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Bild - Quelle 1:  wraiths.org
Häftlinge fürchten sich vor Geister
18.03.2005  10:00 Uhr




Cebu / Philippinen - Im Provincial Detention and Rehabilitation Center (CPDRC), einer Haftanstalt mit angeschlossenem Rehabilitationszentrum, wird gemunkelt das übernatürliche Kräfte für diverse Krankheiten und sogar den Tod einiger Häftlinge verantwortlich sind. Obwohl die Behörden dieses energisch bestreiten sind die Sträflinge kaum zu beruhigen.

Dem entgegenzuwirken wurde am 16.03.2005 eine Messe zur Geisteraustreibung abgehalten, an der zahlreiche Insassen teilnahmen um sich mittels Ritualen, Segenssprüchen und Gebeten zu schützen. Eine schwarze Katze oder auch ein schwarzer Hund sollen die Vorboten des Unglücks sein. Einmal gesichtet würden Krankheit und Tod nicht weit sein.

Der Gefangene Ricardo Olasima berichtet von einem Zellengenossen dessen Gesicht nach dem Erwachen total verzerrt gewesen wäre. Der herbeigerufene Arzt konnte jedoch keine natürliche Ursache dafür erkennen. Selbst der Blutdruck befand sich im normalen Bereich. Monterrola, ebenfalls ein Insasse, schilderte das Drama eines Mannes, dessen Kopf sich zwischen den Gitterstäben befand als er morgens wach wurde.

Von mindestens 14 Gefangenen ist die Rede, deren untere Extremitäten vollständig angeschwollen seien. Schwellungen die sich anfänglich nur in den Füßen zeigten zogen bis in den Hüftbereich, sodass es diesen Männern unmöglich gewesen sei zu stehen oder gar zu gehen.

Auch der überraschende Tod von vollkommen gesunden Verbrechern die in Cebu ihre Strafe verbüßten gibt Rätsel auf. Um etwas Ruhe in den Alltag zu bekommen wurden seitens der Gefängnisleitung Sicherheitskameras installiert, deren Aufnahmen jedoch nur noch mehr für Verwirrung sorgten.

Auf dem Videoband konnte man, in der Nähe der Zellen 56 und 58, Lichter erkennen die der Kontur einer Taube glichen. „Prompt wurden die Bewohner dieser Verwahrungsräume krank“, mussten sogar die Wächter zugeben. Noch unheimlicher ist das Auftauchen von Fußabdrücken. Auch hier zeugt ein Videoband davon, dass es sich um ein unheimliches Phänomen handelt, denn es war kein Mensch zu sehen der diese Spuren hätte verursachen können.

Dem Mysterium der schwarzen unglückbringenden Katze war man schon auf der Spur. Das Tier soll sich in der Nachbarschaft des Gefängnisgeländes aufhalten und keineswegs ein Phantom sein, wurde den furchtsamen Häftlingen mitgeteilt, doch alle Versuche diesem Geschöpf habhaft zu werden schlugen fehl. Des weiteren wird zunehmend darauf geachtet das keine Essensreste herumliegen, die streunende Tiere anlocken könnten.

Doch selbst der Priester Fr. Llacuna glaubt nicht so recht, das die Maßnahmen etwas nützen werden. Seiner Ansicht nach ist das Gebäude verflucht und wird von bösen Geistern heimgesucht.
(SvF)
   Quelle: Sun & Star

   
   

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