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Roslyn / USA - Forscher Thompson und sein Team von der Washington State Paranormal Investigations and Research wird in den Abendstunden des Septembers den alten Friedhof in Roslyn durchstreifen, um den dortigen paranormalen Aktivitäten auf den Grund zu gehen. Normalerweise darf das Friedhofgelände nur während der Öffnungszeiten betreten werden, doch Bürgermeisterin Jeri Porter erteilte den Ghosthunters eine Ausnahmegenehmigung. "Ich bin begeistert von dem Team. Vielleicht werden sich meine verstorbenen und dort begrabenen Großeltern blicken lassen und Thompson kann mit ihnen Kontakt aufnhemen", begründete die Bürgermeisterin ihre Entscheidung.
Bereits im April 2005 untersuchten neun Mitglieder der paranormalen Forschergruppe das Kirchhofgelände in Rosylyn. "Ein besonders sensibles Medium musste vorzeitig das Gelände verlassen, da die paranormalen Aktivitäten viel zu stark waren", erläuterte Thompson.
Das WSPIR-Team hat sich ganz bewusst die alte Begräbnisstätte in Roslyn für seine Forschungen ausgewählt. Besucher des Friedhofs werden anscheinend schon gleich am Eingang von mysteriösen Energien überwältigt, dessen Ursprungsquellen bis jetzt noch unbekannt sind. "Schon am Friedhofstor jagt es einem einen kalten Schauer über den Rücken und viele müssen den Totenacker vorzeitig verlassen, da sie von beklemmenden Gefühlen überwältigt werden", bestätigen Einwohner.
Auf dem alten Roslyn Cemetery wurden bisher etwa 5.000 Menschen begraben und so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Friedhof von übersinnlichen Energien frequentiert wird. Thompson möchte beweisen, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. und wird mit Videokamera und Rekordern versuchen die elektromagnetischen Frequenzen aufzuzeichnen. "Ich glaube, dass nach dem Ableben eines Menschen, der Geist in Form von Energie weiterbesteht. Vielleicht werden die Analysen der Aufnahmen dies bestätigen", hofft Thompson.
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