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Zum Ende der Seite springen Tornados, Unwetter, Verwüstungen, Erdbeben
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Meister Lampe
Rumtreiber


Dabei seit: 28.12.2006
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Tornados, Unwetter, Verwüstungen, Erdbeben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:



Mindestens 19 Tote bei Tornados in den USA

Bei mehreren Tornados in den USA sind gestern mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Allein in der Kleinstadt Enterprise im Süden Alabamas wurden nach Angaben der Behörden 17 Personen getötet.

Notstand in Alabama
Der Gouverneur von Alabama rief den Notstand aus und entsandte 100 Mitglieder der Nationalgarde nach Enterprise.

Für Teile der USA hatte es Tornado-Warnungen gegeben. In Chicago wurden am Internationalen Flughafen O'Hare mehr als 400 Flüge abgesagt.


Quelle: www.orf.at



Zitat:


Erdbebenkarte:

Man beachte die Stärke:




Quelle: www.zamg.ac.at/bebenkarte




Zitat:
Starker Regen sorgt für Hochwasser an der Mosel




Donnerstag 1. März 2007, 17:23 Uhr

Trier (ddp-rps). Die starken Niederschläge der vergangenen Tage haben zu einem starken Anstieg des Wasserstandes der Mosel geführt. Wie das Hochwassermeldezentrum in Trier am Donnerstag mitteilte, steigen derzeit alle Pegel des Flusses.

In Trier stand der Pegel am Nachmittag bei 7,70 Meter. Ab einem Pegelstand von knapp acht Metern drohten hier erste Keller voll zu laufen. Die B 53 zwischen Trier und Cochem musste bereits auf mehreren Teilstücken gesperrt werden, weil die Fahrbahn überflutet war. Die Schifffahrt auf der Mosel wurde eingestellt.

Das Hochwassermeldezentrum erwartet für die Moselanlieger allerdings «keine dramatische Situation». Bereits am Freitag könnten die Pegel bei weiter nachlassenden Niederschlägen wieder sinken.

(ddp)

Quelle: http://de.news.yahoo.com/01032007/336/st...sser-mosel.html







Zitat:
35 Tote bei Hochwasser in Bolivien

Freitag 23. Februar 2007, 03:23 Uhr

Trinidad/Bolivien (AP) Eine Hochwasserkatastrophe hat im Osten Boliviens mindestens 35 Menschen das Leben gekostet. Präsident Evo Morales besuchte am Donnerstag die Provinzhauptstadt Trinidad, wo Bewohner der Außenbezirke ihre Habe mit dem Paddelboot in Sicherheit brachten.
Nach tagelangen Regenfällen stehen rund 200.000 Hektar Ackerland unter Wasser. Schätzungsweise 22.000 Stück Vieh ertranken nach Angaben der Behörden in den Fluten. Besonders schwer betroffen ist die niedrig gelegene Region Beni. Einer von 17 Erdrutschen unterbrach die wichtige Straßenverbindung von Cochabamba nach Santa Cruz. Die Vereinten Nationen baten um eine Soforthilfe für Bolivien im Umfang von sieben Millionen Euro. Morales dankte Venezuela und Peru für ihre Unterstützung. Auch die USA, Italien und Japan schickten Hilfsgüter zur Versorgung der Betroffenen.


Quelle: http://de.news.yahoo.com/23022007/12/35-...r-bolivien.html






Zitat:
UNO: Monatelang Hilfe nach Überschwemmungen in Mosambik nötig

Freitag 16. Februar 2007, 15:31 Uhr

Nach den schweren Überschwemmungen am Fluss Sambesi in Mosambik gehen die Vereinten Nationen davon aus, dass die obdachlos gewordenen Menschen noch monatelang auf Hilfe angewiesen sind. "Die Betroffenen werden mindestens in den nächsten drei bis vier Monaten Hilfe brauchen, denn die Überschwemmungen haben ihre Anbaugebiete zerstört", sagte der Sprecher des Welternährungsprogramms (WFP), Michael Huggins, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP in Maputo. Seine Organisation erwäge, in den kommenden Tagen einen internationalen Hilfsappell zu starten.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/16022007/286/ku...mbik-n-tig.html




Zitat:
Zahl der Toten bei Hochwasserkatastrophe in Indonesien auf 80 gestiegen

Samstag 10. Februar 2007, 15:50 Uhr

Jakarta (AP) Nach der Hochwasserkatastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mindestens 80 gestiegen. Ein Behördensprecher teilte am Samstag mit, in den Provinzen Banten und West-Java nahe Jakarta seien in der vergangenen Woche 23 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer in der Hauptstadt wurde mit 57 angegeben. Mehr als 100 Kinder wurden nach Krankenhausangaben wegen Durchfallerkrankungen behandelt. Drei Menschen steckten sich mit der durch Ratten übertragenen Leptospirose an. Die Krankheit kann tödlich sein.

Hunderte Soldaten waren im Einsatz, um Straßen und Gebäude von teils kniehohen Schmutzmassen zu reinigen. Die Feuerwehr sollte vom (morgigen) Sonntag an die am stärksten betroffenen Viertel desinfizieren.
Mehr als 140.000 Einwohner der Zwölf-Millionen-Metropole konnten in ihre Häuser zurückkehren, rund 260.000 Menschen waren aber weiter obdachlos. Ein Rückkehrer erlitt einen elektrischen Schlag, als er einen Generator in seinem Haus anstellen wollte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Streitkräfte mitteilten. Die 38 Jahre alte Titi Komola sagte: «Mein Haus und alles darin ist weggespült.» Wenn sie Geld hätte, würde sie wegziehen, sagte die verwitwete Mutter von drei Kindern. In der Umgebung der Hauptstadt standen am Samstag weiter hunderte Quadratkilometer große Gebiete unter Wasser, vor allem Reisfelder.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/10022007/12/zah...menfassung.html



Zitat:
Flughäfen in Großbritannien wegen Schnee geschlossen

Donnerstag 8. Februar 2007, 11:25 Uhr

Schwere Schneefälle haben zur Schließung mehrerer Flughäfen in London und anderen Teilen Großbritanniens geführt. In der britischen Hauptstadt sperrten die Flughäfen City, Gatwick, Luton und Stansted ihre Start- und Landebahnen. Auch mehrere Schulen blieben wegen des Wintereinbruchs geschlossen. Die Schneefälle führten zudem während des Berufsverkehrs zu Staus sowie zu Störungen des Londoner U-Bahn-Verkehrs. Auch mehrere Zugverbindungen waren betroffen.

Auch in den westenglischen Städten Bristol und Birmingham sowie im südwalisischen Cardiff wurde der Flugverkehr wegen der bis zu zehn Zentimeter hohen Schneedecke unterbrochen. Londons größter Flughafen Heathrow blieb geöffnet. Die Fluggesellschaft British Airways kündigte allerdings an, mehrere Kurzstreckenflücke im Laufe des Vormittags abzusagen.

Die britische Handelskammer geht davon aus, dass die durch den Schnee verursachten Verspätungen von Berufstätigen die Wirtschaft bis zu 400 Millionen Pfund (605 Millionen Euro) kosten könnten. Ein Meteorologe des Wetterdienstes MeteoGroup UK sprach von "dem umfassendsten Schneeereignis dieses Winters". Die winterliche Wetterfront sollte den Vorhersagen zufolge nordwestwärts Richtung Manchester und Liverpool ziehen und dort wahrscheinlich gefrierenden Nebel und Glatteis bringen.


Quelle: http://de.news.yahoo.com/08022007/286/ve...eschlossen.html





Zitat:
Hoher Schnee in Osttürkei wurde für Reisende zur Lebensgefahr

Mittwoch 7. Februar 2007, 16:19 Uhr

Heftige Schneefälle sind für rund 100 Reisende im Osten der Türkei zu einer lebensgefährlichen Bedrohung geworden. In der Nähe der Provinzhauptstadt Malatya saßen fast 100 Menschen über Nacht in ihren Fahrzeugen auf einer Überlandstraße fest und konnten erst nach 14 Stunden aus den Schneemassen befreit werden, wie der türkische Nachrichtensender NTV am Mittwoch berichtete. Die Eingeschlossenen hatten per Handy bei den Behörden Hilfe angefordert. Eine 80-jährige Frau sei jedoch gestorben, bevor die Schneepflüge bei den Eingeschlossenen eintrafen. In vielen Regionen im Osten und Südosten der Türkei liegt die Schneehöhe derzeit bei etwa zwei Metern; mehrere tausende Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/07022007/286/ku...bensgefahr.html




Zitat:
Mindestens 114 Tote nach Unwettern in Angola

Mittwoch 7. Februar 2007, 13:24 Uhr

Luanda (AP) Heftige Unwetter haben in Angola in den vergangenen Wochen mindestens 114 Menschen das Leben gekostet. In einem Bericht der Regierung hieß es, mehr als 28.000 Menschen seien obdachlos geworden, wie die Zeitung «Jornal de Angola» am Mittwoch berichtete. Mehr als 10.000 Häuser in zwölf der 18 Provinzen des Landes seien zerstört worden. Die Regenfälle hätten außerdem Brücken und zahlreiche Straßen weggespült.
Die Gesundheitsbehörden erklärten, Teile der Hauptstadt Luanda stünden unter Wasser. Das Hochwasser verschlimmere eine Cholera-Epidemie, die vor einem Jahr ausgebrochen war. Die Behörden verzeichnen den Angaben zufolge mehr als 100 neue Fälle von Cholera pro Tag. Anfang Januar seien es nur zehn Fälle pro Tag gewesen. In Luanda leben rund vier Millionen Menschen, viele von ihnen in Elendsvierteln. Cholera verbreitet sich über verunreinigtes Wasser.


