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Bush verhöhnte halbblinden Journalisten
Spätere Entschuldigung des Präsidenten
16.06.2006 13:40 Uhr
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Archiv: George W. Bush
© White House
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USA - Wie die US-Zeitung "The New York Times" berichtete, hatte sich George W. Bush auf einer kürzlichen Pressekonferenz einen unschönen Fauxpas erlaubt; er forderte einen Journalisten, der eine Sonnenbrille trug, dazu auf diese abzunehmen. Jedoch trug der Reporter diese, da er einen schweren Augenschaden hat.
Auf dem kürzlichen "Rose Garden Press Briefing" wollte der Journalist Peter Wallsten, von der "Los Angeles Times" George W. Bush eine Frage eine Frage stellen; der Präsident jedoch, sprach den Journalisten scherzhaft auf seine Sonnenbrille an.
"Wollen sie mir die Frage mit aufgesetzter Sonnenbrille stellen?, meinte Bush, und fügte hinzu "Mich interessiert dieser Sonnenbrillen-Look."
Jedoch trat der Präsident der Vereinigten Staaten, mit diesen Aussagen prompt in ein Fettnäpfchen. Denn der Journalist, Peter Wallsten, trug die dunkle Brille keines Falls um "cool" auszusehen, sondern weil er an Morbus Stargardt - einer schweren, degenerativen Augenkrankheit - leidet, wegen der er seine Augen vor Licht schützen muss.
Nach dem George W. Bush später über den Grund unterrichtet worden war, wegen dem Peter Wallsten die Sonnenbrille trug, rief der Präsident den Reporter auf seinem Handy an und entschuldigte sich persönlich.
(MF)
Quelle:
new york times
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