Die Zahl 666 und die Offenbarung in der Bibel |
Seven_of_Nine 
Tertiäres Attribut von Unimatrix Null-Eins
  

Dabei seit: 27.07.2006
Beiträge: 494
Herkunft: Tendara Colony
Themenstarter 
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Original von Lichtfledermaus
Wie dem auch sei…
Aber eines habe ich beobachtet, die Zahl "666" ist seit einigen Jahren unheimlich Beliebt bei Autonummern. Achtet mal darauf! Kommt häufig vor. Und anscheinend ist es auch keine Einbildung von mir, denn als mein Mann unseren Wagen anmeldete meinte man gleich das die Zahl "666" mehr kostet da viele sie haben wollen. (Unserer Fahrzeug hat sie nicht, so provokant will ich nicht sein ).
Da wir in Kreis Holzminden leben, was das kürzel "HOL" hat. Habe ich sogar mal die Nummer:
HOL-LY 666 gesehen aber HOL - XY 666 finde ich auch nicht Übel, das "XY" ja für das Unbekannte steht. Ansonsten fahren viele "normale" 666iger rum…  |
Hallo Lichtfledermaus 
Das mit dem Autokennzeichen sollte man auch nicht überbewerten, weil (soviel ich weiß) in den letzten Jahren nur ein Run auf sogenannte Schnapszahlen eingesetzt hat. Demnach wären Nummern wie 999, 333 oder 888 genauso beliebt. Da es in Großstädten mittlerweile ja auch vierstellige Nummern gibt, kommt somit auch häufiger die 6666 vor, was der Schreckenszahl ja so gesehen wieder den Schrecken nimmt!
Gruss
Seven 
PS: Das mit dem Harry-Potter-Band finde ich ja interessant! Das habe ich auch nicht gewußt.
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"Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern." Rabindrahnath Tagore
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Seven_of_Nine: 25.08.2006 14:01.
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25.08.2006 13:58 |
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morpheus 
Erfahrener Rumtreiber
    

Dabei seit: 15.06.2006
Beiträge: 99
Herkunft: Bosnien
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Original von ObiWanKenobi
Interessanter Thread:
Hier mal ein Überblick eines Teilbereiches der Kabbala:
Jetzt schaut einmal nach was ihr jeden Tag eingibt, wenn ihr ins Netz geht "http://www. ... etc"
Grüsse |
Die Juden bestehen auch darauf das WWW erfunden zu haben.....
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29.08.2006 11:16 |
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dere 
Kleiner Forscher

