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Washington / USA - Ein vor zwanzig Jahren im nordwestlichen China ausgegrabener Schädel einer Frau, die während der Steinzeit lebte, wird nun erneut von Archäologen untersucht. Die Untersuchungen werden von Karen R. Rosenberg der Universität von Delaware, sowie von ihrem Kollegen Chris B. Ruff der Johns Hopkins University School (Baltimore) durchgeführt.
Zu welcher Spezies die Frau gehörte kann bisher nicht geklärt werden. Man geht jedoch davon aus, dass es sich um den homo genus handeln muss.
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Die Archäologen haben ermittelt, dass die Frau mehr als achtundsiebzig Kilogramm gewogen haben muss. Vergleicht man dieses Gewicht mit dem geschätzten Gewicht des einzig vergleichbaren Fundes, so wog die Frau fünf Kilo mehr als die Vergleichsperson.
Darüber hinaus bemerkte man die extreme Größe des Gehirns. Diese ist ein Charakteristikum für die Mittelsteinzeit, in welcher bei allen homo genusdie Hirngröße stark zunahm.
Das gesamte Skelett der Frau weißt starke Ähnlichkeit mit den Skeletten von Menschen auf, die am Polarkreis lebten. Daraus folgert man, dass in der Mittelsteinzeit sich der menschliche Körper stärker auf Kälte einstellte als er es heute tut.
Erik Trinkhaus, ein Anthropologe der Universität von St. Louis ist der Ansicht, dass sei damals so gewesen, da sich die Menschen schlechter gegen Kälte schützen konnten, wie sie es heute können. (lau)
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