldorf
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| RE: über UFOs, Logen und Lügen |
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Dere,
das Prinzip der Flugkreisel ist ja bekannt, weil der ursprüngliche Erfinder, Andreas Epp, noch bis vor ein paar Jahren lebte und viel erzählt hat. Allerdings ist es auch Epp nie gelungen, einen erfolgreichen Flugkreisel zu konstruieren, nicht einmal 50 Jahre später - weshalb das Ergebnis des Testflugs auf dem Gelände der Skoda-Werke in Prag rekonstruierbar ist...
Ich denke mal, Ratthofer, der ja kein Historiker ist, war einfach überfordert mit der Aufgabe, eine plausible Fälschung zu erstellen. Dass Schreibmaschinentypen ändern muss man ja erst einmal wissen; und wer, außer einem Historiker (ich habe Mittlere und Neue Geschichte studiert) weiß schon, dass es spezielle SS-Schreibmaschinen mit "Doppel-Sig"-Rune gab? Hätten Sie das so auf Anhieb gewußt? Nur einem Fachmann fällt das sofort auf!
Carmin enthält eine Menge wahrer Informationen, ist aber auch kein Werk mit wissenschaftlichem Anspruch - viele Infos stammen einfach aus unseriösen Quellen. Daher darf man nicht alles glauben...
Viele Grüße,
MH
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29.11.2006 01:53 |
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akramer
Forscher
  
Dabei seit: 07.06.2006
Beiträge: 271
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Hallo Nicht so-Schlauberger Hubertus
| Zitat: |
Original von Hubertus
@Schlauberger Akramer,
Ich weiss nicht wie lang ich darauf warte, aber diesmal läufst mir ins Messer. |
Jetzt wird es interessant... 
| Zitat: |
Original von Hubertus
Ein kleines Stück, kann kein Vergleich sein, zu einem Teil wie diese Schädel und nicht jeder Bergkristall bricht, hab selber schon Versuche gemacht aber aus anderen Gründen. Das ist defintiv kein Beweis, auch wenn ich selber skeptisch gegenüber den Schädeln bin.
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Ok, da du offensichtlich Kenntnisse über das Edelstein-schleifen zu haben glaubst, bin ich einmal gespannt, wo denn der prinzipielle strukturelle Unterschied ist, ein kleines oder ein großes Stück Bergkristall zu schleifen. Wenn es diese Gefahr gibt, sofern man gegen die Kristallachse schleift, spielt die Größe keine Rolle, aber vielleicht weißt du ja mehr...
Achso, nicht jeder Bergkristall bricht? Und was ist dann so besonders daran, dass der Mitchell-Hedges Schädel nicht gebrochen ist?
Wenn du demnächst dein Messer zückst, dann vergewissere dich bitte das es auch geschliffen ist, ok? Bzw. komme mal mit etwas KONKRETEN.
Ansonsten empfehle ich dir das Buch "Die Theorie von der Halbbildung" 
| Zitat: |
Original von Hubertus
Erstens ist von den Schädeln nur mündliche Überlieferung vorhanden, vor allem von den Quiche Maya aber auch anderen und in vielen alten Schriften der Spanier werden sie erwähnt, da steht aber das die Legende mündlich überliefert ist. |
Jetzt machst du mich neugierig, in welchen Schriften der Spanier ist denn von Kristallschädeln die Rede? Ich habe einige Übersetzungen hier, könnte das dann ja gleich mal nachschlagen, ich vermute du hast die Quelle? 
| Zitat: |
Original von Hubertus
Dein als Beweis, zitiertes Popul Vuh taugt nicht als Gegendarstellung, weil es zu 90% nicht Mayanischen Ursprungs ist, sondern Toltekisch, Atztekisch durchsetzt und von christlichen Spaniern überliefert. In den Kodexen ist nichts davon erwähnt, sofern die richtig übersetzt werden können. |
Ich verweise auf Kendall 
| Zitat: |
Original von Hubertus
Sich auf schriftliche Quellen zu berufen ist typisch, da so ziemlich alles vernichtet wurde was es gab, das wisst ihr nur zu genau, nur klar es gibt keinen Beweis, also kann es nicht sein das es was gab.
Da aber alles vernichtet wurde blieb den Nachfolgern der Mayas meist nur mündliche Überlieferung um ihre Kultur zu bewahren. So jetzt komm mal mit aussagekräftigen Argumenten.
Bayrische Grüsse
Hubertus |
So ein Stuss. Wieviele Maya hast du denn nach Kristallschädeln befragt? Netto bleiben nur die puren Behauptungen aus "Tränen der Götter".
Das Verlangen nach schriftlichen Beweisen ist selbstverständlich, denn nur so kann man nachprüfen, dir reicht es offensichtlich jeden Müll zu glauben, den du irgendwo gelesen hast, und der dir in den Kram passt, schön, da habe ich kein Problem mit, aber dann trete bezüglich deiner Äußerungen bitte etwas kürzer.
Zumal, auf den Stelen und Tempelinschriften ist noch einiges an Inschriften vorhanden, vior allem über rituelle Handlungen der Priester und Könige der Maya, nirgends aber ein Hinweis über den Gebrauch von Kristallschädeln.
Es ist übrigens sehr bezeichnend, dass du über die Untersuchungen von Dr. Distellberger kein Wort verloren hast 
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29.11.2006 13:03 |
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Hubertus 
Nachwuchs Rumtreiber
  
