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JUFOF Ausgabe 164 der GEP e.V.




 Kategorie: UFOs-Aliens

Sind die Kleinen Grauen Bio-Roboter?

Ein Artikel von Lars A. Fischinger
Online seit 11.09.2005  08:00 Uhr



Ein typischer Kleiner Grauer (Grey)
© Secrets of Redgate


Wurden die Kleinen Grauen künstlich erschaffen?
© pte

Der Android Repliee-Q1 (links, sitzend) und sein Erbauer Professor Hiroshi Ishiguru (rechts, stehend).
© getty


Der verstorbene UFO-Entführungsexperte Prof. Dr. John E. Mack
© NASA



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Seit Jahrzehnten beschreiben Zeugen einer UFO-Begegnung "kleine Graue", die Greys. Vor allem bei den so genannten Entführungen, aber auch bei schlichten Landungen von unbekannten Flugobjekten, sehen die betroffenen Menschen Wesen, die heute durch das Fernsehen wohlbekannt sind. Es handelt sich um kleine, ca. 120 bis 150 Zentimeter große, graue Witzfiguren, die laut Zeugen lange, sehr dünne Arme und Beine haben, nur vier Finger besitzen und einen ungewöhnlich großen Kopf auf ihrem dünnen Hals tragen. Die Augen werden einheitlich als ovale, tiefschwarze und große Augen beschrieben, die leicht schräg im Schädel liegen. Die Nase wie auch die Ohren sind nur ansatzweise zu erkennen; meist nur als "Löcher" im Kopf des Wesens. Auch der Mund ist "verkümmert", denn er soll keine Lippen und auch keine Zähne haben und sei mehr als einfacher Schlitz anzusehen. Die Haut erscheint den Zeugen einer Begegnung meist wie Leder, ähnlich die eines Elefanten. Hin und wieder heißt es aber auch, dass die Haut nicht grau, sondern eher blaugrün, grauschwarz oder nur grünlich erscheint.



Alles in allem bestimmen diese sonderbare Gestalt heute in der UFO-Forschung wie auch in der Öffentlichkeit, das Bild, das man von einem "klassischen Alien" hat. Ganz besonders bei UFO-Entführungen treten diese Figuren der Nacht in Erscheinung. Sie sind es, die an den entführten Menschen pseudomedizinische "Versuche" durchführen und/oder dem Entführten ominöse Dinge innerhalb der UFOs zeigen. Dabei, so die einstimmige Meinung der Betroffenen, sind die Greys ausgesprochen gefühlskalt. Sie verhalten sich vollkommen anteilslos, es besteht kein Interesse an eventuelle Leiden eines Menschen während einer Entführung.

Die kleinen Grauen werden aber auch nicht selten gleichzeitig zusammen mit anderen "Wesen" beobachtet. Bei diesen handelt es sich meist um "normale Menschen". Das heißt, sie sehen aus, als sei es der Nachbar. Zum Teil jedoch heißt es, dass diese "Menschen" größer seien, als wir heute und das sie eher eine blasse Hautfarbe haben. Auch werden sie dann und wann als haarlos beschrieben. Diese Figuren der UFO-Forschung sind seit langem in die Kategorie "nordisch" oder schlicht "humanoid" eingeordnet worden (wobei aber auch die Greys eigentlich "humanoid" sind). Es stellt sich aber durchaus die Frage, wer in der "Rangordnung" oben steht. Sind es die "Menschen" - oder sind es die Greys?

UFO-Entführungsforscher, die auch den obskuren Bereich der medizinischen Experimente und vor allem der sexuell bezogenen Varianten eines solchen "Experimentes" diskutieren, sehe sich oftmals durch Entführungsberichte zu der Annahme verleitet, die Außerirdischen züchten eine "neue Rasse". Im Klartext: Die Greys kreuzen ihre Gene mit denen von uns Menschen und erzeugen so Hybridwesen.

