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Spuk in englischem Pub
Forscherteam sammelt Beweise
11.06.2006 08:00 Uhr
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Artist View: geisterhafte Dame...
© MF
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Hungerford/ England – Ein englisches Team aus Geisterforschern glaubt den ultimativen Beweis für einen übernatürlichen Geisterspuk, in einem alten englischen Pub, auf Foto gebannt zu haben.
Die englische Grafschaft Wiltshire ist nicht nur bekannt für ihre zahlreichen prähistorischen und mythischen Orte, wie etwa die Steinkreise von Stonehenge und Avebury oder die alljährlichen Kornkreise, sondern auch für eine Vielzahl von vermeintlich verwunschenen und unheimlichen Orten, Geistererscheinungen und entsprechende Geschichten.
Hamish und Emma Curwen-Reed, die Besitzer des "The Hungerford Arms" Pubs in Hungerford, erlaubten den Forschern der noch jungen Gruppe von Geisterforschern, mit dem Namen "Have U Got Spooks?" HUGS, im Pub ihre Experimente durchzuführen, nachdem es dort immer wieder zu mysteriösen Ereignissen gekommen ist. So sollen sich etwa Gegenstände wie von selbst bewegt haben.
"Es gab immer wieder Probleme mit der Elektrizität und Objekte haben sich wie von Geisterhand bewegt oder sind spurlos verschwunden", so Emma Curven-Reed.
Das Team der Geisterforscher von HUGS hat es sich zur Aufgabe gemacht, derartigen Spukgeschichten mit der Kamera, technischer Ausrüstung und einem Medium auf den Grund zu gehen.
Bei ihren Untersuchungen stellte das Team auch elektro-magnetische Veränderungen fest. Zudem wurden immer wieder kleine Lichter fotografiert und sogar auf Video gebannt.
Nach eigenen Aussagen verspürte auch das beteiligte Medium die Anwesenheit zweier Frauen, mit den Namen Mary und Margaret, und die eines kleinen Jungen, der angeblich auf den Namen Benjamin hörte.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Forscher jedoch von einer Fotografie, auf der ein nebelartiges Gesicht zu erkennen sein soll. Ein Abgleich mit den Namen Mary und Margaret erbrachte eine ehemalige Bewohnerin von Farleigh Hungerford Castle, die eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem schemenhaften Gesicht auf der Fotografie zeigen soll.
Hayley Stevens, Gründer von HUGS: "Es handelt sich nicht um eine Doppelbelichtung und die Kamera stand auf einem Stativ. Als das Bild gemacht wurde, beschrieb unser Medium, dass sie orangenes Leuchten um den Fotografen herum wahrgenommen habe.
Die Gastwirte sind dennoch nicht verängstigt und wollen nach eigener Aussage auch keinen Exorzismus durchführen lassen.
(JB)
Quelle:
wiltshiretimes.co.uk
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