Quelle: http://de.news.yahoo.com/07022007/12/min...ern-angola.html




Zitat:
Wirbelsturm zerstört Urlauberparadies in Mosambik

Mittwoch 7. Februar 2007, 13:24 Uhr

Maputo (dpa) - Der tropische Wirbelsturm «Favio» hat in Mosambik den Badeort Vilankulo weitgehend zerstört. Es gibt mindestens drei Tote und 80 Verletzte. Der Zyklon war mit 200 Stundenkilometern Windgeschwindigkeit auf den Badeort getroffen. Er zieht mittlerweile abgeschwächt in Richtung der Überschwemmungsgebiete auf dem Festland. Dort sind rund 120 000 Menschen vor den Fluten in Auffanglager gebracht worden.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/07022007/12/min...ern-angola.html




Zitat:
Dramatischer Kälteeinbruch im Nordosten der USA

Dienstag 6. Februar 2007, 17:44 Uhr

New York (AP) Ein heftiger Kälteeinbruch nach ungewöhnlich mildem Winterwetter hat im amerikanisch-kanadischen Grenzgebiet mindestens sieben Menschen das Leben gekostet. Die Temperaturen sanken nach Behördenangaben stellenweise auf minus 40 Grad Celsius. In mehreren Städten wurden die Kälterekorde gebrochen, wie ein Behördensprecher am Dienstag mitteilte.
In Washington starb eine ältere Frau, die in der Kälte ohne Mantel unterwegs war, im Staat Kentucky erfror ein älterer Mann. Ein Autofahrer aus Kentucky kam bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Straße ums Leben. Dasselbe Schicksal erlitten

eine Mutter und ihre achtjährige Tochter aus Michigan. In Ravenna im Staat Ohio wurde ein 47-jähriger Mann erfroren aufgefunden. Den Behörden zufolge hat Trunkenheit zu seinem Tod beigetragen. Ein weiteres Todesopfer wurde aus Illinois gemeldet.
In den kanadischen Provinzen Ontario und Quebec sowie in den US-Staaten Ohio, Wisconsin, New York, Michigan, Minnesota und Illinois schlossen zahlreiche Schulen. Davon waren mehr als 120.000 Kinder betroffen.

Die kälteste Temperatur von minus 41 Grad Celsius wurde am Montagmorgen in der Stadt Embarrass im Norden von Minnesota gemessen. In Milwaukee im Staat Wisconsin fiel das Thermometer fast auf minus 25 Grad; bei Berücksichtigung des eisigen Windes ergab sich den Meteorologen zufolge sogar ein Wert von minus 35 Grad. Temperaturen um minus 20 Grad wurden in in einer ganzen Reihe von Städten gemessen. Das Schlimmste sei jedoch vorüber, erklärte der US-Wetterdienst am Dienstag.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/06022007/12/dra...todesopfer.html




Zitat:
Erdbeben der Stärke 4,2 bei San Francisco

02.03.2007


Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat heute Abend den Raum um San Francisco (US-Bundesstaat Kalifornien) erschüttert. Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Geologiebehörde nahe der Ortschaft Lafayette, rund 30 Kilometer östlich von San Francisco.

Nach Berichten des TV-Senders "KRON" wurde niemand verletzt. Es seien auch keine größeren Sachschäden gemeldet worden. Ein Mitarbeiter vom Geological Survey (USGS) sprach von einem "relativ kleinen" Erdstoß.

Das Beben war aber stark genug, um die Anrainer in dem dicht besiedelten Gebiet aufzuschrecken. "Viele Leuten fingen an zu schreien", berichtete ein Restaurantbesucher dem "San Francisco Chronicle". Die Erschütterung sei etwa sechs Sekunden zu spüren gewesen


Quelle: http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%...r%2F237932.html




Zitat:
Sturmböen behinderten Zugverkehr im Schwarzwald

02.03.2007

Heftige Windböen haben gestern im Schwarzwald Bäume entwurzelt und zu Behinderungen im Zugverkehr geführt. Zwischen St. Georgen und Triberg blockierten umgestürzte Bäume für mehrere Stunden eine Bahnlinie.

Die Wetterdienste warnten noch bis in die Nacht zum heute hinein vor Sturmböen und zum Teil ergiebigen Regen. An Bächen und kleineren Flüssen könne so die Hochwassergefahr steigen, hieß es. Nach dann abflauendem Wind soll es morgen dann wieder stürmisch werden.

Zwischen St. Georgen und Triberg (Schwarzwald-Baar-Kreis) blockierten umgestürzte Bäume mehrere Stunden lang eine Bahnlinie. Die Strecke war erst am Donnerstagnachmittag zumindest eingleisig wieder befahrbar, teilte die Bahn AG mit. Die Bäume hatten die Oberleitung beschädigt. Für die Bahnreisenden auf der Strecke Offenburg-Singen war zwischen St. Georgen und Triberg ein Ersatzverkehr mit Bussen organisiert worden.

Quelle: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=16...g75z/index.html




Zitat:
USA: Hagelsturm sorgt für Startverschiebung der Raumfähre "Atlantis"

28.02.07 15:09

Ein Unwetter mit dicken Hagelkörnern hat zu Beschädigungen an der empfindlichen Außenhaut, genauer am Isolierschaum, des Außentanks der Raumfähre "Atlantis" gesorgt. Die Nasa will den Start nun um einen Monat verschieben.
Ursprünglich war geplant, die "Atlantis" am 15. März 2007 ins Weltall zu schicken. NASA-Programmdirektor Wayne Hale zufolge hat das Unwetter rund 2.000 Einschläge am Isolierschaum des Außentanks hinterlassen. Zudem gebe es Kratzer an 26 Hitzekacheln.
Die Raumfähre samt Tanks muss nun zurück in die Montagehalle. Allein die Inspektion werde zwei Wochen dauern, ließ Hale wissen. Nun soll die Fähre zwischen Ende April und dem 20. Mai 2007 erneut ihren Flug starten.

Quelle: http://www.shortnews.de/shownews.cfm?id=657356&u_id=330694




Zitat:
Unwetter/Griechenland

Landeszeitung Lüneburger Heide - 25. Feb 10:54

Athen (dpa) - Ein Sturm hat am Wochenende den Fährverkehr in weiten Teilen der griechischen Ägäis zum Stillstand gebracht. Zudem wurden rund ein Dutzend Flüge von Athen zu den Ägäis-Inseln gestrichen.

Quelle: http://de.news.search.yahoo.com/search/n...r=redirect&b=21




Zitat:
Unwetter/Dänemark

Landeszeitung Lüneburger Heide - 24. Feb 09:12

Århus (dpa) - Unter der Last großer Schneemassen ist in der Nacht das Dach eines Supermarktes nahe der dänischen Stadt Århus eingestürzt. Menschen wurden nicht verletzt. Gestern hatte es nach den massiven Schneefällen im südlichen Skandinavien ähnliche Unfälle in drei Sporthallen gegeben.

Quelle: http://de.news.search.yahoo.com/search/n...r=redirect&b=21




Zitat:
Sturm fällt Bäume im Sauerland - Zwei Straßen gesperrt

NRZ - 17. Feb 15:29

Meschede (dpa/lnw) - Wegen umgestürzter Bäume sind im Sauerland nach einem Sturm in der Nacht auf Samstag zwei Straßen gesperrt worden.

Quelle: http://de.news.search.yahoo.com/search/n...r=redirect&b=61




Zitat:
Massive Niederschläge in der Schweiz nach Sturm


02.03.2007 07:07

Zürich. AP/baz. Nach dem Sturm mit Windspitzen von gegen 100 Kilometern pro Stunde im Flachland hat es in der Nacht zum Freitag in weiten Teilen der Schweiz wie aus Kübeln geregnet. Die Schneefallgrenze sank gleichzeitig bis gegen 700 Meter hinunter.

Die grössten Niederschlagsmengen innerhalb von 24 Stunden mass MeteoSchweiz in der Westschweiz auf dem La Dole und in La Fretaz oberhalb des Neuenburgersees mit 58 Millimetern. 54 Millimeter Niederschlag fielen auch in La Chaux-de-Fonds. In Montana im Wallis waren es 50 Millimeter. In der Deutschschweiz wurden die höchsten Regenmengen in Wädenswil (ZH) und in Bern mit 39 beziehungsweise 38 Millimetern gemessen, wie MeteoSchweiz auf Anfrage weiter bekannt gab.

Nach einer vorübergehenden Beruhigung wurde für die Nacht zum Samstag eine weitere Niederschlagzone erwartet. In den höheren Lagen der Westschweiz sowie am Rand des Berner Oberlands dürfte die Neuschneedecke zum Wochenende einen Meter übersteigen. Im Chablais herrschte schon am Freitag grosse Lawinengefahr.


Quelle: http://www.baz.ch/newsticker/fs_newsticker.cfm



Gruss, Meister Lampe

Dieser Beitrag wurde 26 mal editiert, zum letzten Mal von Meister Lampe: 02.03.2007 09:19.

02.03.2007 08:27 Meister Lampe ist offline Beiträge von Meister Lampe suchen Nehmen Sie Meister Lampe in Ihre Freundesliste auf
Galaxidis Galaxidis ist männlich
Nachwuchs Rumtreiber


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Beiträge: 46

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Ja,

und was soll uns das nun sagen ? Klimawandel ? Oder eine Anspielung auf mögliche Prophezeiungen ? Oder just 4 fun ?

