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 Rubrik: Religiöses

54% der Amerikaner geben Kreationisten recht
14.10.2005  09:00 Uhr



USA - Die in den USA stark vertretenen Befürworter der Schöpfungsgeschichte werden gegenüber der Wissenschaft und des Darwinismus immer aggressiver. Besonders die Vertreter des "akademischen Kreationismus" des Intelligent Designs gehen in der Verbreitung ihrer Theorien zum Teil äußerst radikal vor.

Sie fordern Darwins Evolutionstheorie auf Schulbüchern als "nicht bewiesen" zu kennzeichnen und die Schöpfungsgeschichte im Biologieunterricht zu lehren. Ihrer Meinung nach ist das Universum das Schöpfungswerk Gottes.

In Europa werden derartige religiöse Auswüchse als lächerlich betrachtet, doch viele US-Wissenschaftler können über die Kreationisten gar nicht mehr lachen und fühlen sich zu Recht von den "extremistischen Christen" bedroht.

Vor allem die Naturkunde-Museen sind gern gewählte Ziele der Kreationisten, um den Wahrheitsgehalt der Evolutionstheorie in Frage zu stellen, wodurch sich die Museumsdirektoren zunehmend unter Druck gesetzt fühlen. So auch der Paläontologieprofessor Warren D. Allmon, Direktor des New Yorker Museum of the Earth, welcher die momentane Entwicklung mit Schrecken betrachtet, denn derzeit sind nach einer Umfrage des Gallup Institutes, knapp 54% der US-Amerikaner überzeugt, dass der Mensch sich nicht aus anderen Arten entwickelt haben kann und Darwin sich einfach geirrt hat.

"Die meisten Amerikaner wissen über solche Dinge einfach viel zu wenig", meint Professor Allmon", und wenn sie dann von Kreationisten gefragt werden: "Wollen Sie, dass unsere Schulen nur die Evolutionstheorie lehren oder sind Sie für eine größere Auswahl?", dann entscheiden sich die meisten für die "größere Auswahl", denn dieser Begriff ist ihnen aus der Konsumwelt besten bekannt und vertraut.

Um den aggressiven Kreationisten Herr zu werden und seine Kollegen zu unterstützen hat Allmon im Internet ein Handbuch veröffentlicht, welches Museumsangestellte und Wissenschaftler auf die Kreationisten vorbereiten soll.

Denn laut Professor Allmon kommt es immer häufiger vor, dass Vertreter des Kreationismus und Intelligent Design Museen aufsuchen, um die dort dargebotenen Stücke und Informationen als falsch zu titulieren und gegen wissenschaftliche Erkenntnisse zu wettern.

Professor Allmon rät Museumsführern und Wissenschaftlern sich am besten erst gar nicht auf eine sinnlose Diskussion einzulassen, stattdessen sollte man klarstellen, dass sich das New Yorker Museum of the Earth mit Wissenschaft und nicht mit Religion befasst.

Das es auch in europäischen Ländern zu einer solchen Entwicklung kommt wird als unrealistisch angesehen, denn die Kirchenvertreter in Europa haben die Evolutionstheorie schon lange als wissenschaftlich bewiesen anerkannt.

Laut dem schweizerischen Meinungsforschungsinstitut IHA-Gfk glaubt jeder 5te Deutsche, dass Gott vor etwa sechstausend Jahren die Erde und das Leben erschuf, dass es zwar eine Evolution gibt, diese aber von Gott gesteuert wird. 46% der Deutschen glaubt, dass Gott entwicklungsbiologisch keine Rolle spielte und erkennen Darwin’s Theorie an.

© 2005 www.paranews.net, (MF)

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Quelle:
n24

   
   

Charles Robert Darwin, Entwickler der ersten Theorie eines natürlichen Prinzips für Evolution.
© lizensfrei

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