Die Tatsache, dass die Zeugen einer nahen UFO-Begegnung einschließlich einer Entführung Greys, Menschen und verschiedenen Varianten von kleinen Grauen beschreiben, ist problematisch. Da das Kürzel "UFO" in der heutigen Zeit umgehend als Synonym für "Außerirdische" angesehen wird, glauben auch einige UFO-Forscher und UFO-Interessenten, daß die Unterschiede in der Anatomie der vermeintlichen außerirdischen Lebensform darauf beruht, dass es Wesen von unterschiedlichen Planten im All sind. Es handelt sich also bei den UFO-Sichtungen und -Begegnungen in den Augen dieser Menschen um ein multi-kulti Programm außerirdischer Intelligenzen. Als eines der Indizien für diese Annahme halte dies Vertreter dieser These gerne Aussagen der UFO-Piloten hoch, die die Heimat bzw. den Ursprung der Insassen beinhalten. Denn die Piloten der fliegenden Untertassen antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft oftmals mit sehr unterschiedlichen Angaben. Der Mond, Saturn oder gewisse Sterne sind ebenso dabei, wie der Mars und undeutbare Aussagen.

Es würde also bedeuten, dass die Insassen der UFOs ein Zusammengewürfelter Haufen aus verschiedenen bewohnten Planten in ebenso verschiedenen Teilen des Universums sind (interessant am Rande: Wenn die Aliens gewisse Sterne als ihre Heimat bezeichnen, verwenden sie die uns geläufigen Namen für diese Himmelskörper).

Bei dem Thema rund um die Greys und die damit verbundenen Entführungen ist es mir aber seit langem ein unliebsamer Fakt, daß die Greys unseren Vorstellungen von intelligenten Außerirdischen nicht unbedingt entsprechen. Ja, sie entsprechen in gewisser Weise nicht einmal biologischen Leben!

So sind folgende Punkte bisher in der allgemeinen und speziellen UFOlogie beim Thema "kleine Graue" problematisch:

• Die Greys erscheinen als Kreaturen ohne Gefühl, ohne emotionale Regungen und ohne Anteilnahme an Dingen, die sie nicht interessieren zu scheinen.
• Diese "Wesen" haben keine erkennbaren Geschlechtsorgane, und das, obwohl sie meistens ohne Kleidung gesehen werden.
• Ebenfalls haben sie keine zu erkennenden Ausscheidungssysteme wie einen After.
• Ihre Augen sind lediglich schwarze Ovale, die keine Pupillen haben.
• Die Kreaturen wurden nie bei der Nahrungsaufnahme gesehen.
• Sie sprechen meist nicht, denn die Stimme der "Wesen" kommt "von innen". (Hier wird aber meistens von Telepathie gesprochen.)
• Sie haben keinen Bauchnabel.
• Ihre Schädel sind im Vergleich zum dünnen und feinen Körper derart groß, dass eine Geburt nach unserem Verständnis nicht möglich ist.
• Oft sind sie nackt, scheinen also ein Schamgefühl im unserem Sinne nicht zu haben.
• Sie agieren oftmals in Koarbeit mit normal erscheinen Menschen.
• Ihre Haut wirkt unecht, lederhaft bis sogar künstlich.

Sicher sind diese Punkte ohne Zweifel problematische Details bei der Frage, nach der wahren Natur der kleinen Grauen UFO-Piloten. Die Liste spricht fraglos für die Annahme, bei diesen Geschöpfen handele es sich nicht um biologische Wesen, sondern sie verleitet eher zu der Hypothese, die Greys sind Roboter.

Heute erscheint die These, dass es so perfekte Roboter wie die Greys geben könnte, fast absurd. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass es in der Zukunft mit Sicherheit Roboter geben wird, die sich nicht von biologischen Lebewesen unterscheiden lassen. Eine Reihe von Zukunftsforscher geht sogar soweit zu behaupten, dass es in Zukunft auf der Erde sogar künstliche Intelligenz geben wird. Michau Kaku ist zum Beispiel einer von diesen. Wir Menschen werden in absehbarer Zukunft (50 bis 100 Jahren nehmen die Optimisten an) künstliche Wesen schaffen können, die humanoiden Wesen ähneln.

