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Ghost Stories of Pets and Animals
Ein Artikel von Jürgen Bayer
20.06.2004  



Ghost Stories of Pets and Animals begann als Projekt, welches das Band zwischen Personen und ihren geliebten Haustieren darstellt. Jedoch finden der Autor und sein Team, bestehend aus Forschern, dass die besten beteiligten Geschichten nicht den Komfort des Lebens danach eines geliebten, tierischen Freundes enthält, sondern vielmehr an einer Erscheinung wie das Schicksal von Harbinger. Das Buch enthält 35 historische Geschichten und heutige Treffen, beiderseits bedrohlich und gutartig, bedeckt durch eine Menge an Geschöpfe wie Hunde, Katzen, Pferde, Kamele, Schafe, Schweine, Ratten, Vogel und einen Mongoose. Hier nun einen kleinen Auszug aus dem Buch Ghost Stories of Pets ans Animals: Brent Jansen hatte die Reise seiner Lebenszeit gehabt, auf Rucksackreise mit seinen College Freunden für 5 Wochen durch ganz Irland. Er und seine Freunde wanderten von den sonderbaren, vulkanischen Anordnungen der GiantŽs Causeway im Norden nach Blarney Castle mit seinen bekannten Steinen im Süden und von den majestätischen Klippen von Slieve League in County Donegal zu dem mysteriösen alten Grab von Newgrange in Glendalough. Den ganzen Weg entlang, genossen sie das Essen, die Musik, die Leute und natürlich die Kneipen von Irland. Sie saßen in duzenden von Kneipen und tranken hunderte von Bieren, Beamish Stout und Harp Lager, dabei genossen sie irischen Whiskey und Scrumpy Jack in einer glücklichen Art der keltischen Freude. Und jetzt, frisch von einer Pilgerfahrt zu der bekannten Guinness Brauerei angekommen, lag Brent in seinem Bett des Tathony Hotels in Dublin. Morgen ging es nach London und von da aus mit einem langen Transatlantik- Flug heimwärts nach Calgary. So viel er auch Irland liebte, so sehr freute sich der junge Man nun nach Hause zu kommen, seine Taschen voll mit Photos und seinem Kopf voll mit Geschichten. Es brauchte nicht lange bis Brennt diese Nacht einschlief ( er hatte gänzlich die gesamte Reihe der Guiness Produkte getestet). Aber sein friedliches Schnarchen dauerte nicht lange. Gegen zwei Uhr morgens fing er an zu träumen, ein Traum der aktueller und klarer war, als je er einen zuvor hatte: Eine Vision des Todes von einem seiner ältesten und geliebtesten Freunde. In seinem Traum, findete er sich selbst wieder in dem familiären Hintergrund des CalgaryŽs Nose Hill Park, ein kleines Stück unbeschmutzte Wildnis in der Mitte von modernen Häuserentwicklungen, nicht weit weg von seinem Elternhaus. Brent verbrachte Stunden damit durch den Park zu wandern, wobei er die Stille genoss. Die Traumsicht des Foothills Gelände erfüllte ihn mit einer Mischung aus Glück und Heiweh. Aber etwas stimmte nicht. Alles sah vertraut aus und doch anders. Als der Traum an seiner Haustierkatze Moby an kahm, laufend durch das vertraute Gras, verstand er, was er sah. Brent erinnert sich: Ich war in der Katze, zwar habe ich nicht durch MobyŽs Augen gesehen aber irgendwie spürte ich was er spürte. Der große, alte, platinfarbene Siamese bewegte sich ungewöhnlich schnell für sein fortgeschrittenes Alter über 16 Jahre zählte er, mit mehr als nur einen Hauch von Artrithis in seinen Hinterbeinen. BrentŽs Eltern passten auf die Katze auf; er hatte strikte Anweisungen gegeben, nicht den alten, aber dreißten Kater aus dem Haus zu lassen. Moby war weit aus zu gebrechlich um durch sein Temperament in Ärger zu geraten. Brent wusste, dass sein Traum gerade wirklich passierte. Als die Vision fort fuhr, wurde ihm der Grund für den peinlichen Sprint der alten Katze klar. Er wurde gejagt, sagte Brent. Es gibt viele Kojoten in dieser Gegend und sie nehmen sich, was sie