Dabei seit: 16.07.2006
Beiträge: 27
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@Kendall
vorsicht mit dem Popol Vuh. Die Mythologie an sich ist uralt, in der vorliegenden bekannten Form aber erst im 15. Jh. zusammen getragen und schriftlich fixiert nachdem durch Diego de Landas Einfluss der größte Teil der schriflichen Hinterlassenschaft der Mayas zerstört wurde.
Die heute vorliegenden Mythen des Popol Vuh sind zudem stark von toltekischer Mythologie beeinflusst. Die Tolteken wanderten zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert in das Mayagebiet ein. Später kam es auch zum Einfluss durch die Atzteken.
Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Welt bei den Mayas mehrfach geschaffen wurde. Die im Popl Vuh vorkommende Flut kann auch nicht mit der im Enuma Elish beschriebenen gleich gesetzt werden. Bei den Maya handelt es sich nicht um eine Bestrafung unbotmäßiger Menschen, von denen nur ein einziges Paar überlebt und die Order erhält, die Samen aller Arten zu retten.
Hier wird ausdrücklich gesagt, dass eine "Fehlkonstruktion" beseitigt wird, Pflanzen und Tiere jedoch nicht betroffen sind.
Bayrische Grüsse
Hubertus
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29.11.2006 16:38 |
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Kendall 
Forscher
  

Dabei seit: 10.03.2006
Beiträge: 421
Herkunft: österreich
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@hubertus
das popol vuh wurde im 16jhdt niedergeschrieben, ca. 1550 herum. in der sprache der quichemaya, aber mit dem lateinischen alphabet. leider ist es nur in einer abschrift um 1700 erhalten.
die tolteken selbst vermischten sich mit den chichimeken. richtigerweise hatten die tolteken architektonischen einfluss auf die maya, hingegen gibt es für einflüsse auf das popol vuh keine hinweise. aber: auf die religion der AZTEKEN (cortes wurde z.b. als vermeintlicher quetzalcoatl empfangen)!
zur bestrafung - aus der diss. von michael dürr(http://home.snafu.de/duerr/home.html):
| Zitat: |
| Das Fleisch des Mannes war Tziteholz, daraus wurde er geschnitzt von den Schöpfergottheiten. Was die Frau betrifft, das Fleisch der Frau war Riedgrasmark. Das war (in sie) hineingekommen nach dem Wunsch der Schöpfergottheiten. Sie konnten nicht denken und nicht sprechen vor ihren Schöpfern, vor den Sie-Erzeugenden. So geschah ihre Tötung, indem sie ertränkt wurden. |
| Zitat: |
| Es kam ein großer Harz(regen) vom Himmel herab. Es kam der namens Cotcovach, der ihnen ihre Augen auskratzte. Es kam Camalotz, der ihnen ihre Köpfe abschnitt. Es kam Cotzbalam, der ihr Fleisch auffraß. Es kam Tucumbalam, der ihre Knochen zerstreute und ihre Eingeweide aus- nahm. Ihre Knochen wurden zermahlen und zerstäubt. Damit wurden sie gestraft, weil sie nicht an ihre Mutter, ihren Vater dachten, an das “Herz des Himmel”, dessen Name Huracan ist. Ihretwegen wurde die Erde dunkel: ein dunkler Sturmregen setzte ein, am Tage und in der Nacht. |
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Kendall: 29.11.2006 19:23.
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29.11.2006 19:12 |
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Hubertus 
Nachwuchs Rumtreiber
  
