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12 Thesen des Dan Brown (2)
Leonardos Geheimnis
Ein Artikel von Michael Hesemann
Online seit 08.05.2006 14:38 Uhr
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Konstantin der Große (280-337)
© Hesemann
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Khirbet Qumran am Toten Meer: Hier wurden die Schriftrollen der Essener entdeckt
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Der heilige Gral Santo Caliz - Der Kelch des Abendmahls
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9. Bis in die Zeit Konstantins d. Großen sei „Jesus von seinen Anhängern als sterblicher Prophet betrachtet (worden), als ... sterblicher Mensch. (...) Zum Sohn Gottes wurde Jesus erst nach einer entsprechenden Abstimmung auf dem Konzil von Nizäa erklärt“, das der Kaiser 325 einberief. (S. 322/3) „Zur Untermauerung des Machtanspruches der römischen Staatskirche musste aus dem Menschen Jesus der Sohn Gottes gemacht werden.“ (S. 325)
Jesus wurde von den ersten Christen als Sohn Gottes verehrt. So lautet die zentrale Aussage des Johannesevangeliums, das irgendwann zwischen 65 und 100 n.Chr. verfasst wurde: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Joh 3, 16) Der Apostel Thomas redete ihn nach der Auferstehung als „mein Herr und mein Gott!“ (Joh 20, 28) an. An mehr als vierzig Stellen des Neuen Testamentes wird Jesus ausdrücklich als „Sohn Gottes“ bezeichnet. Alle frühchristlichen Autoren folgten diesem Glaubensbekenntnis, so auch der Philosoph Justin, der im Jahr 165 den Märtyrertod starb: „Er war Gott, Sohn des einzigen, ewigen Gottes.“ Die frühen Christen benutzten den Fisch (griech. „Ichthys“) als Symbolcode für ihr zentrales Glaubensbekenntnis: Iesous Christos Theou Hyios Soter – „Jesus Christus (ist der) Sohn Gottes, (unser) Erlöser“. Auf dem Konzil von Nizäa wurde nur die Frage diskutiert, ob Jesus „eines Wesens mit dem Vater“ oder ihm „wesensähnlich“ sei; die Mehrheit der versammelten Bischöfe erklärte ihn für „wesensgleich“.
Übrigens war Konstantin Christ, seit er im Jahre 312 eine Kreuzesvision hatte und eine Stimme hörte, die ihm versprach: „In diesem Zeichen wirst Du siegen!“. Da mit der Taufe alle Sünden vergeben werden, war es damals durchaus üblich, damit bis zum Lebensende zu warten. So hielt es auch der Kaiser.
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