Bei der Betrachtung des kleinen Grauen der UFOs ist also die Frage legitim, ja, sogar zwingend, ob es sich bei diesen eben um solche künstlichen Kreaturen handelt. Sie wären demzufolge "Arbeitsdrohnen" der "echten" UFOnauten, der "nordischen Typen" der UFOlogie. Tatsache ist, dass gerade die Greys offenbar wirklich die Arbeiter sind, denn sie hantieren an den Menschen im Rahmen einer Entführung herum. Die großen und normal erscheinenden Wesen in den UFOs hingegen nicht/kaum.

Nun aber stehen wir vor einem anderen Problem: Jene Menschen, die angeblich von UFO-Insassen entführt wurden, berichten teilweise, dass ihnen Sperma oder, bei Frauen, Eier gestohlen wurden. Einige UFOlogen haben selbst Entführungsfälle recherchiert, bei denen die Frauen künstliche befruchtet worden sein sollen. Im Rahmen einer weiteren Entführung wurden diesen Frauen dann der Fötus wieder aus dem Mutterleib entnommen. Hier sprechen eine ganze Reihe Entführungsforscher wie auch Zeugen davon, dass die kleinen grauen Freaks Zwitter aus ihnen und uns Menschen schaffen. Tatsächlich ist es in der UFO-Forschung hinlänglich bekannt, dass einige Entführte in ihren hypnotischen Rückführungen davon sprachen, dass die in den UFOs (oder wo sie waren) solchen Hybriden gesehen haben. Entweder als umherlaufende "Kinder", oder aber sogar als noch heranwachsende Föten in Glaskörpern, die man als "Brutkästen" versteht.

Wären also die Greys Maschinen, Roboter ohne organische Funktionen (vor allem der Fortpflanzung dienend), kann eine Hybridrasse nie gezeugt werden! Da aber beispielsweise kein Bauchnabel an den Grauen zu sehen ist, und auch Geschlechtsorgane offenkundig fehlen, möchte man sicher einwenden, dass die Greys sich künstliche Fortpflanzen. Das heißt, alle kleinen Grauen UFO-Piloten wachsen in Reagenzgläsern heran. Eine geschlechtliche Fortpflanzung ist ihnen unbekannt.

Das halte ich für unsinnig und falsch. Wenn es sich bei den grauen Aliens und reelle biologische Lebewesen handelt, müssen sie auf ihren Heimatplaneten eine Evolution durchlebt haben. Auch wenn man nun annimmt, die Greys seien asexuelle Geschöpfe, so müssen sie sich aber dennoch biologisch Fortpflanzen. Doch dazu fehlen ihnen offenkundig die Geschlechtsorgane. Und wenn diese nun tatsächlich innerhalb ihre kleinen und schmächtigen Körpers liegen sollten, ist es immer noch unmöglich, dass sie einen Geburtskanal haben, durch den ihre großköpfigen Babys geboren werden können (wie sie herauskommen ist ohne äußere Geschlechtsmerkmale eh ein Rätsel).

Wenn wir nicht von der These abweichen wollen, die kleinen UFOnauten seien biologische Lebewesen, wäre die These legitim, sie würden durch die "nordische Rasse" gezüchtet. Es würde sich also bei ihnen um "biologische Roboter" handeln. Die medizinische Technologie wäre bei den echten UFO-Piloten soweit fortgeschritten, dass es ihnen möglich ist, Wesen nach dem Typus "Grey" künstliche zu schaffen. In diesem Falle als Arbeitsbienen.

Auch wenn diese Annahme durchaus vertretbar ist, so bleibt nun einmal die Tatsachen vorhanden, dass die Grauen keine Körperöffnungen haben, durch die verarbeitete Nahrung ausgeschieden wird. Erschwerend kommt hinzu, dass sich nach allen bisher vorliegenden Beschreibungen der Brustkorb der Gestalten nicht bewegt. Er hebt und senkt sich nicht, was bei einer Atmung mit Lungen (und Kiemen haben sie nicht) zu erwarten wäre. Da den "Wesen" unsere Atmosphäre nichts ausmacht - auch den anderen beschriebenen Gestalten der UFOs nicht -, die bewegen sich hier frei, wird auch ihr Körper ähnlich funktionieren müssen. Zwar haben wir auf unserer Erde zum Erstaunen vieler Biologen und auch Astronomen/"Astrobiologen" Lebewesen an Orten gefunden, die bisher als lebensfeindlich galten, aber diese Bakterien etc. können dafür nicht an unserer Atmosphäre überleben. Deshalb wäre es irrig zu behaupten, die little Greys kämen aus einer so verschiedenen Welt, dass sie hier ohne Atmung leben können. Da die These Grey = Roboter meiner Meinung nach durchaus vertretbar ist, dürfen wir ein anderes Teilproblem bei diesem Gedanken nicht übergehen: Die UFO-Abstürze.

