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Morphogenetische Felder
Die Biologie von Sheldrake
Ein Artikel von Oliver Lingl
Online seit 19.11.2005 18:20 Uhr
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Archiv: Robert Shaldrake, Interlaken 2005
© laf
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Archiv: Robert Shaldrake, Interlaken 2005
© laf
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Rupert Sheldrake, geboren 1942, englischer Biologe, studierte in Harvard und Cambridge, promovierte 1967 in Biochemie. Er wurde mit seiner aufsehenerregenden Theorie der morphischen Felder zum berühmtesten Verfechter der "Neuen Biologie".
Die Schulwissenschaft geht davon aus, dass die endgültige Form des Menschen, Pflanze oder Tieres im genetischen Erbgut im vollen Umfang vererbt wird. Das heißt, alle Zellen eines Körpers werden die gleichen Gene enthalten, dennoch werde sich ein Teil von ihnen zum Fuß und ein anderer Teil zur Hand entwickeln.
Sheldrake teilt diese Auffassung nicht. Nach seiner Ansicht werden alle Formen in der Natur, belebt und unbelebt, von sogenannten morphogenetischen Feldern beeinflusst. Diese Felder bewirken nicht nur die einheitliche Erscheinungsform einer Spezies, sondern sind zugleich eine Art kollektiver Gedächtnisspeicher. In ihnen wird all das gespeichert, was eine Spezies im Laufe ihrer Existenz gelernt hat. Spätere Generationen profitieren aus diesem Gedächtnisspeicher über einen Prozess den Rupert Sheldrake als morphische Resonanz bezeichnet.
Der grundlegende Gedanke ist der, dass Ähnliches Ähnliches anzieht. Je ähnlicher, desto wirksamer ist die Resonanz. Die Anziehung funktioniert über Raum und Zeit hinweg.
Das klassische Beispiel hierfür ist das bekannte Experiment mit Ratten. Diese sollten einen Ausweg aus einer Überschwemmung finden, was ihnen auch gelang. Das Auffallende war, dass nachfolgende Generationen immer weniger Fehler machten und die Fluchtmöglichkeit schneller lernten. Aber das betraf nicht nur die direkten Abkömmlinge, sondern die gesamte Zucht.
zur Seite 2
Quelle:
www.paranews.net
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