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 Rubrik: Meeresforschung

Sauerstoff ließ Säugetiere wachsen
02.10.2005  08:15 Uhr



Washington / USA - Die Bildung des Atlantischen Ozeans ist für die Entstehung von Säugetieren wesentlich gewesen. Zu dieser Erkenntnis kommt ein Forscherteam um Paul Falkowski von der Rutgers University in New Jersey. Vor 50 Mio. Jahren hatte sich der Sauerstoffanteil in der Atmosphäre mehr als verdoppelt. Zu genau jener Zeit ist es zu einem gewaltigen Anstieg der Säugetier-Arten gekommen, berichtet der Wissenschaftler in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Sciencemag. Diese fällt auch mit der Entstehung des Atlantischen Ozeans zusammen.

Die Forscher hatten anhand von Bohrkernen aus der Tiefsee entdeckt, dass der Sauerstoffgehalt vor rund 200 Mio. Jahren nur halb so groß war wie heute. Verantwortlich für den Anstieg des Sauerstoffgehalts war en einzellige Algen, die im Meer von Photosynthese lebten. Dabei wurden große Mengen von Sauerstoff frei. Kohlenstoff wird in organischem Material gebunden. Nur wenn der organische Kohlenstoff am Meeresgrund begraben wird, anstatt von sauerstoffzehrenden Bakterien zersetzt zu werden, kann es einen Netto-Anstieg des Sauerstoffs in der Atmosphäre geben. Als der Riesenkontinent Pangäa zu den Kontinenten Amerika, Afrika und Eurasien zerfallen ist, konnten sich die Algen in dem neuentstandenen Ozean ausbreiten.

Kleinere Säugetiere waren bereits vorher vorhanden, allerdings kam es zur Bildung größerer Säuger erst danach. Falkowski nimmt auch an, dass die höheren Sauerstoffwerte die Expansion der Hirngröße gefördert hat. "Das hat dazu geführt, dass die Säuger intelligenter wurden". Sauerstoff wurde schon mehrmals in Evolutionstheorien als Auslöser betrachtet.

© 2005 www.paranews.net, (SvF)

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Quelle:
pte/sciencemag

   
   

Artistview: Vor 50 Mio. Jahren hatte sich der Sauerstoffanteil in der Atmosphäre mehr als verdoppelt
© SvF

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