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Carl Mize - der menschliche Blitzableiter
02.09.2005 10:50 Uhr
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Artist View - Blitze über einem Haus
© Scully van Funkel
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Oklahoma / USA - Carl Mize scheint ein menschlicher Blitzableiter zu sein, denn seit 1978 wurde er bereits vier mal von einem Blitzstrahl getroffen und hat es unbeschadet überlebt. Funken-Carl, wie er von seinen Kollegen scherzhaft genannt wird arbeitet in einen öffentlichen Betrieb und repariert Gas, Wasser und Hochspannungsleitungen.
Seinen ersten Schlag erhielt er am 5.06.1978 als er auf dem Flughafengelände in Oklahoma, während eines Unwetters, ein Wasserrohr ausbesserte. Als er neben sich einen Blitz einschlagen sah, rannte er auf seinen Turnschuhen über ein regennasses Grasgelände um sich in Sicherheit zu bringen. In diesem Moment wurde der Strom über die feuchte Wiese geleitet, bohrte ein kleines Loch durch die Sohle seines Turnschuhs und trat am oberen Teil der Fußbekleidung wieder aus.
Im gleichen Jahr wurde sein Pikcup just in dem Augenblick von einem Blitz getroffen, als er die Wagentür öffnen wollte. Mize wurde zu Boden geworfen und von einem Rodeo-Sanitäter aufgefunden, der ihn ins nächste Hospital begleiten wollte. Doch der Elektriker lehnte nach einer kleinen Erholungspause dankend ab und ging seiner gewohnten Arbeit nach.
Sein nächstes Erlebnis lief nicht so glimpflich ab. Am 9.08.1996 arbeitete Carl Mize an einer defekten Straßenbeleuchtung, als er durch ein Kabel einen Stromschlag erhielt, der durch seine Arme und den Brustkorb schoss. Mize wurde mit schweren Brandwunden umgehend ins Krankenhaus gebracht und zum Erstaunen der Ärzte erholte er sich recht schnell. Bereits nach 10 Tagen konnte man den fleißigen Elektriker schon wieder arbeiten sehen.
Am 3.05.1999 schlug das Naturphänomen erneut zu. Funken-Carl stand gerade bei Verwandten in Lexington vor deren Haustür, als ihn eine hin und herschwingende Kette traf, in die just in der Sekunde ein Blitz einschlug während er die Kette mit der Hand abgefangen hatte.Mize der schon schlimmeres gewohnt war sah es gelassen und kam mit einem Schock davon.
Wissenschaftler der Johns Hopkins University untersuchten und überwachten den menschlichen Blitzableiter eingehend. Die kürzlich veröffentlichten Analysen ergaben jedoch keine eindeutigen Resultate. "Wir haben keine Erklärung dafür, warum Carl Mize die Blitze anzieht wie ein Magnet," erklärten Wissenschaftler der Johns Hopkins University. Auch die Frage, warum seine Haustiere von einem Blitz tödlich getroffen wurden, sofern er sich in ihrer Nähe aufhielt und draußen ein Gewitter tobte, konnten die Forscher noch nicht begründen.
Funken-Carl ist jetzt vorsichtiger geworden, wenn er Gewitterwolken am Himmel sieht und das Grollen des Donners hört. "Ich bin ein Glückskind," behauptet Mize von sich selber. "Es ist Pech, wenn man von einem Blitz getroffen wird, doch es ist Glück, wenn man überlebt, deswegen werde ich weiterhin im Außendienst arbeiten und auf mein Glück vertrauen," fügt er hinzu.
(SvF)
Quelle:
www.paranews.net
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