Dabei seit: 16.07.2006
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Ob es ne Bestrafung wird, wird sich zeigen 
Schluß
| Zitat: |
| Man kann sich aufgrund dieser Überlegungen die Frage stellen, ob der Entwurf einer vorspanischen Heilsgeschichte, die in den Quiché als auserwähltem Volk gipfelt, im PV nicht als bewußte Gegenposition zur christlichen aufgebaut wurde, zumal Tedlock (1986) anhand eines anderen Teils des PV, der Schöpfungsgeschichte, zu ähnlichen Überlegungen gelangt. Das PV wäre somit anders als z.B. der TT nicht Ergebnis der Anpassung an das Christentum, sondern vielmehr der Ablehnung der von den Eroberern mitgebrachten Religion. Um eine Gegenstimme zu erheben, wurden im PV die vorspanische Ideen im frühkolonialen Diskurs instrumentalisiert; als Ziel sollte die vorspanischen Traditionen als mit dem Christentum gleichrangig aufgebaut werden. Akzeptiert man diese These, so kann es kaum verwundern, daß die Darstellung der Mythen im PV mit christlichen Vorstellungen vereinbar ist man mußte den Gegner mit der eigenen Argumentation schlagen und betonte so die Gemeinsamkeiten.3 |
http://home.snafu.de/duerr/PVTT.html#Fassungen
Also hier und folgend kommt er ja auch zur Instrumentalisierung, das heisst
wo hier Hinweise direkt auf die Mayas und nicht Quiche Mayas stehen, darfst du mir jetzt gern belegen. Hier steht lediglich, das das PV als Gegeninstrument zu der neuen Religion instrumentalisiert wurde. zu diesem Schluss sind auch ich und Sabine z.b schon gekommen, wie ich dir im Ersten Zitat ja zeigte.
Wir können gern seine ganzen TexTe da auseinander nehmen, sofern ich zeit hab 
Bye
Hubertus
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29.11.2006 19:42 |
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Kendall 
Forscher
  

Dabei seit: 10.03.2006
Beiträge: 421
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jetzt habe ich den faden verloren . hatte ich nicht immer von den quiche geschrieben?
bezogen auf dürrs interpretation ist das problem, dass die motivation des verfassers unklar ist, darüber wissen wir nichts. dürrs these klingt sicherlich sehr interessant, ist aber meiner meinung nach nicht zutreffend. ich gehe eher davon, dass das popol vuh ein versuch war, der auslöschung des religiösen kulturgutes entgegenzuwirken und zu versuchen, mittels medien, die die kolonisatoren selbst benutzten, zu bewahren. ist aber auch nur eine vermutung.
das texte auseinandernehmen finde ich nicht so spannend , interessanter wären deine quellen zu den kristallschädeln.
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29.11.2006 20:35 |
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Hubertus 
Nachwuchs Rumtreiber
  