__________________
"Die Grenze zwischen dem Paranormalen und den anerkannten Naturwissenschaften beginnt sich aufzulösen. Wir leben in einer Zeit, wo die Geschichte sozusagen die Luft anhält, wo die Gegenwart sich von der Vergangenheit löst..."
02.03.2007 11:39 Galaxidis ist offline Beiträge von Galaxidis suchen Nehmen Sie Galaxidis in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Galaxidis in Ihre Kontaktliste ein
Meister Lampe
Rumtreiber


Dabei seit: 28.12.2006
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USA: Schneesturm und Tornado

Sonntag (25.02.2007)

Ein heftiger Schneesturm ist vom Mittleren Westen der USA auf die Ostküste zugerast. Mehr als 30 Zentimeter Schnee hatten zuvor in mehreren US-Staaten zu starken Verkehrsbehinderungen und zur Absage hunderter Flüge geführt. In Iowa waren rund 100.000 Menschen ohne Strom. Bei Autounfällen in Wisconsin kamen mindestens sieben Menschen ums Leben.

Quelle: www.wetter.com




Zitat:
Frankreich: Wirbelsturm streift La Réunion

Sonntag (25.02.2007)

Ein Wirbelsturm hat in der Nacht die französische Übersee-Insel La Réunion gestreift, neun Menschen wurden verletzt und 100 000 Haushalte waren ohne Strom.

Quelle: www.wetter.com




Zitat:
Ostafrika: Die Dämme kurz vorm Bersten

Samstag (10.02.2007)

Durch anhaltende und heftige Regenfälle müssen in Ostafrika mindestens 300 000 Menschen evakuiert werden. Die Lage in den Überschwemmungsgebieten des südostafrikanischen Landes Mosambik spitzt sich weiter zu. Der Cahora-Bassa-Damm, der den Sambesi-Strom aufstaut, ist zum Bersten gefüllt, so dass voraussichtlich am Wochenende weitere Schleusentore geöffnet werden müssen. Die Folge wäre ein rapides Anschwellen der Flüsse in den unterhalb gelegenen Überflutungsgebieten. Bis zu 300 000 Menschen müssten in dem Fall nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam umgesiedelt werden. Die Regierung erwägt, den Notstand auszurufen.


Quelle: www.wetter.com





Zitat:
Australien: Wüste unter Wasser, Küste in Brand

Sonntag (21.01.2007)

Verkehrte Wetter-Welt in Australien: sintflutartige Niederschläge haben in der Wüste im Inneren des Landes zahlreiche Städte unter Wasser gesetzt. Gleichzeitig kämpfte die Feuerwehr an den normalerweise feuchten Küsten im Südosten mit Tankflugzeugen weiter gegen die durch eine verheerende Dürre genährten Buschbrände.

Quelle: www.wetter.com






Zitat:
Ban Ki Moon: Klimawandel so gefährlich wie Kriege

02.03.2007

Der Klimawandel stellt nach Einschätzung von UNO- Generalsekretär Ban Ki Moon für die Menschheit inzwischen eine ebenso große Bedrohung dar wie Kriege.

Er werde über dieses wichtige Thema deshalb im Juni mit den Führern der sieben führenden Industrienationen und Russlands beim G-8-Gipfel in Heiligendamm sprechen, sagte Ban vor Schülern in New York. "Unglücklicherweise war meine Generation etwas unachtsam dabei, auf unseren einzigartigen Planeten zu achten", gestand Ban ein. Er sei aber zuversichtlich, dass sich die jüngere Generation besser darum kümmern werde.

In der heutigen Welt würden unzählige Menschen überall auf der Erde durch Krieg bedroht. Krieg sei für unsagbares Leid verantwortlich, und die Hauptarbeit der UNO konzentriere sich bisher auf die Verhindung und Beendigung von Kriegen. Doch die Gefahr für die Menschheit durch den Klimawandel und die globale Erwärmung sei mittlerweile inzwischen ebenso groß, sagte Ban.

Quelle: www.orf.at[/URL]




Zitat:
Himalaja: 5.000 Menschen mit Luftbrücke gerettet

02.03.2007

Mit Hilfe einer Luftbrücke hat die indische Armee mehr als 5.000 Menschen aus einem durch Erdrutsche und Lawinen abgeschnittenen Gebiet in der Bergregion Kaschmir gerettet.

Obwohl der Rettungseinsatz bereits seit drei Tagen auf Hochtouren laufe, steckten weiterhin rund 2.000 Menschen an mehreren Abschnitten der Schnellstraße im indischen Teil der Himalaja-Region fest, teilte ein Armeesprecher heute mit.

Rettungskräfte versuchten, sich mit Bulldozern und Räumfahrzeugen Zugang zu den bei eisiger Kälte Festsitzenden zu verschaffen. In der Region herrschen derzeit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die 300 Kilometer lange Serpentinenstraße ist jedes Jahr zu dieser Jahreszeit durch wetterbedingte Erdrutsche blockiert.


Quelle: www.orf.at





Zitat:
Möglicher Vulkanausbruch in der Eifel








Im Februar 2007 gab es zahlreiche Meldungen zu einer erhöhten Aktivität im Laacher See und einem möglicherweise bald bevorstehenden Ausbruch. Dieser könnte nach dem Bericht, der auf einen Roman des Geologen Ulrich Schreiber beruht, schon innerhalb weniger Monate erfolgen. Ob as Anzeichen für erhöhte Aktivität in der Eifel gibt, ist umstritten. Nahezu alle Vulkanologen gehen davon aus, dass die Eifelvulkane eines Tages wieder ausbrechen werden. Allerdings weiß derzeit niemand, ob sich ein solcher Ausbruch in einigen Jahren oder in vielen tausend Jahren ereignen wird.

Quelle: www.saevert.de/eifel.htm





Zitat:
Forscher warnen vor Vulkan-Gefahr in der Eifel


Droht in der Eifel ein Vulkanausbruch? Die Fachwelt vertritt erstmals offensiv die These, dass es binnen Monaten zu einer solchen Katastrophe kommen könnte. Überwacht werden die Vulkane im Rheinland nicht. Ein Experte schlägt vor, Ameisen als Frühwarnsystem einzusetzen.

Ein gewaltiger Knall lässt von Frankfurt am Main bis nach Köln Scheiben und Türen erzittern. In Bonn und Koblenz erblicken die Bewohner die Ursache des Lärms: Am Horizont steigt eine tiefrote Wolke auf, die Hügel der Eifel scheinen zu glühen. Dann prasseln Asche und Steine vom Himmel.

Während Feuerwehr und Krisenstäbe hektisch und hilflos debattieren, wie sie reagieren sollen, schießen Glutströme zu Tal. Die Lava walzt Ortschaften nieder und sammelt sich im Rhein. Wasser staut sich bis in die Nebenflüsse und überschwemmt den Oberrheingraben. Von Straßburg über Mannheim bis nach Frankfurt werden Atomkraftwerke, Chemiefabriken und Flughäfen geflutet.

Quelle: www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,466051,00.html




Zitat:
Drei Erdstöße schrecken Einwohner von Auckland auf

Donnerstag 22. Februar 2007, 02:47 Uhr

Wellington (dpa) - Drei ungewöhnlich deutlich spürbare Erdbeben haben die Einwohner von Neuseelands größter Stadt Auckland aufgeschreckt. Tausende legten die Notrufnummern fast lahm. Wissenschaftler beruhigten die Menschen, dass keiner der rund 50 Vulkane in der Gegend vor dem Ausbruch stünde. Die stärkste Erdstoß wurde mit der vergleichsweise milden Stärke von 4,5 registriert, die anderen beiden mit 3,7 und 3,8. Das Epizentrum habe aber relativ nah unter der Erdoberfläche gelegen.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/22022007/3/nbsp...r-auckland.html




Zitat:
Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert Osten der Türkei

Mittwoch 21. Februar 2007, 15:42 Uhr

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 auf der Richterskala hat am Mittwoch die osttürkische Stadt Sivrice erschüttert, nach Behördenangaben aber nur leichte Schäden verursacht. Das Beben ereignete sich nach Angaben der Erdbebenwarte in Kandilli gegen Mittag, das Epizentrum lag nur 35 Kilometer von Sivrice entfernt. In einem nahe gelegenen Dorf sei ein Gebäude eingestürzt, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu. In Sivrice selbst seien ein Postbüro und eine Schule beschädigt worden, laut Anadolu löste das Beben kurzzeitig Panik aus. Todesopfer oder schwerere Schäden wurden nicht gemeldet.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/21022007/286/ku...rt-osten-t.html




Zitat:
Starkes Erdbeben im Osten Indonesiens löst Tsunami-Warnung aus

Dienstag 20. Februar 2007, 10:22 Uhr

Jakarta (dpa) - Ein schwere Erdbeben vor Inseln im Osten Indonesiens hat eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Nach indonesischen Angaben hatte der Erdstoß vor der Küste der Provinz Nord-Maluku eine Stärke von 6,6. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor. Das Epizentrum lag etwa 45 Kilometer vor der Küste. Weil das Meer dort nicht tief ist, wurde automatisch eine Tsunamiwarnung ausgelöst. Das passiert immer, wenn das Epizentrum weniger als 20 Kilometer unter dem Meeresboden liegt.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/20022007/3/star...mi-warnung.html




Zitat:
Stärkstes Erdbeben seit zehn Jahren im Süden Portugals

Montag 12. Februar 2007, 18:46 Uhr

Lissabon (dpa) - Der Süden der Iberischen Halbinsel ist vom stärksten Erdbeben seit mehr als zehn Jahren erschüttert worden. Nach Angaben der Behörden in Spanien und Portugal wurden keine Menschen verletzt. Es gab auch keine nennenswerten Schäden an Gebäuden. Die genaue Stärke des Bebens ist unklar. Das spanische Geographie- Institut bezifferte die Stärke zunächst mit 6,3, gab den Wert später aber mit 6,1 an. Die Behörden in Portugal gehen von einer Stärke von 5,8 aus. Das Beben hatte sein Epizentrum im Atlantik.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/12022007/3/stae...-portugals.html





