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 Kategorie: Vermischtes

Mikrowellen durch Magnetfeld gebrochen
Forscher fanden negativen Brechungsindex
08.01.2006  08:00 Uhr



Diagramm Wellenanalyse
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Augsburg / Deutschland - Offenbar sind Forscher der Universität Augsburg daran, Mikrowellen mit Hilfe von sehr starken Magnetfeldern zu brechen.

Allerdings ist den Forschern schon seitlängerem bekannt, dass photonische Kristalle und Metamaterialien -künstlich hergestellte Stoffe, deren Brechungsindex in zeitlich wiederkehrender Art räumlich veränderlich ist- unter bestimmten Voraussetzungen auf sie einwirkende elektromagnetische Strahlung in die "entgegengesetzte" Richtung brechen.

Jetzt wurde nach Materialien geforscht, die einen negativen Brechungsindex aus dünnen Supraleitern und Ferromagneten entwickeln. Abwechselnd übereinander angeordnete Schichten aus Supraleitern und Ferromagneten brechen beim Aufbau eines externen Magnetfeldes einen Strahl aus Mikrowellen in entgegengesetzte Richtung.

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Dies fanden jetzt Wissenschaftler der Universität Augsburg, zusammen mit einem Kollegium aus Polen und den USA, heraus und konnten sogar Größe und Vorzeichen des Brechungsindexes durch das externe Magnetfeld steuern.

Nun hat das Team um Andrei Primenov weitere Kategorien solcher Stoffe ausmachen können. Ursprung der Experimente um dieser Art Verfahren, war eine Anordnung von sich abwechselnden Schichten eines Hochtemperatursupraleiters und eines Ferromagneten, der nur wenige Mikrometer dick war.

Die Akademiker überprüften jetzt die Brechung des Mikrowellenstrahls mit einem Kristall. Zudem kühlten die Wissenschaftler den Supraleiter auf unter 90 Kelvin ab, um ihn in der Supraleitereigenschaft zu kriegen. Auch bei höheren Temperaturen brach der Mikrowellenstrahl erwartungsgemäß in positiver Richtung. Erst als die Forscher ein externes Magnetfeld von einigen Tesla aufbauten, wurde der Mikrowellenstrahl durch den Kristall in die falsche Richtung gebrochen. Dies geschah immer bei einem bestimmten Sollwert, wobei sich ein negativer Brechungsindex einstellte, den man sogar in seiner Größe steuern kann.

Nun will das Team um Primenov weitere Eigenschaften des speziellen Materials erforschen.

Die optischen Eigenschaften und ob man diese auch bei schwächeren Magnetfeldern bekommt, werden demnächst von dem Team um Primenov erforscht.
(Nos)


Quelle:
www.paranews.net



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