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Foren » Parawissenschaften & anderes » Religion & Glaube » Ich glaube nicht an Gott und fühle mich sehr aufgeklärt. » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Ich glaube nicht an Gott und fühle mich sehr aufgeklärt.
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4nt|Bürger4711
jedenfalls anders


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Ich glaube nicht an Gott und fühle mich sehr aufgeklärt. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich kann Gott anhand einer mathematischen Gleichung ganz simpel belegen.

Dazu einige Bekannte, mit denen die Unbekannten in Relation stehen. Gott ist absolut. Das heißt er ist zeitlos ewig, überall und er ist aufgrund seiner allmacht auch allschöpferisch. Gott ist das Einzige und Alles. Obwohl Gott alles ist, können wir als Mensch allein das von ihm sehen, das uns durch die Sinne abgebildet wird oder alternativ durch unseren Geist auf spirituellem Weg von ihm begreifbar wird. Letzten Endes bleibt alles bei einem einfachen Glauben oder der haltlosen Ignoranz hängen.

Jetzt die Gleichung ::

Die Gesamtheit aller möglichen Zahlen ist die absolute Menge aller möglichen Zahlen - ein Faß ohne Boden. Alle anderen Zahlen hängen von dieser Absolutheit ab, denn würde es die Gesamtheit nicht geben, dann würde es weder 1 noch 2 noch eine 3 geben. Jede Zahl ist abhängig (relativ) von der absoluten Referenz, die aber niemand kennt, weil sie unendlich ist. Niemand kann diese Referenz benennen oder sie auch nur eingrenzen. Selbst wenn jemand meint er wüßte das 9,4 einhalb Trillionen hoch elf die größte Zahl nach der Größten von letzter Woche sei, dann würde jemand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ganz fix eine noch größere Zahl aufschreiben können.

Die absolute Gesamtheit aller nur erdenklichen Zahlen stellt in diesem Beispiel die Absolutheit Gottes dar. Von seinem Dasein hängt jedes kleinere Teil ab, denn wenn es die Gesamtheit aller Zahlen nicht gäbe, dann gäbe es überhaupt keine Zahlen. Daraus ergibt sich, daß die 1 erst dadurch existieren kann, weil es eine absolute Gesamtheit aller Zahlenwerte gibt. Weil also eine 1 da ist, kann man ganz sicher davon ausgehen, daß es die absolute Gesamtheit aller Zahlen gibt, obwohl man sie nicht beweisen kann. Man kann sie nicht beweisen, denn niemand könnte jemals beweisen, daß er die größte Zahl und damit die Gesamtheit aller anderen relativen Werte kennt. Er könnte auf Teufel komm raus niemals eine einheitliche Quell-Formel (Weltformel?) ableiten, aus der sich irgendeine Zahl in ihrer einfachen Existenz erklären ließe. Denn die Formel würde voraussetzen, daß es Zahlenwerte gibt, aber die Zahlenwerte ließen sich nur mit der absoluten Menge erkären, die man also indirekt eingestehen muß. Allein die Tatsache, daß diese absolute Zahl - die Quelle aller anderen Zahlen - da ist, kann man glauben, denn wissen kann man den Wert nicht. Man muß diese Existenz aber zwingend jederzeit zugrundelegen, weil man ansonsten die 1, die 2, oder die 3 und alle nachfolgenden und von diesen Zahlen relativen Werte aus sich selbst heraus erklären müßte. Das ist aber barer Unsinn. Dann würde nämlich eine 1 da sein, weil es eine 1 gibt und nicht etwa, weil es unendlich viele relative Werte gibt, die dem Wert der 1 eine Referenz bieten. Innerhalb einer unendlichen, chaotischen und zufälligen Gesamtmenge von Zahlen ohne eine Relation zur 1 würde die 1 genauso groß sein bzw. denselben Wert haben, wie jede andere erdenkliche Zahl. Denn innerhalb eines Chaos würde sich die Abhängigkeit aller Zahlen voneinander allein damit erklären lassen, daß sie alle gleichberechtigt viel Wert besäßen. Da dies nicht der Fall ist, sollte das einem bezüglich CHAOS zu Denken geben. Denn innerhalb einer kosmischen Abfolge von Zahlenwerten kann an keiner Stelle ein chaotischer Wert einfach dazwischen funken. Das irgendetwas subjektiv als chaotischer Wert oder irrationaler Wert empfunden würde, wäre also Grund für Zweifel an seinem Verstandnis von Logik. Wenn sich also die 1 fragt warum sie da ist und dies mit der 2 erklärt, dann liegt noch ein sehr weiter Weg vor ihr. Ein sehr, seeeehr weiter Weg. Denn Erklären kann die 1 sich selbst allein durch das Erkennen der Unendlichkeit des Absoluten. Die eins kann diese Abhängigkeit ebenso wenig beweisen, wie etwas Gegenteiliges.