Dabei seit: 16.07.2006
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@kendall
Ich hab das schon Akramer klar zu machen versucht, es gibt keine schriftlichen Überlieferungen der Maya zu den Kristallschädeln, nicht mal im Suya Tang ist davon explizit die Rede.
Es gibt einige Stelen und Inschriften an Tempeln und Artefakten die darauf hinweisen, aber auch nicht direkt auf die Schädel und deren Geschichte.
Was es gibt sind allein von den Spaniern zig Überlieferungen von Erwähnungen der Legende und auch anderen Texten, aber alle diese Erwähnungen sind ausschliesslich aus mündlichen Primärquellen.
Ich selbst habe diese Legende von einigen Mayas mündlich in zum Teil immer etwas abgewandelter Form erfahren, als ich in Südamerika war. Auch hatte ich vor Jahren das Glück hier in D mit einem Mayapriester befreundet gewesen zu sein der hier in einem Märchenpark engagiert war.
Einer meiner besten Freunde z.b der vor ein Paar Jahren in Boliven, Peru und Mexiko war sagt hier das selbe, aber diese Legende wird seit Jahrtausenden was die Mayas sagen überliefert.
Lt einem Befreundeten Maya mit dem ich auch in Mailkontakt stehe, gab es aber auch einst schriftliche Quellen, die aber vernichtet sein sollen.
Übrigens muss ich mich entschuldigen, war natürlich 16 JH nicht 15 JH.
wie der Link beweisst:
http://www.kultur-online.net/?q=node/3098
Wer das Buch von Mortimer Ernst nimmt ist eh selber Schuld.
Aber ich bin sicher das hier, z.b Walter Jörg Langbein meine Sicht der Mayas bestätigen kann.
Wer das Glück hat, sich mal mit echten Maya Nachfahren auseinander zu setzen, wird bestätigen das ihr Weltbild nicht mit dem Empirischen zu erforschen ist, nun ich bin eh ein Gegner der Empirik aber das steht wo anders.
Bayrische Grüsse
Hubertus
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29.11.2006 22:35 |
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dere 
Erfahrener Rumtreiber
    
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Themenstarter 
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Hallo,
es soll ja nicht in Abrede gestellt werden, dass man mittels Laboruntersuchung festgestellen kann: Ja, jene Kristallschädel weisen Spuren künstlicher Bearbeitung auf. Ich bezweifle allerdings, dass man diese so genau definieren kann, um eindeutig zu sagen: Ja sie wurden im 19. Jh. unserer Zeit zugefügt. Auf Grund der Besonderheit kristalliner Strukturen kann man ja wohl keine eindeutigen/klassischen Altersdatierungen durchführen, was ja dann logischerweise auch die theoretische Möglichkeit offenlässt, dass dieses Bearbeiten in der Zeit einer Atlantis-Hochkultur geschehen ist.
Selbst das britische Auktionshaus oder der Vorverkäufer könnte ausserdem in jener unklaren Ära aus allen möglichen Gründen derartige Bearbeitungsversuche veranlasst haben, so dass selbst eine tatsächliche Existenz jener Kratzer, falls man ihre Entstehungszeit eingrenzen könnte, noch kein sicheres Indiz für eine Fälschung des Schädels wäre.
Die Frage, ob eine Bearbeitung in der zur Kristall-Achse entgegengesetzter Richtung stets zum Zerspringen führt, wäre kontroverser Diskussionsstoff für Fachleute. Man sollte aber vor allem auch den Umstand berücksichtigen, dass nach Meinung von Fachleuten die Herstellung eines solchen Schädels mehrere Jahrhunderte dauern würde. Eine "maschinelle Technologie" kann ja wohl ausgeschlossen werden, da dafür ja stets eine technologische Basis existieren müsste (die ja dann nicht nur ein Stück herstellt und wohl auch ihre erkennbaren Spuren in unserer historischen Infrastruktur hinterlassen hätte). Dazu kommt die Motivationsfrage: Warum sollte jemand all diese Mühe und Kosten in dieses Objekt investieren, um es dann jener Anna im Urwald als "Geburtstagsgeschenk" präsentieren zu können ?
Da dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei diesem Kristallschädel um einen glücklichen Fund, ein "echtes" Artefakt einer früheren Hochkultur (bzw. von deren ausserirdische Lehrmeistern?) handelt, um Größenordnungen höher sein. Genauso sollten wir den Umstand berücksichtigen, dass den Ureinwohnern diese Schädel in der Überlieferung durchaus bekannt waren. Es gibt auch noch weitere Besonderheiten in der Konstruktion, die darauf schließen lassen, dass dieser Schädel damals wahrscheinlich Mittelpunkt kultischer Zeremonien gewesen ist.
Dazu kommt die offensichtliche Fähigkeit dieses Objektes, bei sensiblen Menschen unter bestimmten Bedingungen, bestimmte, starke Emotionen bzw. Bilder auszulösen, wofür es ja einige nachweisbare Beispiele gibt und die ein seriöser Forscher nicht einfach als Nonsens oder Einbildung wegdiskutieren oder unberücksichtigt lassen würde.
So spricht vieles dafür, dass diese Schädel im Prozess der Menschheitsentwicklung durchaus eine zentrale Bedeutung gehabt haben dürften; auch die erst in jüngster Zeit entdeckten Eigenschaften der extremen Datenspeicherung in Kristallen wird wohl dabei eine (hoch)technologische Rolle spielen.
Dieses ganze Netzwerk von Zusammenhängen spricht daher eindeutig gegen eine Fälschung und es ist also sehr anzunehmen, dass hier (wiedermal) unsere werten etablierten Berufsskeptiker keinen Versuch auslassen, durch gezielte Halbwahrheiten Dinge zu verdrehen, weil die sich so anbahnende Option eines ausserirdischen Eingriffs (siehe EvD oder UFO-Szene) ja etwas ist, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf...
Jedenfalls bin ich davon überzeugt, dass die Ureinwohner Südamerikas einen ziemlich "heißen Draht" nach oben hatten, wofür auch die "Metallbibliothek" (siehe Nexus/-auch wenn man es als Anti EvD-Indiz nutzte) sprechen dürfte. Wenn es mal eine fuktionierende Synthese zwischen altem, überlieferten und modernem Wissen, incl. Verantwortung, geben sollte, wird ein künftiger "Indiana Jones" sicher die Möglichkeit bekommen, jene bekannten Koordinaten (und unbekannten Zusammenhänge) der Öffentlichkeit zu übergeben...
M.f.G.
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30.11.2006 10:31 |
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akramer
Forscher
  