bekommen. Sie können unmöglich Katzen fangen, aber Moby war ein schönes, leichtes Ziel; alt, fett und langsam. Die Katze versuchte davon zu rennen, fühlend die Qual in seinen Füßen, fühlend die Panik einer ängstlichen Katzenart. Das schlimmste war, dass er seinen aus der Kindheit verlierenden Atem fühlte und mit den Sinnen der Katze konnte er hören, riechen und fühlen wie der Verfolger näher kam. YardŽs hinter ihm, feet, inches&. In einem Augeblick war alles vorbei. Der goldene Sonnenschein eines klaren, mittjuli Abend im Süden Albertas war verschwunden, statt dessen die geschlossene Dunkelheit einer Dubliner Nacht. Brent erwachte plötzlich, orientierungslos, sein herz pochte. Ich wusste, Moby war tot und ich wusste, daß ich es gesehen hatte, wie es passiert ist. Brennt sagt: Es war eine absolute Überzeugung. Der merkwürdige Traum hinterließ ihn mysteriös und verstört, aber ungewöhnlicherweise fühlte sich Brennt durch den Tod von Mobby nicht dem Umkippen nahe. Vielleicht war es das Verständnis, dass ich es wusste, vermutet er, diese Art der Ruhe die kommt wenn keine Fragen mehr kommen und das Ende verloren ist. Ich wusste er wurde getötet, aber ich wusste auch, dass er das Ende der Qualen und Leiden erreicht hatte. Ich denke es wäre schlimmer gewesen, wenn ich zu Hause angekommen wäre und er wäre einfach weg gewesen. Am Flughafen angekommen, trafen sich BrenntŽs Eltern mit ihm. Er sagte.Sie vergeudeten keine Zeit mich im klaren über Moby zu setzen. Nach den Umarmungen und Küssen, packten wir das Gepäck ein und fuhren auf die Straße heimwärts. Dann drehte sich meine Mutte auf dem Vordersitz zu mir um, schaute mich mit einem merkwürdigen Ausdruck an. Sie sagte: Liebling, bevor wir nach Hause kommen, solltest Du noch etwas wissen& Ich nahm geradewegs meine Hand auf ihren Arm und sagte: Ich weiß es, Mum, Moby ist nicht mehr. Es ist in Ordnung. Ihre Augen weiteten sich. Sie starrte mich an, halb fragend und wusste nicht was sie sagen sollte. Sie fragte: Woher weißt Du das? Brent erzählte ihnen über den Traum den er in Dublin gehabt hatte und seine überraschten Eltern bestätigten ihm, das die Zeit des Todes mit dem Traum perfekt überinstimmte. Moby hatte seine Erlösung mehr oder weniger exakt zu dem Zeitpunkt, als Brent seine Vision hatte. BrentŽs Mutter hatte SteakŽs auf den Barbecue- Grill gelegt. Sie hatte nicht an eine Katze herumlaufend um Ihr Haus gedacht, als Sie ausversehen die Hintertür offen ließ, um an das klingelnde Telefon zu gehen. Die altgediente Katze hatte die Gelegenheit ergriffen und dachte nur an die Berge. Mum fing an ein wenig zu weinen, erzählt Brent weiter. Sie fühlte sich schuldig und verlegen, dass sie die alte Katze raus gelassen hatte. Sie hatten nicht mit der Suche in der Nachbarschaft aufgehört bis zu dem Zeitpunkt als sie zum Flughafen mussten um mich abzuholen. Ich sagte, Nicht traurig sein, es ist in Ordnung. Er ist weg und es ist vorbei. Es war seine Zeit. Es gab nichts was Du hättest machen können. Als Brennt bei seinen Eltern ankam ging er zuerst Richtung Nose Hill Park. Ohne Schwierigkeiten fand er genau den Platz der ihn in seinem Traum gezeigt wurde, der Platz an dem Moby starb. Er konnte kein Blut oder Knochen sehen Kojoten sind genau, sagte er aber setzte sich für eine lange Zeit hin, in Gedanken versunken und erinnerte sich an diese scheinbar übersinnliche Erfahrung. Brennt besuchte den Platz oft. Er saß inmitten der wilden Schönheit am Rande der Rocky Mountains und dachte dabei an seinen alten Freund der irgendwie den halben Planeten für einen einzigen Moment verbunden hatte. Ghost Stories Of Pets And Animals ISBN: 1-894877-36-5, 208 Seiten
(Ler)






   
   


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