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Nach dem Hurrikan wird Energiekrise befürchtet!
04.09.2005 08:20 Uhr
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New York / USA - Der unglaubliche Schaden, den der Hurrikan Katrina in USA angerichtet hat, könnte nach Auffassung des Chefs der internationalen Energieagentur (IEA) eine weltweite Energiekrise auslösen. "Wenn Ölprodukte davon betroffen sind, kann man von einer weltweiten Krise sprechen", äußerte sich IEA Chef Claude Mandil gegenüber der Zeitung "Die Welt".
Nachdem die IEA ankündigte, aus den Reserven etwa 60 Millionen Barrel Öl, zur Entlastung des Marktes, bereitzustellen, kostete in New York die Referenzsorte Light Sweet Crude zum Börsenschluss am Freitag 67,57 Dollar (54,54 Euro).
Gegenüber der Welt äußerte Claude Mandil, dass die USA bereits Benzin in Europa einkauft und dieses sich dann noch verstärken könnte, wenn die Raffinerien beschädigt sein. Der angerichtete Schaden auf dem ist noch nicht einschätzbar, erst Anfang nächster Woche wird mehr Gewissheit darüber bestehen, wie stark die Förderplattformen und Raffinerien am Golf von Mexiko beschädigt sind.
Portugal kündigte an, im Rahmen der IEA-Zusage mit 60.000 Tonnen zwei Prozent seiner strategischen Ölreserven für die USA freizumachen. Aus Deutschland gelagerten Öl- Vorräten sollten 40.000 entnommen werden, teilte das Wirtschaftsministerium in Lissabon mit.
Autofahrer sollten sich Gedanken machen und neue Energien nutzen. Ein gutes Beispiel für eine Reduzierung von Energiekosten, kann man an diesem Beispiel sehen: Am 24.2.05 berichtete N24-Netzzeitung, dass Chevrolet-Deutschland die Umrüstung auf Flüssiggas anbietet.
Chevrolet setzt dabei auf die bivalente Flüssiggas-Variante: Der Antrieb erfolgt wahlweise mit Autogas oder Benzin. Der Gastank fasst je nach Modell 47 bis 60 Liter und ist in der Reserveradmulde des Fahrzeugs untergebracht. Das Kofferraumvolumen wird somit nicht eingeschränkt und auch der Benzintank bleibt von dem Einbau unberührt, hieß es bei Chevrolet. Per Knopfdruck kann zwischen den beiden Antriebsarten auch während der Fahrt problemlos gewechselt werden.
Unter Berücksichtigung des leichten Mehrverbrauchs bei Gasbetrieb und eines ständigen Restvolumens im Gastank könnten je nach Fahrweise bis zu 500 Kilometer zusätzlich zur normalen Reichweite des Benzintanks, erzielt werden.
Nach Aussage des Geschäftsführers von Chevrolet Deutschland, Günther Sommerland, können mit der Umrüstung auf Gasbetrieb seine Kunden rund 40 Prozent ihrer Treibstoffkosten sparen. So amortisiert sich die Umrüstung in sehr kurzer Zeit für alle Vielfahrer.
(DoS)
Quelle:
Die Welt
yahoo-nachrichten
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