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UFO - Anatomie eines Phänomens (2)
Ein Artikel von Dennis Kirstein
06.10.2004  23:55 Uhr


24.Juni 1947. Der 32jährige Geschäftsmann Kenneth Arnold war ein begeisterter Pilot. Zwei Jahre zuvor machte er sich selbständig und gründete seine eigene Feuerlöscherfirma. Schon als 23jähriger hat er als Vertreter einer anderen Feuerlöscherfirma gearbeitet und belieferte seit 1943 seine Kunden per Flugzeug. Kenneth Arnold lebte im Nordwesten der Vereinigten Staaten und in der gebirgigen Gegend war das Flugzeug das schnellste und bequemste Verkehrsmittel. Arnold schaffte es, sein Hobby zu seinem Beruf zu machen und so kam er auf bis zu 100 Flugstunden im Monat. Er war sehr erfahren und kannte alle Flugzeugtypen, die zu jener Zeit ihre Routen am Himmel flogen. Ausserdem war er Mitglied der "Idoha Such- und Rettungsflieger", was ihm ab und zu einige Hundert Dollar Prämie im Monat brachte.

Am Dienstag, dem 24.Juni 1947, war Kenneth Arnold damit beschäftigt, Feuerlöscher in den Flugzeugen des Central Air Service in Cheshalis/Washington zu installieren. Noch wusste Arnold nicht, dass er an diesem Tag Geschichte schreiben würde. Ufo-Geschichte. Arnold war gerade mit seiner Arbeit fertig geworden, als er vom Chefpiloten des Central Air Service, Herb Critzer, erfuhr, dass eine C-46, eine Transportmaschine der Luftwaffe, seit kurzem vermisst wird. Auf deren Auffindung wurde eine Belohnung von 5000 Dollar ausgesetzt. Geld, das Arnold hätte sehr gut gebrauchen können. So beschloss er, sich auf seinem Rückflug etwas Zeit zu nehmen um nach dem verschollenen Flugzeug zu suchen. Gegen 14 Uhr flog er von Chehalis los und erreichte etwa eine Stunde später das Gebiet des Mount Rainier.

Die Sicht war gut und so flog er über den Hängen des Hochplateaus seine Kreise, immer mit dem Blick nach unten. Auf einmal erschrak er, als er bemerkte, wie ein Lichtstrahl an der Seite seines Flugzeuges reflektierte. Er dachte an ein zweites Flugzeug mit dem er sich womöglich auf Kollisionskurs befand. Aber außer einer DC-4 am fernen Horizont, die sich auf ihrem Weg von San Francisco nach Seattle befand, war weit und breit nichts zu sehen. Plötzlich ein zweiter Lichtblitz. Sofort drehte Arnold den Kopf und schaute in die Richtung, aus der der Blitz kam. Am Horizont sah er eine Formationen heller Objekte, die sich mit unglaublicher Geschwindigkeit näherte. Er dachte zuerst an ein Geschwader von Düsenflugzeugen, aber als die Objekte immer näher kamen konnte er einige Details ausmachen. So wunderte es ihn, dass er keine Flügel, Schwänze oder sonstige Auswüchse erkennen konnte. Arnold beschrieb später neun im Aussehen identische Objekte, die flach, nicht ganz rund und mit einem hellen blau-weissen Licht auf der Oberseite ausgestattet waren. Laut seinen Aussagen hat das Geschwader innerhalb von einer Minute und 42 Sekunden eine Strecke von 80 Kilometern zurückgelegt. Später hat man anhand dieser Angaben eine Geschwindigkeit von 3300 Kilometern in der Stunde errechnet. Zu schnell für ein Flugzeug der damaligen Zeit!