Blättert man in verschiedenen Büchern oder Magazinen zum Thema UFOs, muss man sehr bald den Eindruck gewinnen, dass im letzten Jahrhundert fast schon unzählige UFOs abgestürzt sind. Allen voran der Fall Roswell aus New Mexiko vom Sommer 1947.

Schenken wir den Zeugen und deren Familien Glauben, so sollen bei den UFO-Abstürzen rund um die Welt auch die Piloten der Scheiben gefunden worden sein. Ein Umstand, der, wenn ein Absturz tatsächlich erfolgt sein soll, natürlich auch zu erwarten wäre! Die Zeugen - und jene, die es sein wollen - sagen aus, dass diese Wesen gefunden wurden, und sie die Greys dann an dem und dem Ort gesehen haben. Im Fall Roswell zum Beispiel in einer Militärbasis. Dabei, und dieser Punkt ist hervorzuheben, wird aber nicht behauptet, man habe Organe gesehen. Lediglich die vermeintlichen "Leichen".

Nun aber liegen gleichsam Berichte vor, die von Obduktionen der bei einem UFO-Absturz gefunden Körper sprechen. Ebenfalls ein Umstand, der zu erwarten ist, wenn irgendwo auf der Welt ein UFO samt Besatzung gefunden wird. Und gerade in diesem Zusammenhang ist ein nebulöser Film weltweit berühmt geworden, der angeblich die Öffnung einer außerirdischen Leiche zeigt. Der als Santilli-Film bekannte Streifen wir in der UFO-Forschung heute allerdings meist als schlichte Fälschung angesehen. Auch wenn gewisse Details, die man als Indiz für eine Fälschung betrachtete, sich letztlich doch als "passend" erwiesen (zum Beispiel das spiralförmige Kabel eines Telefons im Hintergrund, von dem zuerst behauptet wurde, dass es dies 1947 noch nicht gab), ist der Santilli-Film in den Augen der allermeisten UFOlogen eine Fälschung. Sofern er nicht als Fälschung betrachtet wird, sehe einige UFO-Forscher hier einen "Irrtum". Sie meinen, das dort zu sehende Wesen sei ein Mädchen, dass an der Krankheit Progerie gestorben ist. Eine Behauptung, die sich ablehne, da die im Film zu sehende Gestalt eben nicht dem Bild einer Progeriekranken entspricht. Eher sehe ich hier eine Puppe.

Wenn der Santilli-Film authentisches Material einer Leichenöffnung einer außerirdischen Lebensform ist, so ist es aber ein Fakt, dass dort kein Grey auf dem Seziertisch liegt! Der Körper hat zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit den kleinen Grauen der UFO-Forschung, zeigt aber in der Anatomie mehr Unterschiede als Parallelen. Beispielsweise hat der Körper einen "aufgeblähten" Bauch (Was Befürworter der Alien-Theorie sicher dadurch erklären würden, dass der Körper lange im Freien lag und so bereits die Verwesung einsetzte. Der dicke Bauch wäre dann das Resultat der bei der Zersetzung entstehender Gase.), erkennbare Ohren und Nase sowie sechs Finger. Sollte es also ein leibhaftiger Außerirdischer sein, ist es kein kleiner Grauer. Somit ist auch der Santilli-Film kein Beweis, dass die Greys echte Lebewesen mit einer organischen Biologie sind.

Neben Berichten über gefundenen Alien-Leichen und natürlich den zweifelhaften Santilli-Streifen, liegen aber auch Aussagen vor, die davon sprechen, dass lebendige Außerirdische in gewissen militärischen Anlagen gesehen wurden. Zum Teil gehen diese Aussagen sogar soweit zu behauten, dass diese Aliens mit menschlichen Wissenschaftlern der Erde gemeinsam an diversen Projekten arbeiten.

