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Professorin entlarvt Chupacapra-Mythos
Elmendorf-Bestie nur ein Tier
18.06.2006 09:44 Uhr
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Archiv: Fake Chupacabra
© unbek. Museum/ Wikipedia
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Texas/ USA – Pamela Owen, Professorin der University of Texas, entlarvt den Mythos des Ziegensaugers als natürliches Phänomen. Wie die Internet-Seite unexplained-mysteries.com heute berichtet, wurde Pamela Owens von Produzenten einer US-TV-Sendung angesprochen, um bei der Identifizierungen von Knochen zu helfen, die vom Chupacapra stammen sollen.
Die Knochen, die der Rancher Devin Macanally zur Verfügung stellte, gehören zum sogenannten "Elmendorf Beast". Macanally hatte das Tier erschossen als es die Hühner auf seiner Farm attackierte. Die Fotos die Macanally von dem toten Tier machte, zeigten eine schmale, haarlose hundeähnliche Kreatur.
Professorin Owen, die sechs Jahre lang, für das Texas Memorial Museum, Knochen identifiziert und katalogisiert hat, konnte sofort den Schädel identifizieren den man ihr auf einer Foto präsentierte. Ihre Antwort an den Auftraggeber lautete: "Netter Coyote!"
"Ich kann verstehen, wenn ein normaler Bürger die Kreatur als neue Spezies ansieht. Was Macanally beschrieben hat, war allerdings kein normaler Coyote," sagt Owen. "Es war dieses haarlose, blau-häutige Ding mit entstellten Zähnen. Es war ein krankes Tier."
"Was man oft als übernatürliches Phänomen bezeichnet, kann sehr oft im Rahmen der Natur erklärt werden," sagt Professorin Owen. "Es sind tolle Geschichten, aber sie basieren auf einem interessanten natürlichen Phänomen."
Bereits im vergangenen Jahr und 2004 berichteten wir über das "Elmendorf-Biest", welches bereits damals nach Ansicht von Kryptozoologie-Forscher Michael Schneider als Coyote mit Räude deklariert wurde.
(diha)
Quelle:
unexplained-mysteries.com
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