Dabei seit: 07.06.2006
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| Zitat: |
Original von Hubertus
Es gibt einige Stelen und Inschriften an Tempeln und Artefakten die darauf hinweisen, aber auch nicht direkt auf die Schädel und deren Geschichte. |
Quelle bitte
| Zitat: |
Original von Hubertus
Was es gibt sind allein von den Spaniern zig Überlieferungen von Erwähnungen der Legende und auch anderen Texten, aber alle diese Erwähnungen sind ausschliesslich aus mündlichen Primärquellen. |
???? Zig angebliche Überlieferungen von den Spaniern, aber keine schriftliche Quelle? War klar... 
| Zitat: |
Original von Hubertus
Ich selbst habe diese Legende von einigen Mayas mündlich in zum Teil immer etwas abgewandelter Form erfahren, als ich in Südamerika war. Auch hatte ich vor Jahren das Glück hier in D mit einem Mayapriester befreundet gewesen zu sein der hier in einem Märchenpark engagiert war.
Bayrische Grüsse
Hubertus |
Immerhin etwas, hätte ich gar nicht erwartet...
Überzeugen tut es mich trotzdem nicht, aus folgenden Grund. Ähnlich wie auf den ozeanischen Insel ist mit dem Einfall der Europäer auch die kulturelle Identität der Völer Mesoamerikas zerstört worden...nach wenigen Jahrzehnten waren die Menschen nicht einmal mehr in der Lage ihre eigene Schrift (die Maya-Glyphen etwa) zu lesen, ebenso wie ein Großteil der alten Traditionen und Riten in Vergessenheit geriet (zumindest bis auf lückenhafte Restbestände). Da hat das "christliche" Umerziehungsprogramm leider voll und ganz gewirkt. Genau aus diesem Grund erscheint es mir unwahrscheinlich, dass die heutigen Maya noch tatsächliches KONKRETES Wissen aus der alten Zeit im kulturellen Gedächtnis haben. Hinzu kommt, dass es eben KEINE weiteren Quellen hierzu gibt (auch wenn du ohne Beweis das Gegenteil behauptest).
Dabei möchte ich noch nicht einmal ausschließen, dass von mesoamerikanischen Völkern vielleicht auch mal so etwas wie ein Kristallschädel hergestellt wurde, schließlich haben sie ja auch anderen Schmuck aus Bergkristall hergestellt (im Völkerkunde Museum in Berlin sind ein, zwei Beispiele zu sehen).
Aber: Es gibt KEINEN Beweis dafür, dass Kristallschädel in irgendeiner Fom einen wichtigen kultischen Zweck bei den Maya erfüllten, und der Mitchellhedges chädel hat sich wie gesagt als Fälschung erwiesen...
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30.11.2006 13:20 |
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Kendall 
Forscher
  