Zitat:
Starkes Erdbeben in der westlichen Karibik

Montag 5. Februar 2007, 00:07 Uhr

Kingston (AP) Ein starkes Erdbeben in der westlichen Karibik hat weite Teile von Kuba und Jamaika sowie die Cayman-Inseln erschüttert. Der Erdstoß vom Sonntag erreichte nach meteorologischen Angaben eine Stärke bis zu 6,1. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst vor. Laut Wissenschaftlern der regionalen University of the West Indies war das Erdbeben am meisten an der Westspitze von Jamaika zu spüren. Rund 200 Kilometer nordwestlich davon befand sich das Zentrum des Bebens.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/04022007/12/sta...en-karibik.html





Zitat:
Erdbeben erschüttert Hochhäuser in Taipeh

Donnerstag 25. Januar 2007, 12:10 Uhr

Taipeh (AP) Ein heftiger Erdstoß hat am Donnerstag Hochhäuser in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh ins Schwanken gebracht. Ob andere Teile der Insel ebenfalls betroffen waren, war zunächst nicht bekannt. Taiwan liegt in einem besonders erdbebengefährdeten Gebiet.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/25012007/12/erd...ser-taipeh.html





Zitat:
Mittelstarkes Erdbeben im Westen Norwegens

Sonntag 21. Januar 2007, 18:18 Uhr

Oslo (AP) Ein mittelstarkes Erdbeben hat am Sonntag den Westen Norwegens erschüttert. Nach Angaben des seismologischen Instituts NORSAR hatte es eine Stärke von 4,0. Sein Zentrum lag bei Aalesund, rund 400 Kilometer nordwestlich von Oslo. Dem norwegischen Rundfunk zufolge wackelten dort die Häuser, und viele verängstigte Menschen riefen bei den Rettungsdiensten an. Verletzte wurden jedoch nicht gemeldet. Laut NORSAR sind Erdbeben dieser Stärke zwar vor der norwegischen Küste nicht unüblich, an Land kommen sie jedoch nur selten vor.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/21012007/12/mit...-norwegens.html






Zitat:
Sorge im Dreiländereck um Basel wegen Erdbeben durch Bohrungen

Mittwoch 17. Januar 2007, 13:24 Uhr

Die Bewohner des Dreiländerecks um Basel werden langsam nervös: Zum dritten Mal seit Anfang Dezember bebte im deutsch-französisch-schweizerischen Grenzgebiet in der Nacht zum Dienstag die Erde. Auslöser der Erschütterungen sind Bohrungen für ein Erdwärmekraftwerk, bei denen Druckwasser bis zu 5000 Meter tief in die Erde eingeführt wird. Die Arbeiten wurden angesichts der Proteste und Befürchtungen schon im Dezember ausgesetzt, doch ein Ende der Beben ist Experten zufolge noch nicht abzusehen. 60 Millionen Schweizer Franken (37,5 Millonen Euro) wurden bislang in das Projekt für billige und umweltfreundliche Energie investiert. Bei der nächsten Baseler Stadtratssitzung am 30. Januar könnte es jetzt aufgegeben werden.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/17012007/286/ku...-bohrungen.html




Zitat:
Erdbeben der Stärke 5,7 in Japan

Montag 15. Januar 2007, 20:29 Uhr

Tokio (AP) Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat am Montag Japan erschüttert. In der Hauptstadt Tokio gerieten mehrere Gebäude ins Schwanken, Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht. Das Zentrum des Erdstoßes lag nach Angaben des staatlichen Wetterdienstes rund 150 Kilometer westlich von Tokio. Am Samstag hatte ein Beben der Stärke 8,2 im nördlichen Pazifik Angst vor einem Tsunami ausgelöst. Tausende Menschen im Nordosten Japans flohen aus den Küstenregionen in höher gelegene Gebiete. Die befürchtete Flutwelle blieb jedoch aus.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/15012007/12/erd...-5-7-japan.html




Zitat:
Erdbeben erschüttert australische Macquarie-Insel

Dienstag 30. Januar 2007, 07:22 Uhr

Sydney (AP) Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat am Dienstag die entlegene australische Insel Macquarie erschüttert. Das teilte die amerikanische Erdbebenwarte in Golden mit. Dias Tsunami-Warnzentrum in Hawaii teilte mit, von dem Beben gehe vermutlich keine Gefahr einer Riesenwelle im gesamten Pazifik aus. Dazu sei das Beben nicht stark genug gewesen. Die dünn besiedelte Macquarie-Insel liegt 1.300 Kilometer südlich von Tasmanien und dient als Ausgangspunkt für Antarktis-Expeditionen.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/30012007/12/erd...arie-insel.html




Zitat:
Vier Erdbeben im Raum der Halbinsel Chalkidiki

Basler Zeitung - 28. Febr. 2007

Athen. SDA/DPA/baz. Eine Serie von vier Erdbeben hat am Mittwochmorgen die nordgriechische Halbinsel Chalkidiki erschüttert. Das heftigste Beben hatte eine Stärke von 4,6 und riss die rund 50 000 Einwohner der Region um 02.25 Uhr aus dem Schlaf.

Es folgten drei weitere Erdstösse der Stärke 4,2, 4 und 3,3. Verletzt wurde niemand. Viele Menschen verbrachten die Nacht jedoch aus Angst vor einem stärkeren Erdstoss im Freien, wie das griechische Radio berichtete.

Quelle: http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectI...0D2ADF2CE68322D




Zitat:
Leichtes Erdbeben in Kärnten

OÖNachrichten - 23. Febr. 2007

KLAGENFURT. Ein leichtes Erdbeben wurde heute früh in Oberkärnten registriert. Die zwei kurz nacheinander folgenden Erdstöße erreichten Werte von 2,7 bzw. 3,2 auf der Richter-Skala.


Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ereigneten sich innerhalb von nur sieben Minuten zwei Erdstöße, wobei der Erste um 7.07 Uhr den Wert 2,7 und der Zweite um 7.14 Uhr 3,2 auf der Richter-Skala aufwiesen.

Das Epizentrum lag den Berechnungen zufolge im Raum östlich von Mallnitz im Mölltal (Bezirk Spittal/Drau), die Bewohner verspürten dort auch die Erdbewegungen. Schäden wurden keine gemeldet.

Quelle: http://www.nachrichten.at/lokal/oesterre...757e1bbbcd3eea7



Zitat:
Zwei Erdbeben im Raum Mallnitz

ORF.at - 23. Febr. 2007

Im Bereich Mallnitz und Obervellach hat Freitagfrüh zwei Mal die Erde gebebt. Die Beben hatten eine Stärke von 3,2 bzw. 2,7 auf der nach oben offenen Richterskala. Meldungen über Schäden liegen nicht vor.

"Als würde eine Lawine abgesprengt"
Die Erschütterungen waren in der Nähe des Epizentrums deutlich zu spüren, so auch am Polizeiposten in Mallnitz, sagte Polizist Hermann Tamegger: "Es waren zwei Beben. Um kurz nach 7.00 Uhr und um 7.15 Uhr hat es kurze Rumpler gemacht. Als ob eine Lawine abgesprengt würde, mehr war nicht".

Meldungen über Schäden liegen nicht vor, sie sind bei dieser Bebenstärke laut Experten auch nicht zu erwarten.

Quelle: http://kaernten.orf.at/stories/173968/



Zitat:
Erdbeben erschüttert Chile

20. Februar 2007 | 14:36 Uhr

Gestern Nachmittag um 16:24 Ortszeit hat wurde die chilenische Stadt Antofagasta von einem Erdbeben erschüttert. Das Erdbeben der Stärke 5,5 hatte verlief aber glimpflich, es wurden bisher noch keine Schäden gemeldet, auch die Minenbetreiber meldeten keine Schäden.

Quelle: http://news.google.at/news?q=erdbeben&hl...8&sa=N&start=20




Zitat:
Sollte ich noch Beiträge aus dem Jahr 2007 übersehen haben die wichtig sind, kann jeder diese hier dazuposten - als Übersicht, um ein wissenschaftliches Gesamtbild herzustellen. Auch Statistiken sind gefragt, oder Vergleichszahlen zu den Vorjahren.

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Hier scheint die Sonne. smile Was genau möchtest du denn mit diesem Thema bezwecken, eine Prophezeiung ist es zumindest nicht und es gab schon vor 100 Jahren Tornados, Unwetter, Verwüstungen, Erdbeben, nur nicht so gut dokumentiert wie es heute möglich ist. Wir müssen hier ja keine unnötige Panik verbreiten.

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Das normalste von der Welt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nicht das hier gleich ein falscher Eindruck entsteht, auch ich bin der Meinung, der Mensch geht verantwortungslos mit der guten alten Mutter Erde um, was mittel- bis langfristig Konsequenzen mit sich bringt, wenn kein globales Umdenken erfolgt !!!

Im Hinblick auf die wahllose Auflistung von Unwetter- und Katastrophenmeldungen hier im Thread, sehe ich jedoch keinerlei Beweise für eine Verschlechterung bzw. einen bevorstehenden Weltuntergang. Augen rollen

Beweise???

