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Bild - Quelle 1:  GPI
Tiergeister verscheuchen Präsidenten
14.03.2005  14:11 Uhr




Bingu wa Mutharika der Präsident von Malawi, einem kleinen Staat in Südostafrika weigerte sich in seinem geräumigen Palast zu wohnen der ihm von Staatswegen zur Verfügung gestellt wurde, nachdem ihm nicht nur merkwürdige Geräusche, sondern auch kleine unsichtbare Nagetiere schreckliche Angst einjagten. „Nachts fühlte Mutharika wie kleine Tiere über seinen Körper krochen, doch wenn er das Licht einschaltete war nichts mehr zu sehen“, wurde der Presse mitgeteilt.

„Sogar exorzistenerprobte Geistliche die sich mit der Austreibung des Phänomens beschäftigten konnten die kleinen Dämonen nicht vertreiben“, berichtete Malani Mtonga ein Vertreter der christlichen Kirche und so stehen die klimatisierten 300 Zimmer weitgehend leer.

Unter Berufung, dass es sich um ein Privathaus handelt werden jetzt Staatsgeschäfte in Sportstadium oder Motels abgehandelt. Bingu wa Mutharika’s Vorgänger Bakili Muluzi, welcher 1994 an die Macht kam, weigerte sich ebenfalls dort zu leben. Allerdings verpackte er seine Begründung geschickter. Angesichts der Armut in der seine Landsleute lebten wollte er freiwillig auf den protzigen Wohlstand verzichten und zog in eine bescheidenere Behausung.

Selbst Kamuzu Banda der Bauherr der immerhin 20 Jahre seines Lebens und 100 Millionen Dollar in das Gebäude investierte verließ nach 90 Tagen das monströse Bauwerk.
(SvF)
   Quelle: BBC

   
   

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