Nach nur drei Minuten war das Schauspiel beendet und die Formation verschwand hinter dem Mount Adams. Arnold vergaß die C-46 und auch die 5000 Dollar Belohnung für deren Auffindung. Er musste nun unbedingt nach Yakima zurückfliegen und von seiner Sichtung erzählen. Er wusste nicht was er gesehen hatte, aber er wusste, dass es etwas Bedeutendes gewesen sein muss. Kaum war er in Yakima eingetroffen meldete er sein Erlebnis den Behörden und noch am selben Tag wurden einige Journalisten auf Arnold´s Geschichte aufmerksam. Immer noch total fasziniert von den unbekannten Flugobjekten berichtet Arnold einigen Journalisten: " Sie könne mich einen Einstein, eine Flash Gordon oder einfach einen Spinner nennen. Aber ich weiß, was ich gesehen habe. Die Dinger sahen aus wie Untertassen und flogen als wie wenn man Steine über´s Wasser schlittern lässt." Damit gab Arnold den Anstoss und der Journalist Bill Bequette machte aus den Aussagen Arnolds die "flying saucers" ( zu deutsch: fliegende Untertassen ). Ein moderner Mythos war geboren.

In der Folgezeit tauchten die fliegenden Untertassen, die in Wirklichkeit nur recht selten als solche beschrieben werden, überall rund um den Erdball auf. In unzähligen Tausenden von Sichtungen war die Rede von einem UFO. Grund genug, einmal einen Blick hinter die Kulissen der unidentifizierten Flugobjekte zu werfen...

Das Wort Anatomie stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "Die Lehre vom Bau". Mit dem Bau ist in diesem Fall die Zusammenstellung, die Struktur, gemeint. In diesem Beitrag wollen wir uns die Anatomie des UFO-Phänomens einmal intensiv betrachten. Dabei lassen wir die 4-5% unidentifizierter fliegender Objekte einmal kurz außer Acht und wenden uns dem "Löwenanteil", wie es Roland M. Horn im Vorwort des Buches „UFO-Anatomie eines Phänomens“ treffend formulierte, zu. Denn: Wer das UFO-Phänomen verstehen will, muss sich mit den IFOs (Identifizierte fliegende Objekte) auseinandersetzen. Nur wer das komplette Spektrum der IFO-Erscheinungen kennt, weiß diese bei einer Falluntersuchung systematisch anzuwenden und einzeln zu vergleichen. In fast allen Fällen (man spricht meist von 90-96 %) lassen sich so natürliche Erklärungen für das Gesehene finden.

Anders als die Dutzenden Bücher, die sich mit den 4-10% der Unidentifizierten beschäftigen, die leider nur allzu oft durch ungenügende Informationen zu Stande kommen, beschäftigte ich mich in den Jahren von 2001 bis 2002 mit der "Kehrseite der Medaille", den Identifizierten. Diese Arbeit ist genauso interessant und wichtig, lassen sich doch durch die gewonnenen Erkenntnisse möglicherweise Rückschlüsse auf die Unidentifizierten schließen. Das sich die meisten gemeldeten Sichtungen auf natürlichem Weg erklären lassen wussten Sie bestimmt. Wissen Sie aber auch, welche Stimuli (z.dt.: Reize) die Auslöser für diese Fehlinterpretationen sind? Nein, die alten Vorurteile Sichtungszeugen seien entweder betrunken gewesen oder psychisch krank, sind es nicht. Zeugen von vermeintlichen UFO-Sichtungen sind keineswegs psychisch krank und Fälle, in denen der Zeuge unter Alkohol oder Drogen stand sind die absolute Ausnahme. Lassen Sie mich Ihnen im Folgenden drei Beispiele aus Zeugenbefragungen präsentieren, bevor wir auf den, in diesem Beispiel, auslösenden Stimulus zu sprechen kommen: - "Ich sah eine hellerleuchtete Scheibe über mir, die mir folgte" (Horb, 2000) - "sie sahen aus wie fliegende Teller am Himmel" (Cottbus, 1994) - "da war ein heller Lichtstrahl mit einer weißen, kreisenden Scheibe" (Villingen-Schwenningen, 1996)
to be continued...
(DK)




   Quelle: Dennis Kirstein

   Bild - Quelle 1:  Dennis Kirstein
   

   

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Leserbriefe

Marius
04 Jan 2005 0:09:21
Hallo Paranews owner, ich habe großen Respekt vor eueren Zeitinvestion u


Sandy Möller
02 Jan 2005 23:15:56
Eine wunderbare Seite. Zwar nicht sehr wissenschaftlich, dafür macht das Le



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