Zum Vergleich: Analog zur oben zitierten Aufzählung von Erdbeben im Zeitraum 27.02.-02.03.2007 hier mal zum Vergleich der gleiche Zeitraum aus 2004 mit den weltweit in diesem Zeitraum registrierten Erdbeben:

Zitat:
Origin Time (GMT) Magnitude Hypocenter Flinn-Engdahl Region Name
value type Lat. Lon. Depth [km]
2004-03-02 19:37:57 5.5 mb 43.2 N 146.8 E n.d. KURIL ISLANDS
2004-03-02 12:30:21 5.4 mb 37.5 N 96.8 E n.d. QINGHAI, CHINA
2004-03-02 07:51:45 5.3 mb 28.8 N 51.2 E n.d. SOUTHERN IRAN
2004-03-02 04:05:45 0.0 mb 2.1 N 146.4 E n.d. E. CAROLINE ISLANDS, MICRONESIA
2004-03-02 03:47:21 5.8 mb 11.2 N 87.0 W n.d. NEAR COAST OF NICARAGUA
2004-03-01 21:05:24 5.1 mb 43.0 N 150.4 E n.d. NORTH PACIFIC OCEAN
2004-03-01 17:49:02 5.4 mb 7.6 N 124.5 E n.d. MINDANAO, PHILIPPINE ISLANDS
2004-03-01 17:41:57 5.0 mb 30.1 N 72.9 E n.d. PAKISTAN
2004-03-01 16:56:18 2.4 ML 50.2 N 15.8 E n.d. CZECH AND SLOVAK REPUBLICS
2004-03-01 06:12:03 5.4 mb 15.2 N 61.1 W n.d. LEEWARD ISLANDS
2004-03-01 00:35:59 4.8 ML 37.1 N 22.1 E n.d. SOUTHERN GREECE
2004-02-29 00:22:58 4.7 mb 33.5 N 48.1 E n.d. WESTERN IRAN
2004-02-28 09:33:31 5.3 mb 36.4 N 142.4 E n.d. OFF EAST COAST OF HONSHU, JAPAN
2004-02-28 05:23:37 5.8 mb 21.6 S 13.8 W n.d. SOUTHERN MID-ATLANTIC RIDGE
2004-02-28 01:26:38 5.2 mb 41.9 N 145.6 E n.d. HOKKAIDO, JAPAN
2004-02-27 17:21:32 6.1 mb 25.2 S 179.4 E n.d. SOUTH OF FIJI ISLANDS
2004-02-27 16:06:25 5.6 mb 16.6 N 128.9 E n.d. EAST OF PHILIPPINE ISLANDS
2004-02-27 12:53:02 5.1 mb 28.0 N 89.2 E n.d. BHUTAN
2004-02-27 09:50:51 5.2 mb 18.8 S 10.5 W n.d. SOUTHERN MID-ATLANTIC RIDGE

Diese Daten wurden entnommen von der Seite:
List of automatic GEOFON earthquake locations des GFZ Potsdam


Wie man unschwer erkennen kann, ist die Stärke der Erdbeben im gleichen Zeitraum des Jahres 2004 [I]stärker[/I] als die des Jahres 2007. Augenzwinkern

Hier noch eine Liste von Wetterextremen, für den Zeitraum Januar bis Februar der Jahre 1998 und 1999 (damit man sieht, dass auch schon vor beinahe einem Jahrzehnt Wetterextreme keine Seltenheit waren). Die Liste ist aus Wikipedia Liste von Wetterereignissen im 20. Jahrhundert

Zitat:
1998

Januar 1998

- Januar mild, kalt am Ende.
- Kältewelle Bangladesh, 164 Tote.
- Kältewelle USA
- Schneefälle in Jerusalem, Schneemassen in Japan.
- 8.1. Stürme über Südengland und Nordfrankreich, Verwüstungen.
- 8.1. katastrophaler Eisregen in Kanada, Stromausfälle, Chaos, 16 Tote
- 11.1. Regensturm in Australien.

Februar 1998

- 22. Februar viel Tornados in Florida und Kalifornien.

Januar 1999

- 3. Januar schwerer Schneesturm im Raum Chicago, meterhohe Verwehungen.
- 11. Januar Schnee-Chaos in Südfrankreich.
- 12. Januar erstmals seit Jahrzehnten Schnee auf Teneriffa, Spanien bis –20°.
- 20. Januar Kälte in Deutschland.
Russland, Norwegen und Finnland unter –50°.

Februar 1999

- 6. Februar heftiger Orkan über Nord-Deutschland.
- 8.-13. Februar sehr viele Schneefälle in den Alpen, viele Lawinen, Galtür-Katastrophe, über 70 Lawinen-Tote. Schnee auf Sardinien, Schneechaos in Osteuropa.



und hier noch eine Liste von Erdbeben in den Zeiträumen Januar und Februar 1998 und 1999:

Zitat:
04.02.1998 | Tadschikistan
In den benachbarten Staaten Tadschikistan und Afghanistan bebt die Erde mit einer Stärke von 6,2. 2.323 Opfer werden registriert.
10.01.1998 | China
Im Nordosten Chinas bebt die Erde mit einer Stärke von 5,7. Es sterben 70 Menschen.
24.02.1999 | China
In der chinesischen Provinz Xinjiang kommen 261 Menschen bei einem Erdbeben um.
11.02.1999 | Afghanistan
In Afghanistan verursacht ein Erdbeben 70 Todesopfer. Die Stärke des Bebens betrug 6,0.
25.01.1999 | Kolumbien
In Kolumbien bebt die Erde mit einer Stärke von 6,2. 1.185 Menschen sterben dabei.

Diese Infos stammen von der Seite http://www.geographixx.de/naturkatastrophen


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Liste von Meister Lampe wenig aussagekräftig ist. Erdbeben und Naturkatastrophen sind auf unserem Planeten das normalste von der Welt.
Ich vermag anhand von zusammengewürfelten Presseberichten noch keinen Hinweis auf eine geologisch/klimatische Verschlechterung erkennen. cool

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Zitat:
Erste Keller schon voll
Hohe Pegelstände an der Mosel


Freitag, 2. März 2007



Das Hochwasser der Mosel hindert diese Radfahrer
an der Weiterfahrt auf der Kreisstraße 134 bei Lieser
(Kreis Bernkastel-Wittlich).


An den Flüssen in Rheinland-Pfalz droht ein Hochwasser. Der Pegelstand der Mosel in Trier lag mit rund 7,80 Metern etwa vier Meter über normal, teilte das Hochwassermeldezentrum Mosel mit. Straßen an der Mittelmosel wurden gesperrt, erste Keller liefen voll. Da weitere Niederschläge angekündigt seien, könne der Pegel in Trier die Acht-Meter-Marke überschreiten, sagte ein Sprecher. Die Schifffahrt auf der Mosel wurde komplett eingestellt. Einige Gemeinden bauten bereits mobile Wände zum Schutz vor den Wassermassen auf.

Auch für andere Flüsse wurden die Hochwassermeldezentren in Alarmbereitschaft versetzt. Starke Niederschläge hätten Rhein, Nahe, Glan und Saar ansteigen lassen, teilte das Umweltministerium in Mainz mit. An der Sieg werde ein kleines Hochwasser mit einem Pegelstand von 2,50 Metern erwartet. In Mainz werde die Meldehöhe für ein Rhein- Hochwasser von 5,50 Metern dagegen vermutlich nicht erreicht. Der Höchststand des Rheins werde mit 5,70 bis 5,80 Metern für Sonntag in Koblenz erwartet.

Quelle: http://www.n-tv.de/773362.html




Zitat:
Uno-Report zum Klimawandel
Weltregionen im Klima-Umbruch




Vom Klimawandel wird die ganze Welt betroffen sein -
je nach Region in unterschiedlicher Ausprägung


Der Klimawandel ist in vollem Gang, ganze Erdteile befinden sich im Umbruch. Die Zukunft gleicht einem Schreckensszenario: In Nordamerika brennen verstärkt die Wälder, in Australien verschwinden einmalige Tier- und Pflanzenarten. Ein Überblick.

Der noch bislang geheime zweite Teil des Weltklimaberichtes der Uno liest sich wie ein Katalog des Schreckens. Die bereits im ersten Teil des IPCC-Berichts veröffentlichten Bestandsaufnahmen, dass der Klimawandel "sehr wahrscheinlich" menschengemacht und in seinern Auswirkungen eine globale Erwärmung von bis zu 6,4 Grad Celsius bis zum Ende des 21. Jahrhunderts nach sich ziehen könnte, werden nun von den Wissenschaftlern für alle großen Erdregionen durchdekliniert.

Fazit: Keine Region wird vom globalen Klimawandel verschont bleiben. Besonders hart betroffen sind nach Ansicht der Klimaforscher die Arktis, die kleinen Inselstaaten im Pazifik, große Teile Afrikas und die Flussgebiete in Asien.

Alle Folgen des Klimawandels für die einzelnen Erdregionen finden Sie hier im Überblick.

Quelle: http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:...uch/583715.html


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@ Nick,
nicht um dich jetzt persönlich anzugreifen, aber deine posts gehen mir sehr auf die nerven ...
immer nur DEINE EIGENE MEINUNG hervorheben, und alles andere niederschmettern ..
ich habe deine posts jetzt seit ungefähr 250 tagen verfolgt :}
und ich muss sagen, dass du zwar deine meinung immer sagst, aber leider ziehst du immer alles ziemlich runter :}
deshalb fragte ich mich ehrlich gesagt, warum du es zum MOD gebracht hast ...
Teufel

kurz gesagt: *du bist ein mensch der nur seine eigenen meinungen kennt, und andere nicht so direkt aktzeptieren will.*

ich weiss ja nicht ob es dir aufgefallen ist, dass ich seit dem letzen satz vor ein paar monaten bei der orb diskution, die ja *extrem in den arsch ging* nicht mehr hier angemeldet war ..
aber das ist ja egal :} :}
als ich Meister Lampes post gesehen habe, da bin ich durch zufall wieder mal reingekommen :} da ich dachte es hätte sich ein bisschen was hier geändert ..
aber nein :-\


//nichts gegen das forum hier und die leute hier und auch nichts gegen nick ;
//ich wollte nur auch mal meine meinung hier hervorgehoben haben ;

(immer auf dem teppich bleiben ;fröhlich

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Zitat:
nicht um dich jetzt persönlich anzugreifen, aber deine posts gehen mir sehr auf die nerven ...
Wieso gehen dir meine Posts auf die nerven, kannst du es nicht haben, wenn Leute eine andere Meinung haben?