Fazit :: Gott ist nicht beweisbar aber anhand der Tatsache von allem uns umgebenden Materiellen und Geistigen gleichsam eindeutig belegt. Man kann diese Wahrheit glauben oder man ignoriert die absolute Tatsache durch das Mittel der leugnerischen Arroganz. Welches schlußendlich der richtige Weg ist, um ein sinnvolles Suchen nach einer Wahrheit zu erleben, ist Wahl des freien Geistes. Und es darf von niemandem die absolute Wahrheit vertreten werden, da niemand sie kennt. Was allein passieren darf - und das tue ich hier - ... Man kann den Finger zu einer absoluten Wahrheit richten und hoffen, daß jemand anfängt an sie zu glauben. Denn dies ist der erste Schritt um ALLES zu erforschen - innen wie außen.

Die absolute Wahrheit, die absolute Ethik, die absolute Gesamtheit aller Zahlen... kurzum alles was absolut ist und sich somit weder bestreiten noch diskutieren läßt, ist Gott. Einschließlich allem davon abhängenden - dem vom Absoluten Relativen. Das Relative kann ohne das Absolute nicht existieren. Andersherum kann es sehr wohl, denn der Tropfen kann ohne den Quell nicht sein. Der Quell ist aber in jedem Fall da, wenn es den Tropfen gibt. Falls es jemanden wegen Quell-Spitzfindigkeiten und hirnbedingter Trockenheit juckt, dann möge er 'Quell' durch 'Wasser' ersetzen großes Grinsen

Würde man sagen, daß es eine absolute Wahrheit nicht gäbe, dann wäre jede Anstrengung die Welt zu erforschen ein blödsinniges Treiben ohne Ziel. Und das ist noch schändlich untertrieben. Denn man würde dann allein dazu herumforschen, weil man kleine Dinge zu seinem egoistischen Nutzen herausfinden wollte und man würde sich einen Kecks drauf kümmern, was mit allem anderen passiert - ups, das kenn ich doch woher. Ach ja, es nennt sich so hübsch "Fortschritt", glaub ich.

Weisheit beginnt dort, wo Fragen und Diskussion aufgrund von Erkenntnis enden. Keine Ahnung ob das ein sekundäres Zitat ist.

Gruß

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18.12.2006 18:57 4nt|Bürger4711 ist offline E-Mail an 4nt|Bürger4711 senden Beiträge von 4nt|Bürger4711 suchen Nehmen Sie 4nt|Bürger4711 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo 4nt|Bürger4711,

irgendwie verstehe ich da so gut wie nichts.

Zitat:

"Die Gesamtheit aller möglichen Zahlen ist die absolute Menge aller möglichen Zahlen - ein Faß ohne Boden. Alle anderen Zahlen hängen von dieser Absolutheit ab, denn würde es die Gesamtheit nicht geben, dann würde es weder 1 noch 2 noch eine 3 geben. Jede Zahl ist abhängig (relativ) von der absoluten Referenz, die aber niemand kennt, weil sie unendlich ist"


Ist es nicht eher ander herum?

Die 1 bzw 1² bzw (1,0)=1 und (0,1)=i bzw (1,0,0) usw reicht aus um alle anderen Zahlen daraus abzuleiten und ihnen eine Wertigkeit zuzuordnen (zB 1+1=2, 1+1+1=3, 1+1+1+1=4 usw).

Sollte also nicht eher die 1² die absolute Zahl sein, da alle anderen Zahlen durch sie darstellbar sind (zB auch rationale Zahlen in der Form (1+1)/(1+1+1) oder Komplexe Zahlen in der From exp[i(1+1+1...usw)].