Dabei seit: 17.09.2006
Beiträge: 121
Herkunft: Meckl.-Vorpommern
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| 666, Sion, NWO und Kommunismus |
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Beim 666-Thema sollte man auch beachten, dass hier die Methode genutzt wird, innerhalb eines unendlichen Dezimalbruchs, Informationen zu verschlüsseln. Und auch, dass Hand und Stirn die Stellen im Menschen mit der höchsten Temperaturempfindlichkeit sind.
Meiner Meinung nach sind die drei Links vom "roypanther" zwar vielen Details interessant, wichtig, richtig und lesenswert aber letzlich dermaßen unsinnig mit anderen wahrhaft haarsträubenden Theoremen verknüpft, so dass man da oft nur entgeistert mit dem Kopf schütteln kann.
Der erste Link mit der 666 Spur trifft ja so ziemlich den Kern unserer illuminatischen NWO-Realität; jeder, der die Macht der Insider erkennt und bedroht, besonders durch nichtkonforme Information wie J.v.H. u.a., wird Opfer der modernen Hochtechnologie-Inquisition. Das Kardinalproblem ist aber weder die Globalisierung noch das zentrale Registrieren von allem und jenem;- sondern die Frage, wer, wie Informationen nutzt, um beispielsweise Mehrheiten des großen "freigewählten" Parlamentes letzlich gegen die des kleinen Volkes einzusetzen. Das hängt nun eng mit Weltanschauung und unserem aktuellen Macht- Geld- und Zins-System zusammen. Eine Angelegenheit, die Kommunisten und Sozialisten ziemlich grundlegend ändern wollten/wollen (so wie die Struktur der Welt ja auch ständig im Fluss ist).
Deshalb erscheint es mir als ein Unding, wenn im anderen Link, diese Ideen als integrierte Methoden dieser geheimen Logen dargestellt werden. Dürfte also eine recht eindeutige Desinformation (warum ? für wen ?) sein.
Unabhängig davon, ob Karl Marx persönlich jüdische Wurzeln hat oder nicht, erschütterten seine Theorien die auf ewig geglaubte Macht der internationalen/geheimen Banken-Mafia. Doch die Tatsache, dass an deren Spitze auch Juden präsent sind, sollte eigentlich nicht dazu führen (so wie Hitler das tat), nun eine ganze Rasse zu verteufeln oder ausrotten zu wollen.
Es liegt ja im Interesse aller Völker, eine global überlebensfähige Struktur mit sozialer Gleichheit/Gerechtigkeit für alle (sowohl als Individuen als auch Rassen) zu entwickeln. Es ist ja nicht mal ausgeschlossen, dass es selbst im "Inneren Zirkel" der Illuminaten Leute geben kann, denen das Überleben der Menscheit letzlich wichtiger ist, als Verewigung und Ausbau ihrer ohnehin nur durch Verblendung, Betrug und Logentum a la Weisshaupt erworbenen Privilegien.
Als Anhänger der Präastronautik sollte man eigentlich auch annehmen, dass unsere ausserirdischen Freunde auch in der (auch politischen ?) Gegenwart zurückhaltend präsent sind. Da (zumindest die "Guten" von ihnen) wahrscheinlich ein gewisses Interesse daran haben, dass die Menschheit weder ein modernes, "orwellsches" Sklavenreich (als gesetzmäßige Spätfolge eines sich manifestierenden Elitedenkens !), noch eine nukleare Wüste produziert, haben die, die guten Willens sind, erforderlichenfalls sogar weise Bündnisspartner.
Selbst in den "Protokollen der Weisen von Zion" dürfte ein evtl. noch verborgener rationaler Kern stecken, wahrscheinlich verknüpft mit einer auf dem Planeten Zion/Sion/Hoova (?) beheimateten Zivilisation. Und in den meißten Fällen sind andere alte kosmische Zivilisationen um einige Größenordungen zivilisierter als unsere.
Lernen wir also von ihnen, "die 666" (in unserm Ego/Innern) zu besiegen, bzw. das eine universelle Prinzip des Kosmos als das "göttliche Eine" (fernab aller historisch bedingten biblischen Mißverständnisse) in der menschlichen Identität/Kreativität zu erkennen und zu lieben...
M.f.G.
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03.10.2006 11:48 |
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Dieter Bremer
Nachwuchs Rumtreiber
  

Dabei seit: 26.09.2006
Beiträge: 26
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Hallo,
ich würde diese Zahlenspielereien nicht überbewerten. Johannes hat zwar die Offenabrung als Prophezeiung dargestellt, aber sie ist in Wirklichkeit die Erinnerung an die Sintflutzeit. Er berichtet von dem Opferlamm, dass sieben Siegel aufbrechen muss und nach jdem Siegelbruch eine Katastrophe auslöst. Was ist heute versiegelt und kann nach Aufbrechen der Siegel Katastrophen auslösen?
Gekennzeichnet wurden die, die errettet werden sollten, die Gerechten. Die kamen in den Himmel, während die Sünder die Hölle auf Erden durchleben oder wohl eher in ihr sterben mussten. Weltensturm, Weltenbrand und Sintflut. Völlig korrekt wird am Ender der Geschichte berichtet, wie die himmlischen Archen, das "neue Jerusalem" vom Himmel herabkommen. Jeder kann nachlesen, dass dort Materialien beschrieben werden, die die Menschen nicht kannten.
Immer wieder wurde dem Volk Israel gedroht, dass es wieder dieses "jüngste Gericht" gibt, wenn es nicht den Priestern folgt. So wurden aus Erinnerungsberichten Prophezeiungen.
Gruß Dieter
www.AtlantisBremer.de
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Was den großen Ring bewohnet
huldige der Simpathie
Zu den Sternen leitet sie
Wo der Unbekannte tronet
Friedrich Schiller
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16.11.2006 21:18 |
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dere 
Kleiner Forscher