Zitat:
und alles andere niederschmettern ..
Ich schmettere gar nichts nieder, ich sage nur was ich denke und was ich für logisch halte. Ich sage auch nicht jemand schmettert meine Meinung nieder, nur weil er anders argumentiert.

Zitat:
deshalb fragte ich mich ehrlich gesagt, warum du es zum MOD gebracht hast ...
Naja nun wirst du doch persönlich. Kann man etwa nur Moderator werden, wenn man die Meinung der anderen teilt, oder wie muss ich das verstehen?

Zitat:
du bist ein mensch der nur seine eigenen meinungen kennt, und andere nicht so direkt aktzeptieren will.
Danke für dieses psychologisch sicherlich völlig korrekte Urteil. Aber ich kenne auch andere Meinungen und lasse mich auch gerne von meiner Meinung abbringen, dazu müssen aber auch logische Gründe vorliegen.

Zitat:
ich weiss ja nicht ob es dir aufgefallen ist, dass ich seit dem letzen satz vor ein paar monaten bei der orb diskution, die ja *extrem in den arsch ging* nicht mehr hier angemeldet war ..
Nein ist mir nicht aufgefallen, aber schön das du wieder da bist.

Zitat:
ich wollte nur auch mal meine meinung hier hervorgehoben haben
Dazu ist das Forum da.

---
Da fällt mir ein ich bin Mod.
Bitte zurück zum Thema und persönliche Nachrichten per Chat oder PN ausstauschen. Augenzwinkern

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Zitat:
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@ Nick,

deshalb fragte ich mich ehrlich gesagt, warum du es zum MOD gebracht hast ...
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Und Nick Akzepiert andere Meinungen und das was du hier Behaubtest ist haltlos

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tja leute ihr könnt schreiben was ihr wollt,ich akzeptiere eure meinung,wenn ihr meine
akzeptiert großes Grinsen

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„Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein. ”
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Zitat:
Indonesien
Mindestens 40 Tote bei Erdrutschen


3. März 2007, 12:44 Uhr

Die Region leidet unter ungewöhnlich heftigen Monsunregen. Nach einer Unglücksflut in der Hauptstadt Jakarta trifft es nun die Insel Flores. Seit fünf Tagen fällt ununterbrochen Regen. Häuser und Straßen werden von den Schlammmassen fortgerissen.



Bei Erdrutschen auf der ostindonesischen Insel Flores sind nach jüngsten Angaben mindestens vierzig Menschen ums Leben gekommen, knapp 30 weitere werden noch vermisst. Insgesamt seien mehr als 70 Menschen als vermisst gemeldet worden, sagte der Bezirkspolizeichef dem Fernsehsender Metro TV.

Mindestens zehn Häuser mitsamt ihrer Bewohner seien am Freitag von den Schlammmassen fortgerissen worden, hatte der Chef des betroffenen Bezirks dem Rundfunksender ElShinta zuvor gesagt. Er warnte die Bevölkerung, sich vorsorglich aus Gebieten in Sicherheit zu bringen, die von Überflutungen bedroht seien. Seit fünf Tagen herrscht in der Region Dauerregen. Da der Erdrutsch die Straßen und die Kommunikationswege unterbrochen habe, sei es schwierig, den Betroffenen zu helfen. „Ich habe auch gehört, dass zwei Dörfer unter dem Schlamm begraben wurden. Die Zahl der Opfer könnte also noch steigen“, sagte ein Behördensprecher. Indonesien leidet in diesem Jahr unter besonders heftigem Monsun. Im Februar hatte sintflutartiger Regen die Flüsse in Jakarta und in zwei Nachbarprovinzen über die Ufer treten lassen. Mindestens 90 Menschen kamen dabei ums Leben, 400.000 waren obdachlos geworden. Erdrutsche und Überschwemmungen hatten bereits im Dezember in der Provinz Aceh und im Norden Sumatras über 100 Menschen getötet und Hunderttausende gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen.





Das Ausmass einer solchen Katastrophe wird nur Jemandem wirklich bewusst, der dies alles miterlebt hat. Seinerzeit als der Tsunami in indien viele Teile der Küste und im inneren zerstört hatte, wollte ich mich als Helfer anwerben. Leider werden nur Fachleute, wie Mediziner, oder Militär und ähnliches eingesetzt. Nun gut... scheinbar braucht es auch Fachkräfte eine Suppe zu kochen, auszuschenken, oder eine kaputte Holzhütte mit Strohdach wieder aufzustellen und herumliegende Trümmer zu entsorgen. Das alles ist erst der Anfang der grossen Wehen. Wer Augen hat der sehe.


Zitat:
Frau bei Unwetter lebensgefährlich verletzt

SWR.de Nachrichten - 03. Mrz 15:34

In der Nähe von Cochem ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin von einem umstürzenden Baum lebensgefährlich verletzt worden. Eine vom Sturm entwurzelte Fichte war auf ihr Auto gefallen. Der Deutsche Wetterdienst hat bis zum frühen Abend vor orkanartigen Windböen in Rheinland-Pfalz gewarnt.

Laut Wetterdienst sind heute besonders in freien Gipfellagen noch Windböen der Stärke 11 möglich. Bäume können entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Vorsicht sei auch vor herabstürzenden Dachziegeln, Ästen oder anderen Gegenständen, die durch den Sturm mitgerissen werden könnten, geboten.


Quelle: www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=...x33j/index.html





Meiner Meinung nach hat das immer schwächer werdende Magnetfeld einen sehr grossen Einfluss auf das Erdklima. Die Frage ist nur, was löst die Veränderung des Magnetfeldes aus? Laut einigen Meldungen aus Australien und anderen Länder, haben Vögel in letzter Zeit häufig Probleme ihre Orientierung zu finden. Manche Menschen schein bar auch. ;-))


Zitat:
Heftiger Regen in der Schweiz: Berner Felder unter Wasser

03.03.2007, 17:31

Bern. SDA/baz. Heftige Regenfälle sind in den letzten Tagen im Bernbiet, im Jurabogen und im Wallis niedergegangen. Im Kanton Bern stehen zahlreiche Felder unter Wasser, und es gingen Erdrutsche nieder.

In Hagneck BE am Bielersee etwa rutschten bereits am frühen Donnerstagmorgen rund 8000 Kubikmeter Molassefels und Erdmaterial in die Aare. Das Wetter beruhigte sich erst am Samstag wieder. Bis dahin setzte der Regen zahlreiche Felder im Bernbiet unter Wasser.

In der Region Bern fielen laut MeteoSchweiz von Donnerstagmittag bis Samstagnachmittag 60 Liter Regen pro Quadratmeter. Noch ausgiebiger regnete es in La Frétaz im Waadtländer Jura, wo 90 l/m2 gemessen wurden. In La Chaux-de-Fonds waren es im selben Zeitraum 80 l/m2.

Auch im Wallis lud das Wetter in den letzten Tagen nicht zu einem Spaziergang ein. In Montana wurden seit Donnerstagmittag 80 l Regen/m2 gemessen, in Visp 60 l/m2 und in Ulrichen 67 l/m2. Auf dem Grossen St. Bernhard waren es sogar 82 l/m2.

Schaffhausen mit 97,9 km/h und Basel mit 92,2 km/h

Der höchste Niederschlagswert der letzten Tage wurde in La Dôle VD im Waadtländer Jura mit 111,7 l/m2 gemessen. Diese Angabe sei allerdings mit Vorsicht zu geniessen, sagte ein Mitarbeiter von MeteoSchweiz. Bei starken Winden gebe es ab und zu Messfehler.

In der übrigen Schweiz fielen die Niederschläge deutlich geringer aus. In Luzern waren es seit Donnerstagmittag 30 l/m2, in Zürich 35 l/m2, in Basel 20 l/m2 und in Genf 44 l/m2.

Mit dem Regen einher gingen kräftige Winde, die in den Bergen deutlich über 100 km/h erreichten. Der höchste Wert wurde während der letzten drei Tage auf dem Titlis ob Engelberg OW mit 137,5 km/h gemessen. Auf dem Chasseral NE waren es 132 km/h, auf dem Säntis 122 km/h, bei Männlichen im Berner Oberland 117 km/h und auf dem Napf 104 km/h.

Im Mittelland wehte der Wind in Schaffhausen mit 97,9 km/h am kräftigsten. Ähnlich starke Winde gab es in Basel mit 92,2 km/h. In Zürich wurden 77 km/h gemessen, in Bern 67,7 km/h, in Genf 57,2 km/h und in Lausanne 47,5 km/h.

Quelle: www.baz.ch/newsticker/fs_newsticker.cfm





Gruss, Lampe

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03.03.2007 19:32 Meister Lampe ist offline Beiträge von Meister Lampe suchen Nehmen Sie Meister Lampe in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
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Teufel


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Das Nick Moderator geworden ist das ist berechtigt und richtig ! das an zu prangern zeigt an sich schon das du keine andere Meinung akzepierst
Und Nick Akzepiert andere Meinungen und das was du hier Behaubtest ist haltlos



Ja also das zeigte ja wohl der thread vor nen paar monaten indem es um orbs geht ...
ich will mir da mal garnicht die mühe machen um die vielen zitierungen rauszuschneiden.


Mfg
Polter.

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03.03.2007 22:42 _[-Z3BR4Xx-010010-]_ ist offline Beiträge von _[-Z3BR4Xx-010010-]_ suchen Nehmen Sie _[-Z3BR4Xx-010010-]_ in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Sturmwarnung in Ober- und Niederösterreich

03.03.2007

Für Oberösterreich und Niederösterreich gilt heute Nacht Sturmwarnung. Auf Oberösterreichs Bergen wird mit Orkanböen von etwa 150 km/h gerechnet, in den Niederungen sind Böen von mehr als 100 km/h möglich - besonders im Inn- und Hausruckviertel.