Zitat:
Innerhalb einer unendlichen, chaotischen und zufälligen Gesamtmenge von Zahlen ohne eine Relation zur 1 würde die 1 genauso groß sein bzw. denselben Wert haben, wie jede andere erdenkliche Zahl

Sehe ich auch so

Zitat:

Denn Erklären kann die 1 sich selbst allein durch das Erkennen der Unendlichkeit des Absoluten. Die eins kann diese Abhängigkeit ebenso wenig beweisen, wie etwas Gegenteiliges.


Verstehe nicht ganz wieso die 1 irgendwie durch das "unendliche des Absoluten" erklärt werden muss.

Große Zahlen sind doch für eine Erklärung der 1 eher untauglich, weil sie sich als Linearkombinationen kleinerer Zahlen darstellen lassen (aber nicht umgekehrt?), oder weil sie auch allein durch die 1 darstellbar sind.

Zitat:

"Die absolute Gesamtheit aller nur erdenklichen Zahlen stellt in diesem Beispiel die Absolutheit Gottes dar. Von seinem Dasein hängt jedes kleinere Teil ab, denn wenn es die Gesamtheit aller Zahlen nicht gäbe, dann gäbe es überhaupt keine Zahlen. Daraus ergibt sich, daß die 1 erst dadurch existieren kann, weil es eine absolute Gesamtheit aller Zahlenwerte gibt. Weil also eine 1 da ist, kann man ganz sicher davon ausgehen, daß es die absolute Gesamtheit aller Zahlen gibt, obwohl man sie nicht beweisen kann."


Der Schlüssel zum Verständnis dieses Textes liegt glaub in der Erklärung, wieso die 1 vom unendlichen abhängig ist. verwirrt

Vielleicht Könntest du das nochmal irgendwie einfacher erklären? verwirrt


Gruß
19.12.2006 03:19 HelpMeImHungry ist offline Beiträge von HelpMeImHungry suchen Nehmen Sie HelpMeImHungry in Ihre Freundesliste auf
4nt|Bürger4711
jedenfalls anders


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Hallo du Hungriger,

Klar kann ich das und ich tu es sogar gern. Wenn du sagst, daß jeder Zahlenwert auf der 1 beruht, dann liegst du damit relativ richtig. Aber die 1 benötigt eine Referenz um als 1 gelten zu können. Die 1 ist eine Zahl und damit benötigt es einer Gesamtheit von Zahlen. Würde man diese Gesamtheit aller Zahlen verkennen, dann könnte man die 1 nicht mehr erklären. Sie wäre ein wertloses Ding ohne Bedeutung und Sinn. Ähnlich wie eine 'Kuckuhfurentgfie' - sowas gibts nämlich nicht.

Daraus ergibt sich folgende recht seltsame Konsequenz. Wenn man davon ausgeht, daß das kleine Mathe-Spielchen hier eine Analogie zur Wirklichkeit bildet (was bei tieferem Nachdenken unmöglich verneint werden kann), dann ist der Mensch nicht das Resultat einer von unten aufwärts gerichteten Evolution aus einem Nichts. Es ist vielmehr so, daß alle Dinge, die wir sehen von 'Oben herabgereicht' wurden und damit ist es eine Devolution - ein Herunterklappen aller Dinge aus einer ursächlichen Gesamtmenge, einem Alles. Daß es Etwas gibt, ist vom Vorhandensein eines ALLES abhängig - es ist davon relativ, weil es damit ursächlich zusammenhängt. Aber versuche diese Denkweise einmal einem dieser in ihrem Renomme erstickenden modernen Forschern nahe zu bringen. Diese unmögliche Einsicht bügelt ihnen die Falten aus der Hose, weil sowas niemals wahr sein dürfte. So bestehen sie lieber auf ihrem Irrtum, nur um bloß keine Eingeständnisse an ihre Unzulänglichkeit machen zu müssen. Gleiches gilt übrigens für die selbsternannten 'Gottesverteter'.

Ich hoffe ich konnte dir helfen, Hungry.

---

Es gibt bei einigen die irrige Meinung das Nirvana wäre ein völliges Nichts und sie meinen weil dieses Nichts so furchtbar nach garnix klingt, leben sie lieber in dem Glauben, daß das Ziel ihrer persönlichen Religion doch irgendwas sein wird. Der Grund für ihren Irrtum liegt in ihrem eigenen Missverständnis, denn Nirvana ist nicht Nichts, sondern es ist das unbenennbare Alles, das weder bewiesen, gewogen, nachgebaut oder verstanden werden kann - das Absolute.

