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Menschen im Zeitalter der Saurier
Das Geheimnis der Steine von Ica
Ein Artikel von Lars A. Fischinger
Online seit 21.03.2006 10:45 Uhr
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Stein von Ica: Ein Wesen wie ein Saurier
© Walter Jörg Langbein
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Stein von Ica: Figuren wir auf der Ebene von Nazca in Peru
© Walter Jörg Langbein
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Steine von Ica: Seltsame Figuren auf den Steinen
© Walter Jörg Langbein
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Ica, ein kleines Nest in Peru. Klein und unscheinbar. Doch hier sollen seit Jahrzehnten die bedeutendsten und zugleich umstrittensten Funde für den archäologisch interessierten Menschen gemacht werden: die umstrittenen „Steine von Ica“.
Zigtausende dieser unauffälligen Steine und Steinchen wurden und werden zutage gefördert. Sie sind mit Motiven verziert, die von einer uns vollkommen unbekannten Kultur erzählen, die scheinbar vor sehr, sehr langer Zeit existierte. Dieses Volk lebte, so die Grundaussage der Bildgravuren, in den Tagen der Saurier, hatte enorme Kenntnisse in wissenschaftlichen Bereichen und führte offenbar ein recht friedfertiges Leben.
Doch heute sind die Ica-Steine umstrittener denn je. Die Jahrzehnte andauernde Diskussion scheint zum Erliegen gekommen zu sein. Es macht sich der Eindruck breit, die Steine von Ica gäbe es nicht mehr. Doch der Reihe nach. Im Jahr 1961 kam es in der Pampa von Ocucaje in den peruanischen Voranden zu ungewöhnlich heftigen Regengüssen, die den Fluß Rio Ica aus seinem angestammten Bett zwangen. Dabei wurden, so die übliche Annahme, die ersten Steine in großer Zahl in den ausgewaschenen Bodenformationen gefunden. Das Interesse war geweckt. Schnell bemerkten die Finder, dass die gravierten Steine immer wieder sonderbare Fabelwesen zeigten, die man als monströse Drachen aus der Mythologie, Saurier oder einfach Fabelwesen bezeichnen könnte. Die Pflanzen und auch die Menschen auf den Darstellungen präsentieren sich in einer uns unbekannten Gestalt.
Auch zeigen einige der Steine scheinbar technische Darstellungen. So ist auf einem der Glyptholithen ganz offensichtlich ein Mann zu erkennen, der mit einem teleskopartigen Gerät einen Kometen am Himmel verfolgt. Selbst komplizierte, chirurgische Eingriffe sind auf ganzen Serien dieser ominösen Steine festgehalten. Auf ihnen werden detaillierte Abläufe dargestellt, die uns einen Eindruck des umfangreichen Wissens dieses mutmaßlichen Volkes vermitteln. Herzoperationen - wobei das Herz anatomisch exakt wiedergegeben wurde - mit diversen Hilfsmitteln wie „Pumpen“, medizinische Gerätschaften und Infusionen sind eindeutig auf einigen Ritzzeichnungen zu erkennen. Die Behauptung, es handele sich hierbei ganz einfach um ein Opferritual, wie es etwa die Azteken in Mexiko später praktizierten, kann nicht stimmen. Es ist nur schwer vorstellbar, dass das Menschenopfer an sonderbaren Schläuchen und anderen Gerätschaften angeschlossen wurde, während ein Arzt mit äußerster Sorgfalt am Herzen herumoperiert. Auf anderen Ica-Steinen sind sogar Transplantationen von Organen zu erkennen. Sonderbare Opferrituale zu Ehren der Götter.
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