Zu den Sturmböen kommen auch noch Schnee- und Regenschauer sowie Graupelgewitter. In Niederösterreich wird mit Sturmböen von bis zu 120 km/h gerechnet. Die Schneefallgrenze sinkt im Laufe der Nacht auf etwa 500 Meter, Gewitter sind möglich.

In Wien und der Steiermark wird mit Sturmböen bis zu 100 km/h gerechnet.

Quelle: www.orf.at




Zitat:
Kometenjäger am Mars
"Rosetta" meistert Manöver


Sonntag, 25. Februar 2007



Auf seiner sieben Milliarden Kilometer langen Reise durch das All hat der europäische Kometenjäger "Rosetta" am Sonntag ein kritisches Manöver am Mars erfolgreich bewältigt. Bei einer Geschwindigkeit von rund 30.000 Kilometern pro Stunde näherte sich die Sonde dem Mars bis auf 250 Kilometer. Durch die Schwerkraft des Roten Planeten wurde "Rosetta" auf die korrekte Flugbahn gelenkt. Nächstes Ziel ist am 13. November das Gravitationsfeld der Erde, um Schwung für den weiten Weg zum Kometen Tschurjumow-Gerassimenko zu holen.

Pünktlich um 3.40 Uhr MEZ tauchte die Sonde wieder aus dem Marsschatten auf. Zuvor war der Kontakt zum Europäischen Satellitenkontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt (Hessen) rund 15 Minuten lang unterbrochen, die beiden 14 Meter langen Solarflügel wurden 24 Minuten lang nicht mit Sonnenlicht gefüttert.

"Rosetta" soll 2014 den Kometen Tschurjumow-Gerassimenko erreichen. Erstmals in der Raumfahrtgeschichte wird außerdem ein Landegerät auf einem Kometen ausgesetzt. Die drei Tonnen schwere Sonde der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) hatte ihren zehnjährigen Flug am 2. März 2004 begonnen.

Von der Mission erhoffen sich die Wissenschaftler Erkenntnisse über die Anfänge des Planetensystems vor 4,6 Milliarden Jahren. Außerdem untersuchen sie, welche Rolle Kometeneinschläge bei der Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt haben.

Quelle: www.n-tv.de/770666.html






Zitat:
Plan gegen "Killerasteroiden" geplant



Am 13. April 2035 und somit in weniger als 30 Jahren könnte ein Asteroid der Erde gefährlich nahe kommen. Zwar gilt nach jüngsten Berechnungen der Flugbahn eine Kollision mit der Erde als unwahrscheinlich, dennoch orten Experten Handlungsbedarf.

Die Gefahr eines Einschlags mit schwerwiegenden Folgen für die Erde sei real, warnte etwa Dave Morrison vom Ames Research Center der NASA.

UNO soll Initiative ergreifen
Angesichts dessen forderte eine Gruppe von Astronauten, Ingenieuren und Wissenschaftlern nun von der UNO, die Koordination präventiver Abwehrmaßnahmen zu übernehmen.

Quelle: http://www.orf.at/070218-9388/index.html






Zitat:
Überschwemmungen in Mosambik

In Mosambik hat die Marine am Freitag 1.700 Menschen, darunter 900 Kinder, aus einem Hochwassergebiet in der Mitte des Landes gerettet.




Mindestens 40 Menschen sind bei den Überschwemmungen bisher ums Leben gekommen, 120.000 Mosambikaner sind von dem Hochwasser insgesamt betroffen



Quelle: http://www.kurier.at/galerie/index/3612/.../chronik#topgal





Zitat:
Zitat:
Níck
Was genau möchtest du denn mit diesem Thema bezwecken


Ich schreibe über Dinge, die andere sich denken, weil ein paar zu feige sind es öffentlich auszusprechen. Spätestens dann, wenn man selbsterstellte Statistiken von "seriösen" Wissenschaftler zu Gesicht bekommt...

(nicht fingierte, die dem Volk absichtlich untergejubelt werden - mit Schwarzgeldern unterstützte schmierenpolitische Institute, besetzt mit einem halblustigen Marionettenkabinett und einem Kasperl mit Zipfelhaube an der Spitze, einer Pinocchionase und einer wichtigen, heissluftqualmenden, nichtsaussagenden Havanna in der rechten Teufelskralle)

...und somit die Häufigkeit der wiederkehrenden Unwetter innerhalb immer kürzer werdenden Zeitabständen feststellt, genau dann weiss man, dass auf der guten alten Erde etwas ganz und gar ned mehr stimmt. Spätestens dann, wenn alle hier durch kosmische Einflüsse und dergleichen vollständig pulverisiert worden sind, werden sie es hoffentlich bemerken und wenn nicht, da kann nur noch Gott helfen, denke ich mal.



Zitat:
Kinder mit Schwermetallen belastet

Freitag 2. März 2007, 13:11 Uhr

Kösching (ddp-bay). Rund drei Monate nach dem Störfall in einer Esso-Raffinerie bei Ingolstadt ist bei zwei Kindern aus Kösching im Landkreis Eichstätt eine Belastung mit Schwermetallen nachgewiesen worden. Ein Sprecher des Landratsamts Eichstätt sagte am Freitag, die Behörden hätten eine weitergehende Untersuchung veranlasst. Vor allem müsse geklärt werden, ob die erhöhten Schwermetallwerte im Urin und im Blut tatsächlich in Zusammenhang mit der Explosion eines Katalysators in der Raffinerie am 11. Dezember vergangenen Jahres stünden.

Bei den Kindern handelt es sich um einen siebenjährigen Jungen und um ein zweijähriges Mädchen. Das Kleinkind hatte zum Zeitpunkt des Störfalls im Freien gespielt. Bei dem Mädchen wurde durch eine Urinprobe eine erhöhte Schwermetallbelastung nachgewiesen. Der siebenjährige Junge war laut seiner Mutter nach dem Störfall drei Tage lang krank, litt unter Kopfschmerzen und Übelkeit. Die Frau hatte sich daher direkt an das Gesundheitsamt gewandt.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/02032007/336/ki...n-belastet.html


Eigener Nachtrag:
Vor einiger Zeit regnete es in Bayern und dieser Regen hinterliess braune Flecken auf Hausgemäuern, die nicht mehr entfernt werden konnten. War ein ganz kleiner Betrag in einem ganz kleinen bayrischen Informationsblatt und kam sehr spät abends im Fernsehen. Vielleicht finde ich den Artikel noch.




Gruss, Lampe

Dieser Beitrag wurde 20 mal editiert, zum letzten Mal von Meister Lampe: 04.03.2007 10:43.

03.03.2007 23:14 Meister Lampe ist offline Beiträge von Meister Lampe suchen Nehmen Sie Meister Lampe in Ihre Freundesliste auf
Seven_of_Nine Seven_of_Nine ist weiblich
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Liebe Mods,

wie oft prangert Ihre andere an, dass sie in einem Foren unnötige Auseinandersetzungen sein lassen sollen. Aber anstatt Euch selber daran zu halten, diskutiert Ihr hier mit _[-Z3BR4Xx-010010-]_ ob einer objektiv seine Meinung vertritt und generell alle andere Meinungen niedermacht oder nicht!

Ich würde Euch und _[-Z3BR4Xx-010010-]_ bitten persönliche Meinungsverschiedenheiten mit PN oder Email zu klären und hier nur aufs Thema bezogen zu posten!!

Danke!!

Also back to topic! Augenzwinkern

Gruss

Seven

__________________
"Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern." Rabindrahnath Tagore

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04.03.2007 19:59 Seven_of_Nine ist offline E-Mail an Seven_of_Nine senden Beiträge von Seven_of_Nine suchen Nehmen Sie Seven_of_Nine in Ihre Freundesliste auf
Bob Lazar Bob Lazar ist männlich
Erfahrener Forscher


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Beiträge: 719
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hi seven,
in der ruhe liegt die kraft Augenzwinkern

__________________
„Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein. ”
05.03.2007 16:25 Bob Lazar ist online Homepage von Bob Lazar Beiträge von Bob Lazar suchen Nehmen Sie Bob Lazar in Ihre Freundesliste auf
Meister Lampe
Rumtreiber


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Beiträge: 73

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Zitat:
Riesiger Krater verschlang in Brasilien Häuser

07.03.2007

zurückEin durch Unterspülung entstandener riesiger Krater hat in der brasilianischen Stadt Monte Alto zwölf Wohnhäuser, zwei Geschäfte und mehrere Fahrzeuge verschlungen. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen, weil sich das Unglück tagsüber ereignet habe, berichtete die Website Estadao.com.br gestern weiter.

Bürgermeister Mauricio Piovezan habe sicherheitshalber den Zugang zu 70 weiteren Gebäuden in der Umgebung des Kraters untersagt und mehr als 200 betroffene Bewohner in einer Schule unterbringen lassen.

Panik brach aus
Unter der Bevölkerung der 50.000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Sao Paulo brach zeitweise Panik aus. Das plötzliche Absacken des Untergrundes wird in Brasilien "Vocoroca" genannt und tritt besonders nach heftigen Regenfällen in Gegenden mit wenig Vegetation auf.

Erst im Februar hatte ein ähnlicher Krater in Guatemala mehrere Häuser und mindestens drei Menschen verschlungen.


Quelle: www.orf.at




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Suche nach Bebenopfern auf Sumatra

Mittwoch 7. März 2007, 08:09 Uhr

Jakarta (dpa) - Nach den beiden schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra haben zehntausende Menschen die Nacht im Freien verbracht. Mehr als 70 Menschen waren nach Angaben der Behörden am Dienstag ums Leben gekommen. Die Suche nach Überlebenden ging am Mittwoch weiter.