'Nichts' ist gleichbedeutend mit dem Wert Null. Aus einer Null kommt nichts, weil es nichts ist. Man kann 12.023 Jahre und zwei Wochen lang Null mit sich selbst addieren oder multiplizieren - das Ergebnis bleibt Null. So kann es also vor dem sogenannten Urknall schwerlich Nichts/Null gegeben haben, oder? Des Rätsels Lösung nennen die Materie-Forscher 'Singularität' und sie meinen damit die Ansammlung aller Materie des Universums in einem unvorstellbar, unendlich kleinen Punkt. Diesen Punkt und seine Ausmaße können sie nicht benennen, weil er eben unendlich winzig wäre. Ihr Irrtum liegt wie auch in jeder ihrer meisten anderen Anstrengungen im Ausblenden des Spirituellen und einer absoluten Ursache. Denn dieser absolute Nullpunkt war nicht allein Materie sondern auch Geist. Aber vor allem war dieser Nullpunkt nicht der Beginn von allem, sondern nur ein weiteres Kapitel.

Kein Zahlenwert kann sich aus einer Null, einem Nichts erklären lassen. Und so ist das Ziel allen Seins auch nicht ein Nichts, sondern im Gegenteil ein absolut Alles. Man kann dieses absolute Alles mit einem Schildchen behängen auf dem 'Nichts' steht. Denn als Mensch mit Schilderwahn kann man absolut ALLES nur wage als Garnichts (einen unendlich kleinen Punkt oder ein unendlich riesiges Alles, in dem nichts mehr greifbar ist) verstehen. Obwohl man doch Alles zu ergründen versucht legt einem der menschliche Verstand ein Nichts hin - merkwürdig, oder?

Das was man im Buddhismus als Nirvana bezeichnet, in dem alles vergeht, ist eigentlich nicht ein Nichts, sondern ein absolutes Alles, das zudem auch noch ewig besteht, nicht bipolar unterteilt ist und der Anfang von allem wie auch das Ende davon ist.

Einige merkwürdige Religionen sagen heute man solle sich kein Bild von Gott machen und meinen, daß sei ein göttliches Verbot. Tatsächlich bedeutet es nichts weiter als, daß es niemandem gelingen kann sich ein Bild vom Absoluten zu machen. Man kann weder den Absoluten noch die absolute Gesamtheit aller Zahlen in einem Abbild einfangen. Man sollte sich einmal bei entsprechender Klugheit fragen, ob es mit dieser Erklärung wirklich Sinnvoll und gut ist, Menschen zu verdammen, weil sie Gott abzubilden versuchen.

Gruß

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Teh Wasser is fließing in teh Bach, and makes teh little Hasi wach =:]
19.12.2006 16:52 4nt|Bürger4711 ist offline E-Mail an 4nt|Bürger4711 senden Beiträge von 4nt|Bürger4711 suchen Nehmen Sie 4nt|Bürger4711 in Ihre Freundesliste auf
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Singularität, Urknall und Universum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Bürger,
wie ich hier lese, hast Du gerade den "Urknall" aufs Korn genommen, verbunden mit einem Rundumschlag gegen die "Materieforscher". Obwohl ich mich auch als (Amateur-) "Materieforscher" sehe, nehme ichs natürlich nicht persönlich, da ich mal davon ausgehen, dass Du die Hauptrichtung unserer Schul- bzw. Fachwissenschaft meinst.
Das, was man dort als "Singularität" bezeichnet, spielte ja vor allem bei der Herausbildung der Urknalltheorie (bei der bezeichnenderweise ein katholischer Abbe beteiligt war) eine Schlüsselrolle, die man inzwischen aber schon in verschiedenen Theorien zumindest energetisch etwas relativiert hat.
Deinen Ansatz, hier den Geist (sprich immaterielle Energien) mit einzubeziehen, um so aus einem recht kurios-mystischen Einmalereigniss eine logische, ewige Folge zu machen, halte ich ebenfalls für richtig.
Zufällig habe ich vor ein paar Tagen in einem anderen Forum was über den Urknall geschrieben. Da es thematisch ja in Doppelfunktion auch um Astrophysik geht, hab ich es mal im Unterforum Universum/Physik wiedergegeben.
Dann hast Du, bzw. auch jeder andere, die Möglichkeit, dort seinen Senf im Detail dazuzugeben und es mit seiner eigenen Weltanschauung zu vergleichen.
M.f.G.
20.12.2006 13:01 dere ist offline Beiträge von dere suchen Nehmen Sie dere in Ihre Freundesliste auf
4nt|Bürger4711
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Deine Einstellung ist sehr weise, dere. Wer sich nicht ausschließlich auf das Materielle beschränkt ist zurecht aus meiner Provokation ausgenommen, denn er sieht die Wirklichkeit mit beiden 'Augenpaaren'. Ich schreibe deswegen im üblichen provokativ, weil es immer wieder erhebend ist zu sehen, daß mancher kluge Denker von der Regel abseits lebt und damit prima klar kommt. Wer sich von meinen Provokationen angesprochen fühlt sollte sich einmal fragen ob sein Regelstandpunkt wirklich soviel Liebe verdient, wie er ihm blind und ohne grundsätzliche Klärung zugesteht.