Dabei seit: 10.03.2006
Beiträge: 421
Herkunft: österreich
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| Zitat: |
| Ähnlich wie auf den ozeanischen Insel ist mit dem Einfall der Europäer auch die kulturelle Identität der Völer Mesoamerikas zerstört worden...nach wenigen Jahrzehnten waren die Menschen nicht einmal mehr in der Lage ihre eigene Schrift (die Maya-Glyphen etwa) zu lesen, ebenso wie ein Großteil der alten Traditionen und Riten in Vergessenheit geriet (zumindest bis auf lückenhafte Restbestände). |
ja, nicht nur das, es kommt auch infolge der begegnung mit anderen kulturellen inhalten zu neuen formen, die integriert und zu einem scheinbaren originären bestandteil der eigenen mythologie/kultur werden.
aber schon um 1500 herum gab es die "klassische mayakultur" nicht mehr, auch hier ist wohl schon etliches verlorengegangen.
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30.11.2006 16:20 |
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dere 
Erfahrener Rumtreiber
    
Dabei seit: 17.09.2006
Beiträge: 94
Herkunft: Meckl.-Vorpommern
Themenstarter 
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01.12.2006 08:47 |
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Kendall 
Forscher
  

Dabei seit: 10.03.2006
Beiträge: 421
Herkunft: österreich
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| RE: M.H.-Kristallschädel (usw.) |
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| aus deutschland, das ist spekulation, genauso, wer ihn denn nun warum hergestellt hat. |
das habe ich oben geschrieben, also durchaus noch interessant wer wann warum zu welchem zweck den londoner schädel hergestellt hat.
| Zitat: |
| Dazu kommt die offensichtliche Fähigkeit dieses Objektes, bei sensiblen Menschen unter bestimmten Bedingungen, bestimmte, starke Emotionen bzw. Bilder auszulösen, wofür es ja einige nachweisbare Beispiele gibt und die ein seriöser Forscher nicht einfach als Nonsens oder Einbildung wegdiskutieren oder unberücksichtigt lassen würde. |
ich denke, ein psychologe kann dir ausreichend beantworten, warum manche menschen beim anblick eines (kristallinen) totenschädels derartige erfahrungen machen.
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01.12.2006 11:32 |
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Es soll ja Leute geben, die, wenn sie auf ein Buch stoßen, welches sie interessiert, zuerst einmal die molekulare Gitterstruktur, Bearbeitungsspuren, Fälschungsqualitäten und Herstellung des Buchs untersuchen. Und später nach ein paar Tagen gehen sie zum Psychologen und lassen sich aufgrund von umwälzenden Albträumen und beklemmenden Angstpsychosen eine Diagnose erstellen, weil sie es dummerweise gewagt hatten die komischen schwarzen Aussparungen auf den weißen Buchseiten geistig aufzunehmen. Oh, mein Gott ... plötzlich hörten sie innere stimmen, die ihnen Lehren und Weisheiten zu vermitteln versuchten - Teufelswerk und alles Lüge.
Ich werde diese Leute in ihrer sturen Blindheit nie verstehen.
Gruß 
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Teh Wasser is fließing in teh Bach, and makes teh little Hasi wach =:]
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07.12.2006 14:34 |
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