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 Kategorie: Klimaforschung

Polarerwärmung verändert Flora und Fauna

21.09.2005  08:29 Uhr



Eisberg
© NOAA


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Jena / Deutschland - Nach neusten Erkenntnissen einiger Polarforscher, welche auf der 22. Internationalen Polartagung in Jena präsentiert wurden, hat sich die Antarktis in den letzten 50 Jahren gravierend verändert.

Vor allem die Jahresdurchschnittstemperatur hat sich um 2,5 Grad nach verschoben. Die höheren Temperaturen haben, den Wissenschaftlern zufolge, die Flora und Fauna am Südpol schon jetzt sichtbar verändert.

"Aber auch bereits bekannte Probleme, wie etwa das extrem große Ozonloch, welches über dem Südpol beobachtete wurde, treten immer mehr zu Tage und verlangen unsere Aufmerksamkeit", so Hans-Ulrich Peter, Ökologe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. "Die riesigen Schelfeisgletscher an der Antarktischen Halbinsel, dem einzigen Teil dieses Kontinentes, der über den südlichen Polarkreis hinausragt, schwinden mehr und mehr. Die Antarktische Halbinsel, also der Zipfel der Antarktis, der in Richtung Südamerika zeigt, ist am schlimmsten betroffen", fügte er hinzu.

Ein weiteres wichtiges Thema der Tagung war, wie sich die Forschung selbst und der Tourismus auf die Antarktis und insbesondere auf deren Tierwelt auswirken. "Selbst im geringen Aufkommen üben Flugzeuge, Hubschrauber und Fahrzeuge einen negativen Einfluss aus", waren sich die Polar-Wissenschaftler einig. Die Forscher wollen nun Pläne zur Einrichtung von Flugrouten einreichen, welche die destruktiven Einflüsse verringern sollen.

Nach Expertenmeinung sind die Folgen, aufgrund der erschreckenden klimatischen Veränderungen, nicht abzusehen.
(MF)


Quelle:
aon.at



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