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Schottland - Der Mystiker Uri Geller bedauert, dass England Schottland in den World-Cup Playoffs geschlagen hat und möchte helfen, die nötigen Punkte zu erzielen. Nach Ansicht des bekannten Löffelbiegers, könnten die Fans die nötige Energie aufbringen um das gewünschte Resultat zu erzielen.
Die Anweisungen die den Spielern des Schottlandsquads heute gegeben wurden, sind recht knapp. "Sie müssen all Ihre Bemühungen konzentrieren und beide Spiele gewinnen. Die Fans sollen ebenso ihren Geist und ihren Willen konzentrieren, damit die schottische Mannschaft gewinnt," so Uri Geller, der in Kontakt mit dem Scottish Fitha.net trat, um zu erklären, wie die Fans bei beiden Spielen der zwölfte Mann sein können.
Geller ist nicht der einzige, der vielen Sportlern geholfen hat zu gewinnen. Sportpsychologie ist ein großes Business und diejenigen die an deren Spitze stehen, versuchen alles aus denjenigen herauszuholen, die sie an der Spitze halten. Im Unterschied dazu, bot Geller seine Hilfe völlig kostenlos an.
Geller wusste selbstverständlich, dass Schottland beide Spiele gewinnen muss. Sowohl das Match gegen Belarus am Samstag, als auch das Match gegen Slowenien am Mittwoch.
"Ich mache mir Sorgen wegen Slowenien, aber ich habe ein gutes Gefühl bei Belarus. Lassen Sie mich Ihnen erklären, wie ich normalerweise Mannschaften und Fans motiviere", so Geller zu lokalen Medien.
"In vielen Fällen bin ich nicht offiziell vom Manager eingeladen. Die Angelegenheit wird oft vertraulich behandelt, da der Manager befürchten muss, sich lächerlich zu machen. Also schleiche ich mich heimlich in die Umkleidekabinen um die Spieler zu motivieren", so Geller weiter.
"Ich powere die Fußballspieler psychisch hoch, erwecke das Adrenalin in ihnen, indem ich sie visualisieren lasse, wie sie Tore schießen. Da Walther Smith einer der traditionellen Manager ist, kann ich mir nicht denken, dass ich zu den Spielern direkt sprechen darf. Daher würde ich vorschlagen, dass wir uns an die Fans wenden."
"Wir regen die Fans einfach dazu an, egal wie skeptisch sie sein mögen, an den Sieg zu glauben und daran das es das Wichtigste ist, dass Schottland gewinnt. Nichts sollte ihre Energie von dem Denken abziehen, dass Schottland gewinnen muss. Diese Tatsache müssen wir in die Köpfe der Fans bekommen. Wenn sich alle Fans, zu einer bestimmten Zeit, auf einer Webseite einwählen, sich gedanklich auf meine Augen konzentrieren, dabei den Bildschirm berühren und dreißig Sekunden lang sagen: Gewinne Schottland, gewinne. Was dabei geschieht ist, dass sich ihre Energie vereinigt und fokussiert wird. Diese Art von Atmosphäre, diese Energie kann einer Mannschaft wirklich helfen zu gewinnen."
Geller wurde gefragt, ob es möglich sei, dass solche Energien verwendet werden könnten, Norwegen dabei zu helfen, am Samstag zu verlieren. Geller erklärte, dass die Energie des Verstandes nicht so leistungsfähig ist, wenn sie in einer negativen Weise verwendet wird. Er schlug vor, dass die Fans ihre Unterstützung für Moldawien auf Samstag und Belarus am Mittwoch richten, um das Spiel gegen Norwegen zu gewinnen.
Angeblich hat Geller einiges mit den vorhergehenden Erfolgen von Schottland zu tun. Bei den Europameisterschaften 1996, als die Schotten gegen England spielten, vermisste Gary McAllister eine Strafe, die Schottland sehr geholfen hätte. Geller, der in jenen Tagen den Engländern mental beistand, umkreiste damals das Wembley-Stadion und vereitelte, seiner Meinung nach, die Bestrafung.
"Was ich dort gemacht hatte, war natürlich in hohem Maße unethisch. Vom Hubschrauber aus setzte ich meine psychokinetischen Energien ein und bewegte den Ball von McAllister’s Fuß weg. Deswegen gab es selbstverständlich auch keinen Strafpunkt. Da waren paranormale Kräfte an der Arbeit. Diesmal werde ich jedoch nur inspirieren und nicht mehr manipulieren."
Geller betont, dass es keine Garantien geben kann, ausschließlich Inspiration und Rat: "Uri ist kein Wundertäter, ich bin Katalysator, ein Auslöser zum Freisetzen der Energie ihres Verstandes. Es gibt eine Extrakraft, welche die Fans zusätzlich zur üblichen Unterstützung für die schottische Mannschaft aufwenden können. Sie können der Mannschaft helfen, wenn sich alle ihre Gedanken in einer Sache vereinen."
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