Gruß

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20.12.2006 14:57 4nt|Bürger4711 ist offline E-Mail an 4nt|Bürger4711 senden Beiträge von 4nt|Bürger4711 suchen Nehmen Sie 4nt|Bürger4711 in Ihre Freundesliste auf
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Gott ist überall Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

Ich finde, man kann Gott nicht einfach durch Zahlenspielerei wegerklähren oder gar bestätigen.

Entweder man ist davon überzeugt das es Gott gibt oder nicht.

Irgendetwas muß es doch geben, was uns und die Realität erschaffen hat. Denn wieso gibt es diese dann?

Und diese Tatsache ist unabhänig davon ob ein einzelner an Gott glaubt oder nicht.

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20.12.2006 18:05 Crystal ist offline E-Mail an Crystal senden Beiträge von Crystal suchen Nehmen Sie Crystal in Ihre Freundesliste auf
4nt|Bürger4711
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RE: Gott ist überall Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke, Crystal, für deinen Beitrag. Dann siehst du es ja genauso wie ich. Ich finde das Suchen von Analogien und Gleichnisse, wie die mit meinem Zahlenbeispiel, oder andere fraktale Selbstähnlichkeiten innerhalb der Wirklichkeit nur sehr interessant. Je besser sie funktionieren und je offensichtlicher sie sind, desto cooler. Es sind eben solche Dinge, die von einer absoluten Wahrheit auf indirekte Weise zeugen.

Gruß Augenzwinkern

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20.12.2006 20:10 4nt|Bürger4711 ist offline E-Mail an 4nt|Bürger4711 senden Beiträge von 4nt|Bürger4711 suchen Nehmen Sie 4nt|Bürger4711 in Ihre Freundesliste auf
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Es ist nunmal so wie es ist Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

...und die Menschheit hat, indem sie versucht hat Gott zu erklähren,
eigentlich damit das Gegenteil bewirkt.

Gott kann man nicht materiell erklähren.

Gott lebt in einer anderen Dimension, in der unsere eingebunden ist.

Und wer weiss ob Gott auch wirklich Gott heisst?

Da fängt das Problem auch an. Jede Kultur hat andere Gottvorstellungen, und dies führt zu Kriegen etc.

dabei gibt es nur ein göttliches Wesen, bzw. Schöpfer.

Deswegen hat doch Gott gesagt, man darf sich kein Bildnis von ihm machen.

Es gibt immer mehr Menschen, die deswegen nicht an Gott glauben, weil man ihn nicht beweisen kann und ihn man nicht sieht.

Doch sie vergessen dabei eins: Sie wurden von ihm erschaffen!

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20.12.2006 22:29 Crystal ist offline E-Mail an Crystal senden Beiträge von Crystal suchen Nehmen Sie Crystal in Ihre Freundesliste auf
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Hallo 4nt|Bürger4711,
danke für deine ausführliche Antwort.