Dabei seit: 17.09.2006
Beiträge: 121
Herkunft: Meckl.-Vorpommern
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Hallo Dieter,
obwohl ich nur deine Homepage und nicht dein Buch gelesen habe, kommt die dortige These, nach der Atlantis nur der Name für eine damalige Raumstation war, selbst mir als etwas zu avantgardistisch vor.
Dagegen erscheint mir die Option einer jahrtausendealten irdischen Früh/Hochkultur (evtl. mit ausserirdischem Einfluss) als weit realistischer.
Da müssten schon recht eindeutige und "handfeste" Gegen-Beweise kommen; Schillers Götterfunken-Text, so schön er auch ist, dürfte da wohl nicht annähernd ausreichen. Aus welcher Richtung die Zertrümmerung der klassischen Legende oder mit welcher Substanz sie erfolgen sollte/könnte, wird leider da auch nicht annähernd angedeutet.
Raumstationen sind ja Transportmittel einer kosmischen Hochtechnologie-Zivilisation, hier auf Erden ging es aber lang- und mittelfristig bestenfalls um Zivilisations- bzw. Kulturformung; m.M. nach kann sowas nur in Jahrtausenden direkt auf der Planetenoberfläche erfolgen, Besuche von Erdmenschen im Orbit, auch auf "Weltraumrädern" mit Rotationsschwerkraft, dürften da die Ausnahme sein.
Natürlich steckt manchmal in der Literatur bzw. in Legenden viel Wahres, unser historischer Lokalpatriot Schliemann war da ja ein gutes Beispiel, aber...wir sollten da auf dem irdischen Teppich bleiben, auch wenn dieser noch in Volkseigenen Teppichwerken produziert wurde...
Das "Neue Jerusalem" halte ich dagegen für eine Vision einer Neuen Gesellschaft in sozialer Gerechtigkeit ohne Geld/Zinz usw., entstanden evtl. mit Hilfe ausserirdischer Hochzivilisation im Kontext mit dem historischen Jesus.
M.f.G.
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22.11.2006 12:57 |
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dere 
Kleiner Forscher

Dabei seit: 17.09.2006
Beiträge: 121
Herkunft: Meckl.-Vorpommern
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Hallo Dieter,
die Einwände sehe ich inhaltlicher Natur, in einer Gleichsetzung von einem hypothetischen Atlantis-Areal mit einer Raumstation.
Unabhängig davon glaube ich auch an die These, dass es diese "Fliegenden Teppiche" tatsächlich in der Paleo-Seti Zeit evtl. Jahrhundertelang im Erdorbit gab. Auch altindische Epen sprechen ja von ganzen Städten im Weltraum und bei der "Jakobsleiter" ist natürlich auch genau dieser Hintergrund zu vermuten.
Aber ich meine, dass sich das "Zentrale Geschehen", das Experiment, der "göttliche Eingriff" oder wie auch immer man den Kontakt bezeichnet, sich primär auf dem irdischen Teppich abspielte.
In der Vision heißt es ja "Gerettet werden die Gerechten", also ist Gerechtigkeit eine recht kosmische/göttliche Maxime - d.h. ein Kriterium für ein mögliches Überleben. Wir sollten es weniger als individelles, sondern als kollektives Kriterium sehen.
Kann es bei der Definition einer wahrhaft gerechten, zukunftsfähigen Gesellschaftsstruktur wirklich so viele unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten geben ?
Ist es nicht vielmehr "das (apokalyptische) Tier in uns", die menschliche Gier und alles was damit verbunden ist, Zins- und Machtsysteme usw., also das eigentlich Teuflische , dass hier einem möglichen Konsens aller Menschen, aller Glaubenssysteme (und aller sozialen wie ethnischen Klassen) DAS große zentrale Problem, dass uns noch immer leider im Wege steht ?
M.f.G.
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25.11.2006 13:13 |
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Dieter Bremer
Nachwuchs Rumtreiber
  

Dabei seit: 26.09.2006
Beiträge: 26
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Hallo dere,
ich weiß nicht ob du Blumrich gelesen hast. Er beschrieb und berechnete dan Hesekiel-Zubringer, der STÄNDIG die Verbindung zwischen Atlantis und der Erde hielt. Atlantis war vielelicht 350 km von der Erdoberfläche entfernt. Da gab es auf der Erde viel größere Entferneungen.
Zu Deinen philosophischen Ansätzen will ich mich nicht äußern. Ob das mit den "Gerechten" IMMER so in die Praxis umgesetzt wurde, ist auch so eine Frage. Noah war der Bruder des Helden, der sich für die Menschheit opferte. Ich denke, DESHALB wurde er und seine Sippe gerettet. Aus einer anderen Quelle erfuhr ich, dass per Auswahlverfahren der gerettet wurde, der für eine ganz bestimmte Arbeit zum Überleben geeignet war.
Als ehemaliger Bürger eines auch wirtschaftlich gescheiterten Staates sehe ich das auch mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anders. Die DDR hat vorgemacht, dass es nicht reicht, wenn man Marx politisch verehrt. Man muss auch seine niedergeschriebenen wirtschaftlichen Zusammenhänge respektieren und danach handeln.
Gruß Dieter
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26.11.2006 23:18 |
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