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Rom / Italien - Die katholische Obrigkeit hat vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass die mysteriösen "Blutstränen" von der Statue des heiligen Pater Pio weiblichen Ursprungs sind und deshalb nicht als Mysteriös oder als Wunder eingestuft werden.
Pater Pio war ein hart arbeitender Priester, der 1968 starb und drei Jahre später als Heilig gesprochen wurde. Vergangenen Mai wurde von örtlichen Zeitungen berichtet, dass die Statue des heiligen Pater Pio in Marsicovetere "Tränen aus Blut" weinte.
Die vor Ort prüfende Kurie erklärte am Donnerstag, dass "übernatürliche Kräfte" ausgeschlossen werden können, da Tests gezeigt haben, dass dieses Blut einer Frau gehören muss.
Zur Zeit beschäftigt sich der Vatikan noch mit einem zweiten Fall von "Blutstränen". Dieser Fall erscheint aber etwas kurioser, da eine Statue der Jungfrau Maria in Acerra versuchte den Fuss zu bewegen und möglicherweise vom Sockel zu steigen. Die Ermittlungen durch den Vatikan sind am laufen.
© 2005 www.paranews.net, (JB)
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