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06.01.05 20:15
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04.01.05 23:30
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Im Gespräch mit Walter- Jörg Langbein
W.J. Langbein, der am 16. August 2004 seinen 50. Geburtstag feierte, ist einer der produktivsten Autoren im Bereich der Grenzwissenschaften. In seinen Publikationen zu diversen Themenkomplexen (siehe Bibliographie) zeigt der vielseitige populärwissenschaftliche Autor regelmäßig die Irrtümer der Wissenschaft auf und durchleuchtet dabei die Hintergründe und Widersprüche geltender Ansichten und Theorien, aber auch die alternativen Theorien zu Themen wie Bibel, Prä-Astronautik etc. werden einer genaueren Betrachtung unterzogen. Obwohl weit davon entfernt, rechthaberisch zu wirken, ist W.J. Langbein doch ein Autor und Redner von beeindruckender Überzeugungskraft und fähig, auch komplizierte Theorien und Zusammenhänge leichtverständlich und eindringlich zu verdeutlichen. Forschungsreisen in die ganze Welt und ausgiebige Recherchen führten dazu, das sein immenser Wissensschatz in mittlerweile 22 Büchern (sein 23. Band „Al Quaida und andere geheime Gesellschaften“ erscheint im Oktober 2004) und mehr als 1000 Artikeln der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Der Erfolg seiner Publikationen ist für W.J. Langbein aber keineswegs ein Grund, in irgendeiner Weise kürzer zu treten, im Gegenteil. Sein nahezu unglaublicher Schaffensdrang und Wissensdurst, gepaart mit dem Wunsch sein Wissen und seine Erkenntnisse zu teilen, treiben ihn immer weiter auf dem Pfad der Erkenntnis und führten dazu, das er mit dem "Preis für Exopsychologie 2000" der "Dr.-A.Hedri-Stiftung" ausgezeichnet wurde. Momentan arbeitet er an einem neuen Buchprojekt, ist aber trotzdem immer gern bereit, für seine Fans oder Kollegen Zeit zu erübrigen, was diese auch nur zu gern in Anspruch nehmen. (Per)
. . . hier geht´s zum Atelier Staack > > >
Das Interview:
Paranews: Herr Langbein, wie kam es ursprünglich zu ihrem Interesse an den Grenzwissenschaften?
W.J.L: 1968 las ich Erich von Dänikens erstes Buch "Erinnerungen an die Zukunft". Ich war begeistert. So kam ich zur "Prä-Astronautik". Ich studierte später Theologie und Judaistik (10 Semester), nicht zuletzt um die Bibel in ihren Originalsprachen (Hebräisch und Griechisch) lesen zu können. Mein Spektrum erweiterte sich nach und nach, als ich für eine internationale Presseagentur Artikel und Serien schrieb, oftmals zu grenzwissenschaftlichen Themen.
Paranews: Sie sind seit 1978 Referent auf Weltkongressen und One-Day-Meetings der A.A.S. Wie hat sich ihrer Meinung nach das Bild der Grenzwissenschaften in der Öffentlichkeit in diesem Zeitraum verändert?
W.J.L: In der Öffentlichkeit, in der breiten Öffentlichkeit, hat es einen Wandel in der Akzeptanz der Grenzwissenschaften gegeben. Ich meine dass nach und nach eine gewisse Toleranz den Grenzwissenschaften gegenüber entstanden ist. Aus Kontakten mit Leserinnen und Lesern weiß ich, dass mehr Menschen als früher davon überzeugt sind, dass es weitaus mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt als die Wissenschaft uns glauben lassen will. Das Bild der Grenzwissenschaften in der Öffentlichkeit hat sich gebessert, nicht zuletzt weil Grenzwissenschaften nicht mehr so häufig wie früher in dümmlichen Talkshows durch den Kakao gezogen werden.
Paranews: Was halten sie von Wissenschaftlern, die den Bemühungen wissenschaftlicher Laien oder Autodidakten spöttisch oder sogar ablehnend gegenüberstehen?
W.J.L: Diese herablassende Haltung lehne ich völlig ab. Sie ist zutiefst unwissenschaftlich. Der echte Wissenschaftler ist darauf bedacht, Wissen zu schaffen, Wissen zu mehren. Ihm kommt es auf eine Erweiterung des menschlichen Horizontes an, auf ein Anwachsen von Wissen auf allen Gebieten. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob jemand, der etwas zur Erweiterung von Wissen beiträgt, Mitglied der Gelehrtenzunft ist oder nicht. Der echte Wissenschaftler ist allem Neuen gegenüber aufgeschlossen
Paranews: Wie stehen sie zu der Sorte von Wissenschaftlern die neue Erkenntnisse oder Theorien ablehnen, weil sie nicht gewillt sind von traditionellen Denkmustern abzuweichen?
W.J.L: Lassen Sie mich mit einem Wort von Hermann Oberth antworten. Hermann Oberth, der Vater der Weltraumfahrt, hat mir einmal auf diese Frage geantwortet, ich zitiere: "Viele Wissenschaftler verhalten sich gegenüber dem Neuen wie gestopfte Gänse gegenüber dem Futter. Nur um Gottes willen nicht noch mehr!" Ich glaube, damit ist Ihre Frage beantwortet. Übrigens: Neue Erkenntnisse setzen sich oft erst dann durch, wenn die Verfechter der überholten Erkenntnisse gestorben sind. Das dauert manchmal.
Paranews: In ihren Büchern beschäftigen sie sich ja auch mit den Irrtümern und der immer wieder mal aufkommenden Ignoranz der Wissenschaft? Mussten sie sich, wie viele andere Autoren in diesem Bereich, auch mit Anfeindungen und Diffamierungen durch sogenannte „etablierte Wissenschaftler“ auseinandersetzen?
W.J.L: Das hielt und hält sich in Grenzen. Meine beiden letzten Bücher, in denen ich mich mit biblischen Irrtümern auseinander gesetzt habe, sind bei manchen "Wissenschaftlern" nicht unbedingt auf Begeisterung gestoßen. Ich belege aber jede meiner Aussagen in diesen Büchern akribisch....
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| Leserbriefe |
Marius
04 Jan 2005 0:09:21
Hallo Paranews owner, ich habe großen Respekt vor eueren Zeitinvestion u
Sandy Möller
02 Jan 2005 23:15:56
Eine wunderbare Seite. Zwar nicht sehr wissenschaftlich, dafür macht das Le
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