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Weinende Marien-Statue in Chaldeans
06.10.2005 10:27 Uhr
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Weinende Marien-Statue in Chaldeans
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Chaldeans / USA - Nach Chaldeans pilgern zur Zeit zigtausend Wallfahrer, um die weinende Marien-Statue der Familie Pattah zu bestaunen. Anfangs wurde die Figur auf dem Grundstück der Pattahs zur Schau gestellt. Doch der zunehmende Ansturm auf die Fox Hill Drive in Sterling Heights brachte dermaßen viele Probleme mit sich, dass die städtischen Behörden einen Umzug der Gottesmutter veranlassen mussten. Zur Zeit kann man die Statue vor einer nahegelegenen Kirche bewundern.
Das Wunder von Chaldeans begann mit den Visionen von Ghassan Pattah. Immer häufiger sah die 39jährige die Erscheinung der Heiligen Jungfrau, doch je öfter die Gottesmutter auftauchte, desto kränklicher wurde Ghassan. Auch ihr Sohn wurde zunehmend hinfälliger, nachdem er im Garten ein sonderliches Phänomen beobachtet hatte. "Er sah wie sich der Kopf der Marien-Figur nach unten neigte und Tränen der Sorgen über ihre Wangen flossen", berichtete seine Großmutter Amira.
Kurze Zeit später wurde Ghassan körperlich immer schwächer, bekam hohes Fieber und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Doch auch die Ärzte konnten ihr nicht mehr helfen. Als das Fieber seinen Höhepunkt erreicht hatte sprach die Kranke zu ihrer Mutter: "Die Jungfrau Maria hat ihn besucht." Auch für ihren Bruder hatte sie eine Nachricht: "Er wird bald sterben."
"Das war eindeutig eine Botschaft. Wir müssen unser Leben ändern", ist sich Bruder Sal Pattah sicher.
Nach und nach ging es Ghassan immer schlechter. Als sie im Sterben lag, veränderte sich plötzlich das Foto der Patientin. Die Darstellung der Heiligen Jungfrau überlagerte allmählich die Ablichtung von Ghassan Pattah. Immer deutlicher kristallisierte sich das Bild von Maria heraus. Unmerklich fing die Mutter Gottes das Blinzeln an bis eine Träne über ihre Wange kullerte, berichteten Familienangehörige und andere Augenzeugen.
Familie Pattah ist erschüttert: "Ghassan war immer so gläubig. Sie betete oft zu Jesus Christus, hatte ein liebenswertes Herz und eine bezaubernde, versöhnliche Seele. Und auch jetzt, nach ihrem Tod, vereint sie die Menschen.
Sie war nie krank, trank keinen Alkohol, rauchte nicht und lebte gesund. Wir können kaum fassen, dass sie so jung an einem Herzanfall verstarb."
Ghassan's Nichte nahm das Ableben der geliebten Tante zum Anlass ihr Leben zu ändern. Sie sieht ihre Aufgabe darin, die Menschen dieser Welt zu missionieren. "Wir müssen unsere Lebensweise ändern und den Glauben an Jesus erneuen", predigt sie.
(SvF)
Quelle:
www.paranews.net
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