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| Kategorie: Parapsychologie |

Spuk in der Poldark Mine
22.08.2005 10:45 Uhr
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Bergwerk
© Scully van Funkel
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Helston / England - Besucher der Touristenattraktion Poldark Mine in der Nähe von Helston gehen nur noch mit unbehaglichen Gefühlen in die Grube, seit die Mostghosts Geisterjäger die unheimlichen Vorkommnisse, die sich unterhalb der Erde abspielen, bestätigt haben.
Anfang August 2005 ging das unerschrockene Team, mit Nachsichtlampen, Videokameras und digitalen Fotoapparaten bewaffnet, in die dunklen Gänge der Grube und konnte tatsächliche nebelhafte Schatten und mysteriöse Lichtkugeln auf die Bilder bannen.
"An einigen Plätzen beschlich mich ein unheimliches Gefühl und ich hatte den Eindruck als würde ich beobachtet werden. Doch es war kein Mensch in meiner Nähe," berichtete Andrea eine Mitarbeiterin der Geistersuchmannschaft.
Amanda Holdgate und ein weiteres Mostghostsmitglied, hörten plötzlich undefinierbare, befremdliche Geräusche und platzierten einen Kassettenrekorder, der die paranormalen Aktivitäten aufzeichnen sollte. Laut ihren Angaben, spielten sie am nächsten Tag den Rekorder ab und hörten tatsächlich eine verzerrte, unheimliche Stimme, die ihnen riet, den Ort unverzüglich zu verlassen.
Dave Penhalligan von der Cornwall Mine Rescue Group, der eigentlich nur aus Neugierde mit den Geisterjägern in das Bergwerk ging, kam ziemlich verstört von seinem Untertageausflug zurück. "Ich habe eine paranormale Aktivität erlebt," erzählte er. "Ich legte meine Kamera und ein 20-Penny-Stück an einer bestimmten Stelle des Stollens ab und ging in einen andern unterirdischenGang, um dort nach Geistern zu suchen. Als ich zurückkam waren Kamera und Geldstück nicht mehr an der gleichen Stelle, an der ich sie abgelegt hatte. Es war sehr unheimlich, denn ich war da unten ganz alleine," berichtete Dave
Andrea untersuchte sofort den von Dave angegebenen Platz, filmte dort seltsame Kugeln und sah Geisterwesen die in brauner Kleidung an ihr vorbeiflitzten. "Die Spukgestalten haben sich viel zu schnell verflüchtigt, als das man sie hätte aufnehmen können," bedauert sie. Stattdessen hätte sie Bilder von einem halbnackten Geister-Kind, das mit einer Puppe spielt, fotografieren können.
Heute ist bekannt, dass sogar 4jährige Kinder bis zu 12 Stunden in den dunklen Stollen arbeiten mussten und durch tödliche Unfälle ums Leben kamen. Todesursachen in den Bergwerken im Jahr 1838 von Kindern unter 13 Jahren: 13 Kinder beim Absturz im Schacht - 1 Kind beim Absturz im Schacht durch Reißen des Seils - 3 Kinder wurden über den Flaschenzug gezogen - 1 Kind durch herabfallende Steine im Schacht - 3 Kinder ertranken durch Wassereinbruch in den Stollen - 14 Kinder von herabfallenden Steinen, Kohlen u.a. in den Stollen getötet - 6 Kinder erlitten tödliche Verletzungen in Kohlegruben durch andere Ursachen - 13 Kinder durch Gasexplosion - 4 Kinder wurden durch Förderwagen getötet.
Einige der verstorbenen Kinder sollen auch heute noch in den alten, dunklen Gängen herumspuken und eine düstere, geheimnisvolle Ausstrahlung in der musealen Poldark Mine verbreiten.
(SvF)
Quelle:
www.paranews.net
Weitere Informationen:
Fotos von dem Geister-Kind in der Poldark Mine
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