Es werden zahlreiche weitere Opfer in eingestürzten Gebäuden befürchtet. Hunderte Häuser waren in der Region nördlich der Hafenstadt Padang eingestürzt oder schwer beschädigt worden. Die Armee rückte mit Baggern und Suchgeräten an.

Hilfsorganisationen versorgten die Überlebenden über Nacht mit Decken und Lebensmitteln. Auch internationale Hilfe rollte an. Das Kinderhilfswerk UNICEF stellte Notpakete mit Hygieneartikeln und Medikamenten bereit.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/07032007/3/such...rn-sumatra.html






Zitat:
Honduras: riesige Überschwemmungen

07.03.2007

In Folge schwerer Regenfälle sind in der Karibik- Region von Honduras mehr als 100.000 Menschen durch Überschwemmungen von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Regierung des mittelamerikansichen Landes versetzte mehrere Provinzen in Alarmzustand und liess die Schulen schliessen. Wie der Zivilschutz von Honduras mitteilte, sind 30 Ortschaften entlang des Flusses Lean von Überschwemmungen und Hochwasser bedroht. Meteorologen, erwarten, dass es noch 2 weitere Tage regnen wird. Normalerweise ist es um diese Jahreszeit heiss und trocken in Mittelamerika.

Quelle: Teletext s. 140 (Chronik) ORF2





Zitat:
Wasserknappheit in Italien: Experten fordern Notstand

06.03.2007

Rom. SDA/baz. In Italien wird das Wasser knapp. Die drei grossen Flüsse Arno, Po und Tiber führten weniger als die Hälfte des um diese Jahreszeit üblichen Wassers, berichtete die Zeitung «La Repubblica» am Dienstag.

Experten forderten, den Notstand auszurufen. «Es ist jetzt klar, dass wir es mit einem anormalen Phänomen zu tun haben», sagte der Vorsitzende der parlamentarischen Umwelt-Kommission, Ermete Realacci. Dieses sei wahrscheinlich vom Klimawandel verursacht worden.

Auch die Schneeschmelze werde die Situation nicht entspannen: In den Alpen seien in diesem Jahr nur zwischen 25 und 75 Zentimeter Schnee gefallen, halb so viel wie im vergangenen Jahr, hiess es.

Realacci forderte eine nationale Konferenz zum Wassernotstand. «Wir müssen uns kurz- sowie langfristige Massnahmen überlegen, indem wir uns mit den Institutionen, den Bauern und Wissenschaftern an einen Tisch setzen», betonte der Parlamentarier. Das Ziel müsse sein, die Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren.

Quelle: www.baz.ch/newsticker/fs_newsticker.cfm




Zitat:
Wetterexperte prophezeit Hitzetote in Kärnten

07.03.2007 08:15


Meteorologe Stockinger zeichnet düsteres Bild für das südlichstes Bundesland, das von Klimaerwärmung besonders betroffen sein wird. Sogar Hitzetote soll es geben



Kein schönes Szenario zeichnet Kärntens führender Meteorologe Franz Stockinger von der klimamäßigen Zukunft des südlichstes Bundeslandes. Auf Grund seiner Alpensüdlage werde Kärnten von der Klimaerwärmung besonders betroffen sein: "Der Süden wird markant trockener", es werde aber gleichzeitig diesiger und deutlich mehr Wind geben, prognostiziert der Chef der Kärntner Abteilung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/...366103/index.do




Zitat:
Mindestens 35 Verletzte bei Erdbeben im Iran


07.03.2007, 6:48

Teheran. AP/baz. Bei einem Erdbeben im Südwesten des Iran sind in der Nacht zum Mittwoch mindestens 35 Menschen verletzt worden, wie die Behörden mitteilten. Einwohner der Stadt Dorud 380 Kilometer südwestlich von Teheran liefen in Panik auf die Strassen. Das Epizentrums des Bebens mit einer Stärke von 4,8 habe genau in der Stadtmitte gelegen, berichtete ein Behördensprecher. Dort wurden zahlreiche Gebäude beschädigt. Viele Einwohner von Dorud verbrachten die Nacht aus Angst vor Nachbeben im Freien. Vor einem Jahr waren bei mehreren Beben in der Region 70 Menschen ums Leben gekommen.

Quelle: www.baz.ch/newsticker/fs_newsticker.cfm




Zitat:
Kühlflüssigkeit aus AKW Temelin ausgetreten

In der Nacht von Montag auf Dienstag KW 9

In Block 1 des südböhmischen Atomkraftwerks Temelin sind Anfang der Woche 2.000 Liter Kühlflüssigkeit ausgeflossen. Das österreichische Umweltministerium sei heute von tschechischer Seite über die Informations-Hotline informiert worden, teilte der Sprecher von Umweltminister Josef Pröll (ÖVP), Daniel Kapp, der APA mit.

Nach Angaben des tschechischen Amtes für nukleare Sicherheit sei weder Radioaktivität ausgetreten noch seien Personen zu Schaden gekommen. "Die Experten des Strahlenschutzes sehen keine Gefährdung für die österreichische Bevölkerung."

Vorfall schon vor Tagen
Der Vorfall habe sich offenbar in der Nacht von Montag auf Dienstag ereignet. "Wir erwarten jedenfalls eine Erklärung, wieso es über 50 Stunden gedauert hat, bis die österreichische Seite über diesen doch außergewöhnlichen Vorfall informiert wurde", betonte Kapp. Pröll habe umgehend ein Protestschreiben veranlasst.

Als Grund für das Ausfließen des Kühlwassers sei ein nicht verschlossenes, handbedientes Ventil angegeben worden, das den Angaben zufolge nach dem Vorfall umgehend geschlossen worden sei. Die ausgetretene Flüssigkeit sei innerhalb des Sicherheitsbereiches im dafür vorgesehenen Tank aufgefangen worden.



Quelle: http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%...r%2F245962.html





Zitat:
Wieder Zwischenfall in Temelin

Teletext: Chronik seite 139, 07.03.2007, 14:55 Uhr ORF2

Reaktorblock des tschechischen Atomkraftwerks sind gestern Nachmittag erneut 1100 Liter Kühlflüssigkeit ausgetreten, teilte der Sprecher vom Umweltminister Pröll mit. Er bezieht sich auf eine telefonisch Voraus-Information der tschechischen Behörden. Man erwarte "umgehend" eine schriftliche Mitteilung. Die Sicherheit im AKW gebe "Anlass zu ernsthaften Fragen". Ein ähnliche Vorfall vor einer Woche hat zu heftiger Verstimmung geführt, weil Tschechien Österreich erst Tage später informiert hat.




Zitat:
Sturm verursachte einige Schäden

4.3.2007

Der Sturm in der Nacht auf Sonntag hat im Bezirk Baden einige Schäden verursacht.

Die Böen erreichten laut Feuerwehr Spitzen von mehr als 100 km/h. In der Sicherheitsakademie Traiskirchen wurden mehr als 100 Quadratmeter eines Blechdaches weggerissen.

16 Feuerwehren im Bezirk absolvierten insgesamt 26 Sturm bedingte Einsätze, berichtete ein Sprecher am Sonntag. Plakatwände seien ebenso wie Baustellenabsperrungen umgestürzt und Bäume entwurzelt worden. In Gainfarn stürzte eine etwa 15 Meter hohe Tanne über eine Straße und beschädigte auch die Telefonleitung. Auf der A2 ereigneten sich Unfälle, die auf den Sturm zurückzuführen waren. So verunglückte laut Feuerwehr bei Guntramsdorf ein Pkw mit Anhänger.

Der spektakulärste Einsatz betraf jedoch die Sicherheitsakademie in Traiskirchen. Von einem Objekt hatte sich etwa die Hälfte des Blechdaches - 110 bis 120 Quadratmeter, sagte ein Feuerwehrsprecher - gelöst. Die Teile seien nicht nur über das Areal gefegt, sondern hätten auch andere Gebäude beschädigt.

Eine Frau aus Oberwaltersdorf berichtete der APA, dass die Nacht auf Sonntag "der reinste Horror" im Vergleich zum Sturmtief "Kyrill" gewesen sei. In ihrem Garten sei ein Baum entwurzelt, in der Nachbarschaft eine Pergola weggerissen worden. Es sei "stundenlang nicht an Schlaf zu denken" gewesen.

Quelle:www.noen.at/redaktion/n-bad/article.asp?Text=225697&cat=326




Zitat:
Angst vor Flutwelle am Stromboli

07.03.2007



Alarm am Stromboli: Aus drei Spalten des italienischen Vulkans strömt heiße Lava ins Meer, die Menschen flüchten ins Gebirge. Die Bewohner der "schwarzen Insel" leben nun in der Angst, die Katastrophe von 2002 könnte sich wiederholen.

Es war Mittagszeit, die meisten der 500 Einwohner auf Stromboli - einer kleinen Insel nördlich von Sizilien - saßen beim Essen, als sich der erste Krater öffnete. Sechs Minuten später wälzte sich aus einem weiteren Felsspalt glühende Lava ins Meer, das war um 13.45 Uhr. Noch machten sich die meisten Menschen keine Sorgen, sie kennen "ihren" Vulkan, sie leben mit ihm. Doch als an diesem Dienstag um 13.50 Uhr auf Stromboli die Sirenen ertönten, der Zivilschutz die Menschen aufrief, die Küste zu verlassen und sich auf eine Höhe von mindestens zehn Metern zu flüchten - da wussten die Einwohner auf der "schwarzen Insel", dass es ernst ist. Nach gut vier Jahren war der Albtraum eines drohenden Tsunami zurückgekehrt.

Quelle: www.stern.de/wissenschaft/natur/583591.html


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07.03.2007 10:08 Meister Lampe ist offline Beiträge von Meister Lampe suchen Nehmen Sie Meister Lampe in Ihre Freundesliste auf
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