Ich denke jetzt verstehe ich besser auf was du hinaus willst.
Wenn ich etwas mehr Zeit finde um darüber nachzudenken, werde ich mich hier wieder melden Augenzwinkern

Gruß Hungry :-)
21.12.2006 13:13 HelpMeImHungry ist offline Beiträge von HelpMeImHungry suchen Nehmen Sie HelpMeImHungry in Ihre Freundesliste auf
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Der wahre Glaube - gibt es den oder nicht? Symbolisches Beispiel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

früher oder später wird die Menschheit den Prozess durchmachen müssen, zu erkennen, wie Gott bzw. derjenige der uns erschaffen hat wirklich ist und das es ihn tatsächlich gibt.

Aber damit diese Erkenntnis kommen kann, werden vorher alle Kulturen sich gegeneinander bekämpfen und für den "wahren Glauben" alles tun. Es werden die bekämpft, die einen anderen Glauben haben als derjenige der davon überzeugt ist das sein Glaube richtig ist.

Gewisse Gruppierungen und Mächte nutzen dies auch aus um es soweit kommen zu lassen und um auch selber davon zu profitieren und um so mächtiger werden zu können. Dabei kann man auch so auf die Erkenntnis kommen, wenn man sich nur besinnt.

Aber da die Menschheit nur materiell denkt, wird sie nie den echten Schöpfer erkennen. Auch nicht, das er nur gutes will.

Die Menschheit ist in der Hinsicht etwas kindisch finde ich. Denn das wäre genau das gleiche, als würden Kinder unterschiedliche Bilder von ihrer Mutter haben und sich deswegen bekriegen.

Wie lange wird sich das die Mutter gefallen lassen? Also greift sie irgendwann ein damit ihre Kinder aufwachen. Denn sie will nicht das die beiden Kinder sich gegenseitig totmachen nur weil sie verschiedenen Ansichten von der Mutter haben. Realitätsferner wäre es natürlich, wenn die Kinder denken würden, es gebe keine Mutter und ihre Existenz ist rein zufällig. Oder wenn sie denken würden, es gebe viele Mütter.

Die Kinder haben versucht, alles materiell zu erklähren, und jeder hat eine eigene Vorstellung davon. Geistig zu denken wäre, zu erkennen, es gibt eine Mutter, denen die Kinder ihre Existenz zu verdanken haben.

So einfach ist das.

Wenn die Menschheit nicht lernt, geistig zu denken, dann wird sie sich aufgrund der vielen Meinungsverschiedenheiten selber zerstören.

Ein Bild von jemanden zu erzeugen ist materielles Denken. Denn das Bild existiert ja - ist also deswegen materiell. Und jeder sieht es anders.

Wie denken die anderen hier im Forum über mein symbolisches Beispiel?

Das würde mich gerne interessieren.

__________________
es ist nicht alles gold, was glänzt

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Crystal: 21.12.2006 17:04.

21.12.2006 13:43 Crystal ist offline E-Mail an Crystal senden Beiträge von Crystal suchen Nehmen Sie Crystal in Ihre Freundesliste auf
4nt|Bürger4711
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Themenstarter Thema begonnen von 4nt|Bürger4711
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Hi Crystal...

Du solltest davon abkommen zu glauben, daß sich ein wahrer Glaube durch den Kampf gegeneinander zeigen wird. Ein solcher Glaube, der auf Aggression basiert ist falsch und wird immer vergänglich sein. Denn Kontrolle und Haß gegen einen 'Andersgläubigen' gerichtet führt nicht zu Anerkennung. Dagegen der Weg des Vertrauens und der Liebe sehr wohl. Die Wahrheit im Glauben erkennt man nicht durch die aggressive Vorhaltung eines Predigers oder selbsternannten Gottesvertreters, sondern - wie du selber schreibst - durch individuelle geistige Besinnung. Es ist ein innerer Kampf, der bestritten wird und keiner mit Waffen. Jede Religion, die offene Vorhaltungen und Glaubensgesetze zum absoluten Weg erklärt ist keine Religion, weil sie nämlich nicht zur Wahrheit führt. Allein solche, die auf Vertrauen in die freiwillige Erkenntnis des Schülers setzen, können sich wahrlich Religion nennen. Hier muß so manche Glaubens-Organisation unserer Zeit noch dazu lernen.

Ich stimme dir im Allgemeinen zu.

Gruß

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21.12.2006 17:08 4nt|Bürger4711 ist offline E-Mail an 4nt|Bürger4711 senden Beiträge von 4nt|Bürger4711 suchen Nehmen Sie 4nt|Bürger4711 in Ihre Freundesliste auf
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