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Phobos II - 1989 Verschwunden
29 Jul 2004 - 01:40:00


Im März 1989 verschwand das russische Raumfahrzeug Phobos II
Eines der letzten Bilder, die von der Phobos-II-Kamera zur Erde übermittelt wurden, bevor die Datenübertragung abbrach, war ein riesiger elliptischer Schatten auf der Marsoberfläche zigarrenförmig und schätzungsweise 25-27 Kilometer lang. Die Grösse des Objekts schloss die Möglichkeit aus, dass es sich um eine Spiegelung der Phobos-Sonde selbst handeln könnte. Aufgrund seiner Stellung, seiner symmetrischen Form, seiner Grösse und seiner Bewegung, war es unmöglich, irgendein Merkmal auf der Marsoberfläche, das sich in dem Bereich vor der Sonde befand, noch die Satellitenmonde Phobos und Deimos, noch das Phobos-II-Fahrzeug selbst für diese Schattenform verantwortlich zu machen. War der Schatten ein Beweis dafür, dass die Sonde Kontakt mit einer nicht-menschlichen intelligenten Lebensform hatte, ehe sie für immer verschwand? Der sowjetischen Testpilotin Oberst Marina Popovitch zufolge konnte kein in den Phobos-Datenspuren übermitteltes geologisches Merkmal dieses einzigartige Schattenmuster verursacht haben. Untersuchungsbeauftragte, die die Details des Schattens, der unmittelbar vor dem Verschwinden von Phobos II auftauchte, studierten waren der Ansicht, dass es sich um den Schatten eines Fluggefährts handelte, das sich nicht auf der Marsoberfläche befand sondern sich schwebend oder levitierend über dem Planeten aufhielt August 1993: Die US Mars-Observer-Sonde, ausgeschickt, um im Detail die Oberfläche des Roten Planeten zu kartieren, ging gerade in dem Augenblick verloren, als sie sich in die Marsumlaufbahn begeben wollte. Sofort drang Geschrei über "Inkompetenz" und sogar der Eindruck von "Vertuschung" und "Verschwörung" aus den Weltpresseberichten. Im Besonderen wurde die NASA beschuldigt, absichtlich bedeutsame Hintergründe über die Marsmission, die Mars-Landformen und sogar Details über das sogenannte "Marsgesicht" zu vertuschen.

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2004-07-30 01:52:42
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