Wie wir diesen Aussagen gegenüberstehen, ist sicher jedem Interessenten und UFOlogen selber überlassen. Immerhin müssen wir und bei solchen Geschichten auf die Glaubwürdigkeit einzelner "Zeugen" (oder solchen, die es sein wollen) verlassen. Beweise gibt es nicht.

Doch auch hier gibt es erneut einen Einwand. Vor geraumer Zeit zeigte die Pro7-Sendung "TAFF" einen kurzen und undeutlichen Film, der angeblich von einem Angestellten der sagenumwobenen Area 51, Nevada, USA, heraus geschmuggelt wurde. Wir sehen dort einen tatsächlich typischen Grey, der von einem Mann in Arztkleidung "verhört" wird. Deutlich erkennbar ist, dass der kleine Graue lebt. Da dieser Film äußerst zweifelhaft ist, und einen dokumentarischen Wert für irgendein geheimes Militärarchiv nicht erkennen lässt - so ist die Szene extrem dunkel gefilmt worden - sehen die meisten UFO-Forscher und auch ich hier einen Schwindel. Es handelt sich wahrscheinlich lediglich um gewitzte Zeitgenossen, wobei einer eine Grey-Maske trägt.

(Interessant am Rande: Im Rahmen des "UFO Day" 1996 in Berlin gab ich dem Sender Pro7 ein Interview, in dem ich mich (negativ) zu mir von den Reporter vorgelegten "UFO-Fotos" äußerte. Die Quelle der Bilder war, so der Reporter des Senders, dieselbe, wie der mutmaßliche Area 51-Film. Die von den Reporter gezeigten schwarzweiß Fotos der "UFOs", waren als einfache Fälschungen leicht zu erkennen. Meine ich, und andere Teilnehmer des "UFO Day". Es ist auch interessant, dass man heute noch mit einem schwarzweiß Film in der Kamera umherläuft...)

Die hier lediglich zur Diskussion gestellte Hypothese, die kleinen Grauen seien in Wahrheit Roboter, lässt sich nicht beweisen. Ausschließlich durch die Berichte von Entführungsopfern und Zeugen einer UFO-Landung einschließlich der Sichtung von Wesen, können Indizien liefern. Es ist aber so, dass die Greys bei diesen UFO-Subphänomenen ein ausgesprochen "seltsames" Verhalten zeigen, welches sich von dem der fast normal menschlich aussehenden Gestalten stark unterscheidet. Da beide "Rassen" in Koarbeit beobachtet wurden und werden, gehen einige UFO-Ermittler sogar soweit zu behaupten, die Grauen seien Roboter, die wir Menschen in der Zukunft selber bauen werden. Die menschlichen UFOnauten sind bei diesen Thesen unsere eigenen Nachfahren der Erde. Und die UFOs selber nicht weiter als Zeitmaschinen irdischen Ursprungs.

Ob nur wir in der Zukunft solchen Roboter erschaffen und Zeitmaschinen erfinden werden, wissen wir natürlich nicht. Auch wenn es interessante Indizien für diese "Zeitmaschinen-These" gibt, so können aber fraglos auch außerirdische Zivilisationen im Laufe ihrer technischen Entwicklung solche Roboter erfunden haben. Da eigentlich jeder Vertreter der These, dass UFOs extraterrestrische Maschinen sind, von der Annahme ausgeht, die Aliens kommen von sehr viel älteren Planeten und haben damit eine weitaus längere (technische) Entwicklung hinter sich, dürfen wir den bis zur Erde gekommenen "Besuchern" durchaus die Fähigkeit zum Roboterbau á la Grey zubilligen.

Und wenn die Außerirdischen sich mit mehr als der Lichtgeschwindigkeit durch das Universum bewegen, sind es so oder so Zeitreisende. Außer, sie besitzen Technologien und Möglichkeiten jenseits der uns bekannten Dimensionen…




Weitere Informationen:
Buch zum Thema: Begleiter aus dem Universum
Rätsel der Welt



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